Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Kaffee für den Chef

Man kann natürlich darüber streiten, ob Kaffeekochen für den Chef zu tolerierbaren Aufgaben gehört oder nicht.

Allgemeiner Service bei Meetings sind normale Assistenzaufgaben. Auch, wie bei uns, das Kaffeekochen für die Belegschaft. Die persönliche Tasse Kaffee für den Chef sicher nicht.

Aber ich würde das entweder einfach nicht machen - gehört nicht zu den Aufgaben -. Wenn es zur Sprache kommt, kann man ja sagen, dass solche Tätigkeiten nicht in der Stellenbeschreibung stehen.

Oder - das finde ich persönlich besser - Du sprichst den Chef gezielt darauf an, sagst freundlich und diplomatisch, dass Du das nicht mit übernehmen möchtest, auch wenn es da eine "Tradition" zu geben scheint.

Gar nicht würde ich solche peinlichen und unreifen Spielchen spielen, dem Chef den Kaffee extra zu versauen, um von der Aufgabe entbunden zu werden.
 
Da es offensichtlich von dir erwartet wird, würde ich das auch machen.
Es ist doch kein großer Akt. Ich würde ihm den Kaffee hinstellen, kurz die Tageszeit sagen und dann sofort das Büro verlassen. Niemand kann von dir verlangen, dass du dich auf Gespräche mit ihm einlässt, wenn du dich nicht so gut mit dem Chef stehst.

Dann auch noch die Zeitung bringen??
Wenn das nicht im Arbeitsvertrag drin steht, dann würde ich es nicht machen. Ich würde mich niemals freiwillig "unterwerfen" auch, wenn man bsp. Assitent ist. Reicht man einmal eine Hand, so wird schnell der ganze Arm genommen.
Zumal die Anweisung nicht vom Chef kam sondern von Frau ich-bin-ja-so-wichtig-und-für-Geld-mache-ich-auch-mal-die-Beinchen-breit. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Prokuristin dem Chef den Kaffee bringen muss. Diese hat ganz klar keinen Bock und sucht sich einen Dummen.
So läuft das nun mal im Büro.
 


Wo ist das Problem,den Chef ein Kaffee zu bringen?

In seiner Position würdest du wahrscheinlich das selber Erwarten.


Das ist keine Unterwerfung...JEDER dient Jemanden...

Das ist nun mal so. Die Frage ist wie deine Einstellungen dazu ist,und was Du persönliche als Grenze ansiehst.
Diese kann man immer mit einer gewissen Freundlichkeit rüber bringen.
Kaffee zu Kochen und die Zeitung bringen ist nun kein Welt Untergang.Das kann man auch tun,ohne das es im Vertrag steht.
Der Chef ist Versorgt und ihr habt eine Klare Linie zusammen,ohne das du die Beine aufmachen musst.

Stehe dazu.Zieh dein Ding mit Freundlichkeit durch,ohne andere Menschen zu Verletzen oder zu Zensieren.

Kaffee kochen gehört ja nun mal dazu und ob du den bringst oder jemand anderes,darauf würde ich kein Gewicht legen,weil es auch eine Menschlichkeit ist,die du ohne zu zögern erweisen könntest.
Wenn du darin keine Herablassung siehst.
Achte nur drauf du selber nicht so wirst,..wie du andere nicht magst.

Du bist Wichtig und brauchst ein festen Stand/Einstellung ,für Dich..ohne zu Bocken oder ohne über andere so zu bewerten.Blöde gibt es überall.Oder bist du die Blöde?

Wenn Kaffee kochen schon zuviel ist für dich,ist es die Frage ob du es je da durch hälst,und ob das Richtige ist?
Richte deine Einstellung und die Sicht der Dinge.
Jeder Mensch sitzt auf Klo.Selbst der Chef,oder die eingebildete Frau die kratzt und auch DU.
 
