Schutzengel
Mitglied
Erstmal, ich habe den Kleinen schon seit er 14 Tage alt ist. Bisher habe ich vom Jugendamt alle Unterstützung bekommen, nur dieses Jugendamt hier tut sich einfach schwer ......aber von Juli 2005 - September 2005 habe ich vom hiesigen Jugendamt "Hilfe zur Erziehung bekommen". Nur weil das Jugendamt jetzt einen Fehler gemacht hat, nämlich einfach gegen meinen Willen das Kind Probeweise zum Vater gegeben, wollen die jetzt die Hilfe einfach nicht mehr genehmigen, obwohl er wieder hier ist.
Und ich muss auch einmal was richtig stellen, Zuständig ist das Jugendamt, wo das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, und wo die Sorgeberechtigte person lebt......so war es jetzt schließlich fast vier Jahre, sollten sich die anderen jugendämter sooooooo geirrt haben?
Die Kindesmutter hat ihren Sohn vor zwei Jahren das letzte mal gesehen....er wusste nicht einmal wer das ist.
Der Kindesvater meldet sich ab und an mal, aber so richtig hat keiner Interresse an seinem Kind von den beiden. Die Mutter möchte ihr Kind nicht mehr zurück und der Vater hat keinerlei Bezug und Bindung zu seinem Sohn.
Mein Mann und ich, haben den Kleinen von Geburt an hier bei uns und ich denke wir haben wirklich unser bestes gegeben. Aber irgendwo, sollte man doch Hilfe bekommen, wenn man schon darum bittet. Denn hätte ich genügend Hilfe erhalten und hätte man mit den kindeseltern mal Klartext gesprochen, dann würden wir jetzt nicht so Hilflos und Verzweifelt da stehen.
Sicher ist an dem Kleinen die ganze Vergangenheit nicht spurlos vorbei gegangen, aber ich habe auch eine familie und kinder die ich durch den Kleinen absolut vernachlässigt habe.
Aber ich möchte hier nicht weiter ins detei schweifen, denn sonst wird noch ein buch draus.
Ich mache mir schon genug vorwürfe und ich bin sicher nicht schuldlos das alles so ist wie es ist, aber habe ich denn nicht das Recht, zu sagen **ich bin einfach überfordert**?, *Ich brauche Hilfe**, was ist denn daran so falsch.
Wer das Kind nicht in seinem verhalten erlebt hat, der kann nicht nach vollziehen....wie schlimm es sein kann, am rande der Verzweiflung zu stehen, weil einem das einfach über den Kopf wächst.
Denn der Junge versucht mit aller Gewalt seinen Willen durch zu setzten. Es ist verdammt schwer da noch ruhig zu bleiben.........und schon manchmal habe ich gedacht, hoffentlich rutscht mir jetzt die Hand nicht aus. Aber ich habe es nur gedacht......ja gut einen Klaps auf den Po hat es schon mal gegeben, aber andere schlagen einfach richtig zu und bilden sich dann noch ein das ist in ordnung.
Damit ich nicht einmal an diese grenze komme, brauche ich ja so schnell es geht hilfe, denn dann käme auch die Spannung aus der Familie und es würde nicht mehr sooft Krachen zwischen uns.
Ich bin einfach nervlich nicht mehr in der Lage das durch zu stehen.
Man sollte hier schnellstens eine Lösung finden.......denn sonst bin ich reif für die Klinik, das gebe ich ehrlich zu.
Mein Mann ist der Ruhepol in der Familie, sicherlich hat er seine schwierigen seiten, aber wenn ich ihn nicht hätte, wäre ich schon nicht mehr.....sorry, aber es ist so, denn er kann vieles schlichten und richten......und keiner ist fehler frei.
Ach ja....im Beschluss steht das mir die Personensorge (elterliche Sorge) laut §1630 Abs. 3 S.1 und S.2 BGB .
LG
Schutzengel
Und ich muss auch einmal was richtig stellen, Zuständig ist das Jugendamt, wo das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, und wo die Sorgeberechtigte person lebt......so war es jetzt schließlich fast vier Jahre, sollten sich die anderen jugendämter sooooooo geirrt haben?
Die Kindesmutter hat ihren Sohn vor zwei Jahren das letzte mal gesehen....er wusste nicht einmal wer das ist.
Der Kindesvater meldet sich ab und an mal, aber so richtig hat keiner Interresse an seinem Kind von den beiden. Die Mutter möchte ihr Kind nicht mehr zurück und der Vater hat keinerlei Bezug und Bindung zu seinem Sohn.
Mein Mann und ich, haben den Kleinen von Geburt an hier bei uns und ich denke wir haben wirklich unser bestes gegeben. Aber irgendwo, sollte man doch Hilfe bekommen, wenn man schon darum bittet. Denn hätte ich genügend Hilfe erhalten und hätte man mit den kindeseltern mal Klartext gesprochen, dann würden wir jetzt nicht so Hilflos und Verzweifelt da stehen.
Sicher ist an dem Kleinen die ganze Vergangenheit nicht spurlos vorbei gegangen, aber ich habe auch eine familie und kinder die ich durch den Kleinen absolut vernachlässigt habe.
Aber ich möchte hier nicht weiter ins detei schweifen, denn sonst wird noch ein buch draus.
Ich mache mir schon genug vorwürfe und ich bin sicher nicht schuldlos das alles so ist wie es ist, aber habe ich denn nicht das Recht, zu sagen **ich bin einfach überfordert**?, *Ich brauche Hilfe**, was ist denn daran so falsch.
Wer das Kind nicht in seinem verhalten erlebt hat, der kann nicht nach vollziehen....wie schlimm es sein kann, am rande der Verzweiflung zu stehen, weil einem das einfach über den Kopf wächst.
Denn der Junge versucht mit aller Gewalt seinen Willen durch zu setzten. Es ist verdammt schwer da noch ruhig zu bleiben.........und schon manchmal habe ich gedacht, hoffentlich rutscht mir jetzt die Hand nicht aus. Aber ich habe es nur gedacht......ja gut einen Klaps auf den Po hat es schon mal gegeben, aber andere schlagen einfach richtig zu und bilden sich dann noch ein das ist in ordnung.
Damit ich nicht einmal an diese grenze komme, brauche ich ja so schnell es geht hilfe, denn dann käme auch die Spannung aus der Familie und es würde nicht mehr sooft Krachen zwischen uns.
Ich bin einfach nervlich nicht mehr in der Lage das durch zu stehen.
Man sollte hier schnellstens eine Lösung finden.......denn sonst bin ich reif für die Klinik, das gebe ich ehrlich zu.
Mein Mann ist der Ruhepol in der Familie, sicherlich hat er seine schwierigen seiten, aber wenn ich ihn nicht hätte, wäre ich schon nicht mehr.....sorry, aber es ist so, denn er kann vieles schlichten und richten......und keiner ist fehler frei.
Ach ja....im Beschluss steht das mir die Personensorge (elterliche Sorge) laut §1630 Abs. 3 S.1 und S.2 BGB .
LG
Schutzengel