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beihempelsuntermsofa

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https://www.spiegel.de/politik/deut...zialismus-thesen-und-legt-nach-a-1265532.html

Das was Kevin Kühnert da andenkt finde ich garnicht so abwegig.
Wo soll denn der Kapitalismus sonst hinführen, wenn er nicht gestoppt wird?

Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an.
Und der arme sagte bleich, wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
(Brecht)

Es ist doch an der Zeit, dass so eine Diskussion endlich mal ernsthaft angestossen wird.
Ich finde das mutig.

Klar schreien die wohlhabenden konservativen Herren da auf. Aber die haben ja auch am meisten zu verlieren und sehen schon ihre Felle davonschwimmen wenn man sowas auch nur denkt.
 
Sowas hatten wir schon des öfteren und meistens ging es in solchen Systemen hinterher allen gleich schlecht, aber den wenigsten gut.

Was würdest jetzt Du sagen, wenn man Dir Dein Haus enteignen würde und der Allgemeinheit oder dem Staat überlassen?
 
https://www.spiegel.de/politik/deut...zialismus-thesen-und-legt-nach-a-1265532.html

Das was Kevin Kühnert da andenkt finde ich garnicht so abwegig.
Wo soll denn der Kapitalismus sonst hinführen, wenn er nicht gestoppt wird?

Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an.
Und der arme sagte bleich, wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
(Brecht)

Es ist doch an der Zeit, dass so eine Diskussion endlich mal ernsthaft angestossen wird.
Ich finde das mutig.

Klar schreien die wohlhabenden konservativen Herren da auf. Aber die haben ja auch am meisten zu verlieren und sehen schon ihre Felle davonschwimmen wenn man sowas auch nur denkt.

Also ich bin echt mal gespannt wer hier sich noch outet und eine DDR 2.0 fordert.

Meinen Aufschrei wird es nicht geben, ich müsste halt auswandern, um Arbeit zu finden. Die volkseigenen Betriebe werden international nicht wettbewerbsfähig sein. Aber in so einem Staat findet sich ja immer Arbeit, man passt halt auf einen auf, der auf andere aufpasst.

Falls das nicht so kommt empfehle ich den Anhängern von Kühnert Nordkorea. Läuft ja auch richtig gut da.

Ich schließe mich mal einem Parteigenossen vom Kühnert an, der sich fragte, was Kühnert da geraucht hat.
 
Wenn man sowieso wieder verliert was man geschaffen hat, wozu dann etwas schaffen?
Das Zitat ist inhaltlich irreführend: Wohlstand ist nicht da und wird verteilt, sodass einer viel hat und der andere wenig. Wohlstand wird geschaffen und gehört dann in der Regel erst einmal dem, der ihn geschaffen hat.

Wäre der Reiche aus dem Zitat nicht reich hätte der Arme trotzdem nicht mehr. Aber er wäre tatsächlich per Definition nicht mehr arm, weil es ja niemanden mehr gäbe der mehr hat als er.
Wer gegen Reichtum ist erreicht in der Regel nicht dass mehr Leute mehr haben, sondern nur dass mehr Leute weniger haben.
Umverteilung ist eine Sympthombekämpfung und führt nur dazu dass Leistungsanreize verloren gehen.


Aber ich will nicht nur kritisieren, mein Gegenvorschlag wäre bei den Ursachen anzufangen und das ist in meinen Augen das Geldsystem mit seinem Zinseszins und seinem damit verbundenen leistungslosen Einkommen. Wenn man sich scheut das Währungssystem zu ändern, es gibt viele alternative Systeme, wäre für mich der erste Ansatz Kapitaleinkünfte höher zu besteuern (und Arbeitsleistung weniger) und die Finanzmärkte (wieder) stärker und an den richtigen Stellen zu regulieren.

Diese Kasinomentalität und vor allem die Sozialisierung von Schulden, siehe Bankenrettung, durch die Mandatsüberschreitung der EZB und die massive Turboumverteilung durch den Euro stehen für mich auf der Ursachenliste ganz weit oben.

