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Jugendamt verweigert Hilfe

Schutzengel

Mitglied
Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat, wo kann ich mich hinwenden, wenn das Jugendamt einfach die Hilfe verweigert?
Ich bin am Verzweifeln, aber die schalten auf durchgang.
Der Kinderschutzbund, meinte das Jugendamt muss etwas tun, aber das Jugendamt schert sich nicht darum.

LG
Schutzengel
 
Um was für ein Problem handelt es sich? Werde ein bisschen konkreter, dann kann man Dir bestimmt ein paar Info´s und Tips geben.
 
Okay, ich ziehe seid fast vier Jahren mein Enkelkind groß, habe auch die elterliche Sorge laut gerichtsbeschluss erhalten. Da sich der Kleine aber vom Verhalten sehr auffällig entwickelt hat, habe ich immer Hilfe vom Jugendamt erhalten. Ich habe auch ein Teilpflegegeld bekommen damit alle Kosten wie Kindergarten usw. abgedeckt sind. Wir sind im Juli 2005 in die Nähe von Freiburg gezogen, dort habe ich wie gewohnt Antrag auf Hilfe zur Erziehung gestellt. Habe es auch erhalten. Da ich aber mit dem Kind wirklich überfordert war, und die Kindeseltern in keinster Weise auch nur einmal mir das Kind abgenommen haben, damit ich auch einmal für meine Familie Zeit habe, war ich am Ende meiner Kräfte (siehe Tagebuch von Schutzengel)
Ich habe einen Antrag gestellt, das der Kleine in einen Pflegefamilie kommt. Aber das Jugendamt hat entschieden...es ersteinmal bei seinem Vater zu versuchen, somit wurde er zweimal rum gereicht, was das Verhalten nicht sonderlich verbesserte. Es ging dem Kleinen nicht gut und es ist sehr viel vorgefallen. Somit ist der Kleine seit dem 16.01.2006 wieder bei uns zu Hause wo er sich besser fühlt. Ich habe auf Raten vom Kinderschutzbund gleich wieder alle Anträge neu gestellt auch Antrag auf Familienhilfe. Heute Morgen sagte man mir am Telefon, das erstmal geprüft werden muss ob überhaupt ein Jugendamt zuständig ist, da er ja bei seinem Vater war. Ich stehe nun sichtlich hilflos da, was soll ich noch vorlegen? ich habe die elterliche Sorge, ich habe ihn polizeilich gemeldet, er könnte ab donnerstag in den Kindergarten gehen für vier stunden täglich, habe einen Termin in der Uniklinik Freiburg zur Untersuchung, warum er so ein Verhalten hat. (Selbstverletzung, aggresive Wutausbrüche ohne jeglichen Grund usw.)
Ist es denn zuviel verlangt sich Hilfe zu suchen noch dazu wenn es nicht mein eigenes Kind ist?
Ich schreibe gern noch mehr wenn das nicht reicht, aber vieles steht schon im Tagebuch.
Danke aber schon mal

LG
Schutzengel
 
Hallo Schutzengel,

manchmal sind die Sachbearbeiter beim Jugendamt doch sehr träge. Warst du denn schon mal beim Sozialen Dienst der Stadt? Wenn nicht, wende dich mal an die. Könnte mir gut vorstellen, dass die sich intensiver kümmern und evtl. beim JA ein bisschen Druck machen können.
 
Hallo!

Na da hat der kleine ja auch schon ganz schön was mitgemacht.

Ich kenne das alles , und rate Dir auf jeden Fall, erstmal den Termin in der Klinik abzuwarten denn wenn Du schreibst das er sich in dem Alter schon selbst verletzt und aggresiv wird dann denke ich ist dringend eine Kindertherapie nötig. Auch weil er so viel schon erleben mußte.

Erwachsenen fällt es schon schwer solche Dinge zu verarbeiten aber Kindern. Vielleicht hilft es Dir etwas in meinem Tagebuch Shalimars Lebensgeschichte NR12 und 13 zu lesen denn ich hab das gleiche mit meinem Sohn durch.

Ich denke er brucht erst mal einen festen Halt , er hat einfach Angst und fühlt sich vielleicht selbst schuldig. Was natürlich nicht so ist aber ich denke er braucht dringend professionelle Hilfe.

Geh in die Klinik und mach dort den Vorschlag, auch wenn es Dir sichelich schwer fällt oder weh tut , aber Du wirst ihm damit helfen. Je früher desto besser......

