Mortality
Aktives Mitglied
Hallo,
"Vererben" im biologischen Sinne seh ich auch eher etwas kritisch.
Allerdings halte ich es schon für möglich, dass Konflikte den nachfolgenden Generationen weitergegeben werden.
Meine Familie väterlicherseits bestand überwiegend aus Männern, die nach außen hin recht gefühlskalt sind , für die nur Leistung zählt, die gerne mobben udn obendrein spielen auch Süchte (alkohol) eine große Rolle.
Ich selbst beobachte schon länger an mir, dass ich dazu neige, mich selbst unbewusst zu sabotieren, weil bei uns Frauen nicht so hoch angesehen sind und daher auch klein gehalten werden.
Daran arbeite ich nun mit einem guten Therapeuten.
Auch war ich früher sehr einsam, hatte kaum soziale Kompetenzen, genau wie mein Vater. Ich habe dann angefangen, an mir zu arbeiten und inzwischen lebe ich ganz "normal" mit Partnerschaften, Freunden, Job und Freizeitaktivitäten.
Ich war lange Zeit medikamentenabhängig und habe einen langen, harten Entzug hinter mir und lasse seitdem die Finger von sämtlichen Stoffen, die Drogen sein könnten. , weil ich nicht wieder in so eine Suchtspirale hineingeraten möchte...ich könnte diese Liste noch ewig lange fortsetzen, was ich damit sagen will ist, dass man es schaffen kann, aus diesen Problemem auszubrechen, dazu gehört allerdings viel Mut, Willen es auch zu schaffen, und nicht zuletzt auch Therapeuten und Freunde, die einen dabei unterstützen.
"Vererben" im biologischen Sinne seh ich auch eher etwas kritisch.
Allerdings halte ich es schon für möglich, dass Konflikte den nachfolgenden Generationen weitergegeben werden.
Meine Familie väterlicherseits bestand überwiegend aus Männern, die nach außen hin recht gefühlskalt sind , für die nur Leistung zählt, die gerne mobben udn obendrein spielen auch Süchte (alkohol) eine große Rolle.
Ich selbst beobachte schon länger an mir, dass ich dazu neige, mich selbst unbewusst zu sabotieren, weil bei uns Frauen nicht so hoch angesehen sind und daher auch klein gehalten werden.
Daran arbeite ich nun mit einem guten Therapeuten.
Auch war ich früher sehr einsam, hatte kaum soziale Kompetenzen, genau wie mein Vater. Ich habe dann angefangen, an mir zu arbeiten und inzwischen lebe ich ganz "normal" mit Partnerschaften, Freunden, Job und Freizeitaktivitäten.
Ich war lange Zeit medikamentenabhängig und habe einen langen, harten Entzug hinter mir und lasse seitdem die Finger von sämtlichen Stoffen, die Drogen sein könnten. , weil ich nicht wieder in so eine Suchtspirale hineingeraten möchte...ich könnte diese Liste noch ewig lange fortsetzen, was ich damit sagen will ist, dass man es schaffen kann, aus diesen Problemem auszubrechen, dazu gehört allerdings viel Mut, Willen es auch zu schaffen, und nicht zuletzt auch Therapeuten und Freunde, die einen dabei unterstützen.