Wer viel für die Gesellschaft leistet, Unternehmen aufbaut etc. soll von mir aus gerne auch weiterhin davon ein überdurchschnittliches Einkommen haben.
Monopolbildung, Subventionen und Großkonzerne sind für mich ebenfalls eher Sympthom, hier haben sich Lobbyisten gegen völlig ahnungs- oder machtlose Poltiker durchgesetzt.


Ansonsten kann ich die Äußerungen Kevin Kühnert nur als zynische Verachtung der Opfer des Kommunismus betrachten, mehr als 280 gescheiterte Versuche dieses "Paradies auf Erden" zu erschaffen sollten doch wohl endlich mal genug sein. Abermilliionen von Tote, nach dem Islam mit 210 Millionen Opfern ist somit der Sozialismus das zweitgefährlichste was die Menschheit kennt.
 
Aber in so einem Staat findet sich ja immer Arbeit, man passt halt auf einen auf, der auf andere aufpasst.
Bis halt der Staat dann auch pleite ist. Wäre ja auch nicht das erste mal.

Sieht man ja grade auch in Venezuela, was passiert, wenn sowas verwirklicht wird.
 
Bis halt der Staat dann auch pleite ist. Wäre ja auch nicht das erste mal.

Sieht man ja grade auch in Venezuela, was passiert, wenn sowas verwirklicht wird.

Zudem wächst die Welt immer mehr zusammen, Menschen sind flexibler und weltoffener.
Ich habe viele Praktikanten bei mir in der Abteilung, die fließend englisch sprechen und oft noch eine zweite Fremdsprache.

Die gehen nicht zur Uni und arbeiten hart damit dann Vater Staat die Belohnung wegnimmt um die Neider zu füttern.

Die Leute packen Ihre Sachen und gehen.

Ich frag mich übrigens schon wie die neuesten Modelle von BMW dann aussehen.
 
So einfach ist das auch nicht. Alles verstaatlichen kann man aufgrund dessen auch nicht.

Und diese Systeme haben schon immer zu nichts Gutem geführt.
 
Sowas hatten wir schon des öfteren und meistens ging es in solchen Systemen hinterher allen gleich schlecht, aber den wenigsten gut.

Was würdest jetzt Du sagen, wenn man Dir Dein Haus enteignen würde und der Allgemeinheit oder dem Staat überlassen?

Du musst dann schon erst mal genau lesen, was er sich vorstellt.
Nicht, dass niemand mehr irgendwas besitzt, sondern niemand mehr im übermass.
Eben nicht mehr als die Immobilie, die er selbst bewohnen kann. Was spricht dagegen?
Und bei den Grossen Unternehmen...wieso braucht jemand der multimillionär ist noch ein Einkommen? Und was für eins.
Es ist doch nicht hinnehmbar, dass Gewinne immer einzelne abgreifen und Verluste immer die Allgemeinheit zu tragen hat...
Eigentum verpflichtet...haha...schöner hohler Spruch.
 
Du musst dann schon erst mal genau lesen, was er sich vorstellt.
Nicht, dass niemand mehr irgendwas besitzt, sondern niemand mehr im übermass.

Er will Unternehmen verstaatlichen. Das ist noch nie gutgegangen. Sie Venezuela.

Eben nicht mehr als die Immobilie, die er selbst bewohnen kann. Was spricht dagegen?

Beispielsweise , dass dann alles verkommt, wenn keiner mehr damit Gewinne erzielen kann und muss?
Was ist denn beispielsweise mit einem Zweifamilienhaus, wenn man nicht mehr vermieten darf und nur den oberen Teil selbst bewohnt?
Wir dann der untere Teil enteignet oder muss man den leerstehen lassen oder proforma dann selbst bewohnen damit er nicht enteignet wird?
Damit ist ja wohl auch keinem gedient.

Und bei den Grossen Unternehmen...wieso braucht jemand der multimillionär ist noch ein Einkommen? Und was für eins.

Weil der auch nicht für umsonst arbeiten will und das Risiko tragen.

Es ist doch nicht hinnehmbar, dass Gewinne immer einzelne abgreifen und Verluste immer die Allgemeinheit zu tragen hat...
Eigentum verpflichtet...haha...schöner hohler Spruch.

Ein sehr geringer Prozentsatz Wohlhabender bezahlt mehr als die Hälfte des gesamten Einkommensteuereinkommens des Staates. Wusstest Du das?
 
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