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Kann ich die Bewerbung so lass?

Jenna29

Mitglied
Hallo zusammen ich wollte mal um einen kleinen rat beten und hoffe ihr könnt mir weiter helfen,
und zwar habe ich jetzt eine Bewerbung fertig gemacht und möchte nur wissen ob der Einleitungssatz so ok ist oder was ich sonst machen könnte , also die Firma hat eine Stelle bei sich auf der Internetseite stehen und auf dessen bewerbe ich mich, nur halt möchte ich ja auch nicht das so doof rüber kommt das sie erst gar nicht lesen möchten.




Sehr geehrter Damen und Herren,


Sie suchen eine Verstärkung für Ihr Unternehmen XXXXXXXX in Krefeld , und bieten einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz.
Sehr gerne bewerbe ich mich für die ausgeschriebene Stelle als Kommissioniererin.


In den vergangenen 1 1/2 Jahren war ich als Kommissioniererin bei der Firma xxxx GmbH tätig. Zu meinen Aufgaben zählten, die von den Filialen bestellten Waren zuverlässig und korrekt zu kommissionieren, ich berücksichtigte die unterschiedliche Haltbarkeit der Waren und stellte alles transportsicher zusammen.

Ich freue mich auf die Gelegenheit die Firma xxxxxxxx mit meiner Arbeit zu unterstützen.


Lernbereitschaft, selbstbewusstes, gepflegtes Auftreten, gute Umgangsformen und ein hohes Maß an Motivation und Verantwortungsbewusstsein zeichnen mich aus. Zudem gehören Zuverlässigkeit, guter Teamgeist aber auch das selbständige Arbeiten zu meinen Stärken.


Gerne möchte ich Sie persönlich von meinen Stärken überzeugen. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich daher ganz besonders.


Mit freundlichen Grüßen
 
Sie suchen eine Verstärkung für Ihr Unternehmen XXXXXXXX in Krefeld , und bieten einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz.

Auf jeden Fall ganz raus lassen, was die suchen und bieten, das wissen sie selbst. Ich würde eher hervorheben, dass ich ihre Homepage verfolge und die Stellenausschreibung interessiert gelesen habe oder so was. Und dann nur schlicht Ich möchte mich für die ausgeschriebene Stelle als Kommissioniererin bewerben (oder so was)




In den vergangenen 1 1/2 Jahren war ich als Kommissioniererin bei der Firma xxxx GmbH tätig. Zu meinen Aufgaben zählten, die von den Filialen bestellten Waren zuverlässig und korrekt zu kommissionieren, ich berücksichtigte die unterschiedliche Haltbarkeit der Waren und stellte alles transportsicher zusammen.

Der erste Satz gefällt mir auch nicht wirklich, aber kann man so lassen. Vielleicht noch, warum Du einen Wechsel anstrebst.
Danach vielleicht lieber
Dort kommissionierte ich die von den Filialen bestellten Waren zuverlässig und korrekt unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Haltbarkeit der Waren und stellte alles transportsicher zusammen.



Ich freue mich auf die Gelegenheit die Firma xxxxxxxx mit meiner Arbeit zu unterstützen.

Den Satz braucht keiner, es sei denn, Du kannst sehr gut begründen, warum Dir das gerade dort so wichtig ist. Mir fehlt auch, warum gerade Du in dem Job die Richtige wärst, was an Dir so besonders ist. Oder ist das nur ein Nebenjob, wo es nicht drauf ankommt?


Lernbereitschaft, selbstbewusstes, gepflegtes Auftreten, gute Umgangsformen und ein hohes Maß an Motivation und Verantwortungsbewusstsein zeichnen mich aus. Zudem gehören Zuverlässigkeit, guter Teamgeist aber auch das selbständige Arbeiten zu meinen Stärken.

Das ist ganz nett, das schreiben alle, nur fehlt der Beweis. Wo genau konntest Du das unter Beweis stellen, in welcher Form hat es Dich ausgezeichnet. Bastel da was zusammen, das zeigt mehr von Dir.


Gerne möchte ich Sie persönlich von meinen Stärken überzeugen. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich daher ganz besonders.
ist okay.
 