Ich wüsste jetzt nicht, dass es fester Bestandteil eines Jobs ist, jemandem den Kaffee hinterher zu tragen.

Schon gar nicht jemandem, den man nicht mag.
 
Das ist ein normales Menschliches Bedürfnis was sich der Chef nun mal Raus nehmen kann,und zeigt doch wenn man damit so große Probleme hat,das man Menschlich da nicht rein passt.
Es spricht doch von einer gewissen Arroganz,damit ein Problem zu haben.

Wenn man den Chef so wenig mag und sein morgenliches Kaffee trinken nicht anerkennen kann,und man das sogar als Herablassung sieht,ist es vllt eh besser es ganz zu lassen,oder?
Ich finde dann stimmt die Einstellung zum ganzen nicht.
 
Das ist ein normales Menschliches Bedürfnis was sich der Chef nun mal Raus nehmen kann,und zeigt doch wenn man damit so große Probleme hat,das man Menschlich da nicht rein passt.
Es spricht doch von einer gewissen Arroganz,damit ein Problem zu haben.

Wenn man den Chef so wenig mag und sein morgenliches Kaffee trinken nicht anerkennen kann,und man das sogar als Herablassung sieht,ist es vllt eh besser es ganz zu lassen,oder?
Ich finde dann stimmt die Einstellung zum ganzen nicht.
Ich mache meistens den Kaffee auf der Arbeit, aber erstens frühstücken wir ja alle zusammen und zweitens weiß jeder wo er steht und wo man ihn hohlen kann.

Ich finde nicht, dass man den Kaffee auch noch jemandem hinterher tragen muss. Ich mache das jedenfalls nicht.

Und wir passen alle sehr gut zusammen. Darum erwartet auch keiner vom anderen sowas.
 
Wenn der Chef aber nicht im ganzen Team Frühstückt oder Kaffee mit trinkt,hat man so eine negative Einstellung,weil er einen anderen Rang hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Chef aber nicht im ganzen Team Frühstückt oder Kaffee mit trinkt,hat man so eine negative Einstellung,weil er einen anderen Rang hat?
Ich sehe das nicht so, dass man ihm alles hinterher tragen muss, weil er angeblich einen anderen Rang hat. Menschlich hat er den gleichen wie ich.
Und damit folgt daraus, dass entweder jeder jedem mal einen Kaffee mitbringen kann oder eben keiner keinem.
Aber mit so Rangspielchen kann ich nichts anfangen und tue es auch nicht.
 
aha..aber er ist der, der jeden Monat deinen Lohn ermöglicht,der Unterschied hat aber doch eine Bedeutung.Das ist wieder Ok und wohl auch ein Unterschied zum Arbeitnehmer.
Ich weiß echt nicht,wie man damit ein Problem haben kann,das er er einmal seinen Kaffee gebracht haben möchte und vllt gleichzeit eben die Tagesaufgaben oder ähnliches durch spricht,..als Prokuristin,die beiden Arbeiten doch täglich zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
aha..aber er ist der der jeden Monat dein Lohn ermöglicht,der Unterschied hat aber doch eine Bedeutung.Das ist wieder Ok und wohl auch ein Unterschied zum Arbeitnehmer.
Ich weiß echt nicht,wie man damit ein Problem haben kann,das er er einmal seinen Kaffee gebracht haben möchte.

Gegen einmal sagt ja keiner was , aber täglich immer, würde ich es nicht tun.

Im übrigen bin ich einer derer , die dafür arbeitet, dass die Firma Erfolg hat und es am Ende überhaupt Geld gibt, damit der Lohn ausbezahlt werden kann.

Somit ist keiner besser oder schlechter , weder Chef noch Angestellte und somit kann sich auch jeder seinen Kaffee selber holen.

Ich habe jedenfalls in 27 Jahren Berufstätigkeit sowas noch nie gemacht und fange damit jetzt auch nicht mehr damit an.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben