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Kaninchen verstehen sich nicht

Ich vermute, dass die Häsin sich mit keinem Kaninchen verstehen wird.

Dem Tierheim würde ich keine Schuld geben..sie nehmen Tiere in einer Notsituation auf.

Das ist aber arg vorhergesagt.
Der Junge hat das Kaninchen offenbar ins Revier gesetzt. Deshalb ist sie ja durchgedreht.
Ob die sich gar nicht verstehen kann man so nicht sagen.

Und doch. Vom Tierheim ist das doch ein Versagen.
Kaninchen müssen geimpft und kastriert abgegeben werden.
Und nie unter 12 Wochen.
Das weiß sogar ich, der kaum Ahnung von der Tierart hat.
Die brauchen da noch die Mutter.
 
Vielleicht hatte das Baby keine Mutter mehr.

Gemeinsame Kaninchenhaltung klappt nur wenn sich die Tiere gut verstehen...sonst ist es für sie Stress.
2 Babys wären besser gewesen.

Kaninchen können sehr aggressiv, bissig und gefährlich zu Artgenossen sein....wenn sie ihn los werden wollen.
 
Wenn sich Kaninchen nicht verstehen können sich gegenseitig tot beissen.
So etwas passiert bei Kaninchen öfter.

Trenne die 2 Kaninchen und lasse sie lieber nur mit den Meerschweinchen in einem Käfig.

Ich vermute, dass die Häsin sich mit keinem Kaninchen verstehen wird.
Nein! Das ist absoluter Unsinn, bitte verunsichere die Userin doch nicht mit solchen falschen Behauptungen. Du hast null Ahnung von diesen Tieren, man hält sie auch nicht im Käfig und vor allem nicht mit einem artfremdem anderen Tier. Meeries und Kaninchen können überhaupt nicht miteinander kommunizieren und haben unterschiedliche soziale Bedürfnisse.

Die Häsin hat ein ganz normales Verhalten gezeigt. Rangkämpfe zwischen Kaninchen sehen immer heftig aus, es fliegt viel Fell und die Tiere jagen sich. Solange kein Blut fließt ist das aber absolut okay und man sollte nicht (!) eingreifen, genauso wenig die Tiere dann wieder trennen.

Gefährlich werden kann es zwischen unkastrierten Rammlern. Aber gerade die Kombi Männchen/Weibchen klappt in der Regel sehr gut.
Wenn ein Weibchen wirklich dauerhaft aggressiv ist, sollte man unbedingt mal im Ultraschall auf die Gebärmutter und die Eierstöcke gucken lassen. Die meisten weiblichen Kaninchen entwickeln dort im Laufe ihres Lebens Tumore, die auch zu Aggressivität führen können. Viele Halter lassen deshalb mittlerweile auch die Weibchen kastrieren.
 
Gemeinsame Kaninchenhaltung klappt nur wenn sich die Tiere gut verstehen...sonst ist es für sie Stress.
2 Babys wären besser gewesen.
Und auch hier - falsch! Klar ist die Vergesellschaftung stressig, aber das Ziel sind eben keine einsamen Kaninchen. Einzelhaltung ist sowohl bei Kaninchen als auch Meerschweinchen nicht artgerecht und somit Tierquälerei.

Ich habe fast zwanzig Jahre lang Kaninchen in Pärchenhaltung gehabt und musste mehrfach ein neues zu einem verwitweten Tier vergesellschaften. Keines der neuen Tiere war dabei unter zwei Jahren.

Ich möchte dich wirklich bitten, diese falschen Behauptungen zu lassen. Es leiden schon genug Kleinsäuger unter unwissenden und beratungsresistesten Haltern.
 
Ohne anständige Vergesellschaftung bestimmt. Am besten noch irgendwelche Buchten- oder Käfighalter oder eben mit null Ahnung, wie man die Tiere zusammenführt. Solche Leute kenne ich nicht und ich habe es in 20 Jahre. Kaninchenhaltung auch nicht erlebt.
Es passierte im grossen Freigehege.
Es gibt Kaninchen, welche relativ dominant und bissig drauf sind .
Auch gibt es Kaninchen, welche Babys bekommen und ihre Babys durch Bisse töten.
Natürlich gibt es auch viele friedliche Kaninchen, welche sich über Gesellschaft von anderen Kaninchen freuen.
Die Chemie muss zwischen den Kaninchen stimmen.

Grade von Laien wird die Bissigkeit von manchen Kaninchen unterschätzt und sie tun ihren Tieren ein Leid durch eine falsche Vergesellschaftung an.
 
Sollte ich warten bis das Kleine größér wird und einen 2. Vergesellschaftungsversuch auf neutralem Boden wagen?

Ehrlich gesagt habe ich jetzt nicht verstanden warum das überhaupt beim ersten Mal schief gelaufen ist.

Bestimmt dein Bruder eigentlich mit seinen 10 Jahren bei euch zu Hause welche Tiere angeschafft werden und wir das zu Hause zu laufen hat? Darüber würde ich mir mal als erstes Gedanken machen.
 
Dass eine Häsin ein anderes Kaninchen tot beisst....habe ich bei Leuten schon mehrfach erlebt.

Das glaube ich dir. Du scheinst von der Tierart aber auch nicht so den Plan zu haben. Ohne dass ich das irgendwie böse meine.

Wenn die Kleinen verwaist sind, hat es keinen Mehrwert die Tiere bis zur 12. Woche im Tierheim zu belassen. Eine nicht seltene Situation dort, dass der Nachwuchs da landet...

Zu Hause im Käfig haben sie dann aber auch keinen Mehrwert. Ich bin jetzt optimistisch davon ausgegangen, dass das Tierheim den Platz hat.

Solche Leute kenne ich nicht und ich habe es in 20 Jahre. Kaninchenhaltung auch nicht erlebt.

20 Jahre sind viel.
Vielleicht kannst du der TE da am ehesten hilfreich zur Seite stehen.
 

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