Hallo zusammen ,

ich bin wirklich sehr dankbar das ihr mir da so tolle tipps gibt aber mein problem ist das diese bewerbung schon umgeschrieben wurde denn ich habe echt keinen plan davon.

Ich bin zurzeit nicht tätig und habe bislang auch immer nur kommissioniert , ich habe extreme probleme überhaupt eine bewerbung zu schreiben deswegen die hilfe , wenn man mir jetzt noch sagt ich soll das anders vormulieren und das , stehe ich vollkommen auf den schlauch und weiß keinen rat und mir läuft die Zeit davon .

das kann sich ja jetzt wieder um wochen handeln , denn die person die mir gehohlfen hat hat selber zur zeit viel um die ohren sonst habe ich niemanden . :wein:

trotzdem danke
 
Du übertreibst!


[....]
Du stellst Dir hier selbst ein sehr unbescheidenes Zeugnis aus, was eigentlich Sache Deines jetzigen Arbeitgebers sein sollte!

Auch fehl der Grund Deiner Kündigung und der Lebenslauf, indem auch hervor gehen sollte, was Deine Eltern beruflich machen, wieviele Geschwister Du hast usw., denn der Arbeitgeber möchte wissen, aus was für einem Milieu Du kommst.

Auch fehlen Angaben über Deine sonstige Interessen, Freizeitgestaltung und ehrenamtliche Tätigkeiten!

Mein lebenskundlicher Tip an Dir wäre:

Sei bescheiden und aufrichtig und bekenne Dich auch zu Deinen Schwächen, spätestens beim Vorstellungsgespräch!

Wer sich zu seinen Schwächen bekennt, der zeigt wahre Stärke, denn stelle Dir vor, die stellen Dich ein und merken dann erst später, wer Du wirklich bist und was Du alles nicht kannst!
 
Zuletzt bearbeitet:
was Deine Eltern beruflich machen, wieviele Geschwister Du hast usw., denn der Arbeitgeber möchte wissen, aus was für einem Milieu Du kommst.

Lieber Rainer

Angabe von Eltern, Geschwister insbesondere der Beruf ist nicht mehr zeitgemäß. Gut, daß diese Zeiten vorbei sind.

g.
 
AW: Du übertreibst!

[/FONT][/SIZE][/COLOR]
Auch fehl der Grund Deiner Kündigung und der Lebenslauf, indem auch hervor gehen sollte, was Deine Eltern beruflich machen, wieviele Geschwister Du hast usw., denn der Arbeitgeber möchte wissen, aus was für einem Milieu Du kommst.


Den Grund der Kündigung kann man reinschreiben, muss man aber nicht.

Der Lebenlauf ist ein Extrablatt und die Eltern zu erwähnen geschweige denn deren Beruf und die Geschwister ist völlig veraltet. Das macht und erwartet heutzutage keiner mehr. Ist auch nicht wichtig für den Arbeitgeber.

Auch fehlen Angaben über Deine sonstige Interessen, Freizeitgestaltung und ehrenamtliche Tätigkeiten!


Das kann man reinschreiben , muss man aber nicht. Erwartet wird es vom Arbeitgeber jedenfalls nicht. Wenn es ihn interessiert, fragt er schon danach z. B. im Vorstellungsgespräch.

Mein lebenskundlicher Tip an Dir wäre:

Sei bescheiden und aufrichtig und bekenne Dich auch zu Deinen Schwächen, spätestens beim Vorstellungsgespräch!

Wer sich zu seinen Schwächen bekennt, der zeigt wahre Stärke, denn stelle Dir vor, die stellen Dich ein und merken dann erst später, wer Du wirklich bist und was Du alles nicht kannst!
[/INDENT]



Man kann sich schon zu seinen Schwächen bekennen, wenn die Sprache darauf kommt. Es wäre aber ziemlich dämlich diese dem künftigen Arbeitgeber ungefragt aufs Auge zu drücken bzw. zu präsentieren.

Im übrigen endet zu viel Bescheidenheit im Vorstellungsgespräch oft mit einer Absage oder einem schlechteren Gehalt, als man es ohne übertriebene Bescheidenheit hätte erreichen können.

Deine Tipps , lieber Rainer gehen leider etwas an der Realität vorbei uns sind auch ein bisschen veraltet.
 
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