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Kampfdronen, ja od er nein?

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Es ist wesentlich einfacher einen Knopf zu drücken wie bei einem Videospiel - ohne dabei das eigene Leben zu riskieren - als jemanden zu erschießen, der direkt vor dir steht.


Das Resultat ist aber das gleiche.
Wo ist der Unterschied ob ich den Abzug ziehe oder einen Knopf drücke.
 
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Re: Kampfdronen, ja od er nein?
Bis jetzt ist der Einsatz der Bundeswehr im Inland nicht erlaubt - und das wird auch nicht kommen. Trotz einiger Versuche von CDU-Ministern früherer Jahre.

Nein, strikt gegen Drohnen. Das macht das Ermorden Unschuldiger - das sehen wir an den Einsätzen amerikanischer Drohnen, viel einfacher und unkontrollierbarer.
 
Bis jetzt ist der Einsatz der Bundeswehr im Inland nicht erlaubt - und das wird auch nicht kommen. Trotz einiger Versuche von CDU-Ministern früherer Jahre.

Was? Und wenn hier mal die Hölle los ist? Was wäre, mal hypothetisch gedacht, Anarchie ausbrechen würde. Was wäre wenn von heute auf morgen 1-2 Millionen Menschen auf die Straße gehen weil sie nicht mehr zufrieden sind?

Kommt dann die Bundespolizei mit 2 Wasserwerfern?
 
Das Resultat ist aber das gleiche.
Wo ist der Unterschied ob ich den Abzug ziehe oder einen Knopf drücke.

Die Hemmschwelle ist geringer, muss ich schon zugeben. Wenn ich mal ein Erlebnis vergleiche was ich selbst erlebt habe: Eine blutüberströmte Person auffinden und das gleiche im Fernsehen sehen.Ä

Ändert aber gar nichts, da die Befehle sowieso immer von oben kommen und diese oft sowieso nicht vor Ort sind und wenn dann in sicherer Entfernung. Soldaten sind trainiert Befehle zu befolgen und ob der Vorgesetzte jetzt befiehlt einen Menschen mit einer Drohne oder einem Gewehr zu erschießen macht für ihn (emotional gesehen) kaum einen Unterschied.

Kritisch wird es wohl nur wenn mal einer druchdreht wenn er den Befehl "Feuer nach eigenem ermessen" erhält. Aber das kann auch am 7,62 mm im Heli passieren, oder am 5,56 am Boden.
 
Was? Und wenn hier mal die Hölle los ist? Was wäre, mal hypothetisch gedacht, Anarchie ausbrechen würde. Was wäre wenn von heute auf morgen 1-2 Millionen Menschen auf die Straße gehen weil sie nicht mehr zufrieden sind?

Kommt dann die Bundespolizei mit 2 Wasserwerfern?

Achso, dem Willen des Volkes muss man also mit Kampfdronen beikommen.
 
Bundeswehr im Innern geht nur übers Parlamant und entsprechende Mehrheiten. Also wohl eher nicht.

Und was wir bei Drohnen bisher auch nicht wissen. Wie schwer ist es für entsprechend ausgerüstete Gegner die Dinger in der Luft selbst zu übernehmen????? Das kann so schwer nämlich nicht sein, weil die Teile - anders wie Flugzeuge im Ernstfall - auf Befehle von außen angewiesen sind.

Ich denke mal Frau von der Layen - die ja für alles bzw. nichts gut ist - sucht verzweifelt nach einem Erfolg. Nachdem alles über ihre BW-Kindergärten gespottet hat. Wenn ihr das nicht gelingen sollte - ade Kanzlerschaft nach Merkel.
 
Es ist wesentlich einfacher einen Knopf zu drücken wie bei einem Videospiel - ohne dabei das eigene Leben zu riskieren - als jemanden zu erschießen, der direkt vor dir steht.

Der Jetpilot drückt auch nur nen Knopf und kriegt vielleicht sogar weniger mit wie der Dronenoperator über seine Kameras, ich sehe keinen großen konzeptionellen Unterschied zwischen Dronen und Kampfjets, nur dass eben Dronen einige Vorteile bieten, vielleicht auch einige Nachteile, wie dass sie vll. gehackt werden können und dass vielleicht die Hemmschewelle sinkt Konflikte zu beginnen, einen Einsatz gegen die eigene Bevölkerung halte ich außerhalb eines Bürgerkriegsszenario für ausgeschlossen, es sei denn mit "eigener Bevölkerung" sind irgendwelche Taliban mit deutschem Paß gemeint, die irgendwo die Welt unsicher machen. Bei einem Bürgerkrieg fallen meist ohnehin alle Dämme, sodass Drohnen dann den Kohl auch nicht mehr fett machen würden.

Warum Dronen ethisch verwerflicher sein sollten als andere Waffen, erschließt sich mir nicht.
 
Achso, dem Willen des Volkes muss man also mit Kampfdronen beikommen.

Als ob man bei einem Aufstand Drohnen benutzt. Bleib mal auf dem Boden, das war völlig Themenunabhägnig auf mikes Beitrag bezogen 🙄

Und seine eigenen Bevölkerung kann man auch ohne Drohnen gut abschlachten. Beispiele dürftest Du ja zuhauf finden, also bitte.
 
Ich selbst denke, dass Kampfdronen zumindest dafür gut sind, einen oder mehrere Menschen mit geringstem Aufwand "auszuschalten".

Und ja: Gebt mir ein paar Kampfdronen.
 
Die Hemmschwelle ist geringer, muss ich schon zugeben. Wenn ich mal ein Erlebnis vergleiche was ich selbst erlebt habe: Eine blutüberströmte Person auffinden und das gleiche im Fernsehen sehen.Ä

Ändert aber gar nichts, da die Befehle sowieso immer von oben kommen und diese oft sowieso nicht vor Ort sind und wenn dann in sicherer Entfernung. Soldaten sind trainiert Befehle zu befolgen und ob der Vorgesetzte jetzt befiehlt einen Menschen mit einer Drohne oder einem Gewehr zu erschießen macht für ihn (emotional gesehen) kaum einen Unterschied.

Kritisch wird es wohl nur wenn mal einer druchdreht wenn er den Befehl "Feuer nach eigenem ermessen" erhält. Aber das kann auch am 7,62 mm im Heli passieren, oder am 5,56 am Boden.

Unser Gewehr hatte Kal. 7,62 und nach Umbau ein Sonderkaliber.
Der Soldat schießt letztendlich auch nur zum Schutze seines eigenen Lebens und nicht weil es ihm irgendwer befiehlt.

Wenn der Notstand ausgerufen wird werden BW Soldaten auch innerhalb der BRD zum Einsatz gebracht.
Nur diesem Zweck dienen besagte Gesetze.
 
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