Viel Kraft und von ganzem Herzen alles Gute wünscht Dir Shalimar
 
Vielen Dank erstmal für Eure antworten, ja ich weiß das der Kleine einen festen Halt braucht, aber ich allein Trage nicht die Schuld das alles so kam, ich wollte nur helfen, als ich den kleinen zu uns genommen habe, habe ich fest daran geglaubt das die eltern nie den kontakt verlieren. Nun ist es so, das die Mutter ihr kind überhaupt nicht kennt und auch nicht mehr haben möchte und mein Sohn ist noch immer Zeitsoldat 250 km weg von uns. Er hat nur so eine Art Geschwisterbezug zu seinem Sohn. Und da der Kleine sehr sehr böse sein kann und einen an den Rand der Verzweiflung treiben kann, war auch die neue Freundin meines sohnes überfordert und der kleine hat nur noch in die hose gemacht und musste zur strafe ins sein zimmer. Er sagt mir jeden Tag "Oma ich liebe Dich". Trotz das auch ich ihn sehr streng erziehe, möchte er nicht mehr weg von mir. Ich selber habe aber nicht die Kraft das alles durch zu stehen. Ich habe noch einen Sohn vom 11 Jahren der auch dringend meine Hilfe und meine Liebe braucht, denn er hat die ganze Zeit zurück stehen müssen. Mein Mann ist von Morgens 4.30 Uhr bis abends 18.45 Uhr nicht zu Hause, er arbeitet in der Schweiz. Ich kann nun nicht mehr arbeiten gehen, habe kein einkommen mehr, muss aber alle Zahlungen leisten die den kleinen betreffen. Die kindesmutter zahlt nicht (kein einkommen) und da ich die Oma bin bekomme ich auch keinen Unterhaltsvorschuss. Mein sohn zahlt 171,- €. Aber immer jammert er, das er bald auch nicht mehr zahlen könne und und und.
Habe gerade mit dem Kinderschutzbund telefoniert, die wenden sich jetzt nochmal ans Jugendamt, hoffe es kommt endlich mal zu einer positiven entscheidung.

Melde mich wieder wenn ich mehr weiß
Lg
Schutzengel
 
Dann hoffe ich mal, dass der Kinderschutzbund was erreichen kann. Ansonsten wende dich wirklich mal an den Sozialen Dienst.

Alles Gute.
 
Ich habe hier mal alles durchforstet in der näheren Umgebung, Sozialer Dienst ist hier nicht. Das Jugendamt nennt sich auch nicht Jugendamt sondern
"Kommunaler Sozialer Dienst", ich glaube da habe ich wenig erfolg.
Ich finde es einfach nur traurig, man sieht ja was alles so passiert und dann stehen die Jugendämter noch da und fragen" wie kontte das nur passieren, es ist uns unvorstellbar".


LG
Schutzengel
 
Hallo Schutzengel,

ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass der Kinderschutzbund da mal Druck macht und was hinbekommt.

Zu deiner eigenen Entlastung würde ich dir raten in SAchen ERziehungsproblematik und den Problemen mit dem Kleinen mal einen Verhaltenspsychologen hinzuzuziehen. Also ich selber hab lange Zeit mit Kindern, auch sogenannten schwererziebaren Kids (ich hasse das Wort schwer erziehbar!!) gearbeitet. Bin selber Autodidaktin in pädagogischen Dingen, hab aber grosse ERfolge mit Problemfällen bei Mensch und Tier gehabt und kann dir dazu raten dich abzugrenzen, dich in punkto menschl. Verhalten etwas weiterzubilden (ein paar Bücher lesen reicht: z.B.: Hassenstein: Verhaltensbiologie des Kindes oder "Kindersprechstunde" und Folgebuch, Struck: zerschlagen, zerstören, selbstzerstören,)Meine Schwester hat ihre Tochter teilweise quasi nach Buch erzogen...insbesondere Tipps zum Thema Trotzverhalten oder Ins-Bettgehen etc. haben sehr geholfen...
Ich hab oft erlebt, wie durch ungünstige Erwartungshaltungen oder einfach unartgerechte BEhandlung, zu wenig oder zu viel Struktur die Kids aus Unter- oder Überforderung aggressiv reagiert haben.
Der Kleine hatte es ja durch das Hin und Her nicht leicht und ist verwirrt, frustriert, also ist es klar, dass er aggressiv reagiert. wichig ist jetzt ein angemessener Umgang damit, Sublimierung und Lenkung. Er brauch Halt, einen Ort, an dem er ankommen kann, bleiben kann, voll angenommen wird. Aber auch einen Ort, an den er sich einfügt, Grenzen kennenlernt und ein angemessenes Sozialverhalten an den Tag zu legen hat.

Ich kenne deine Situation etwas, und ich denke deine Grundhaltung, die sich auch in deinem Beitrag zeigt ist etwas ambivalent. Du fühlst dich überfordert, zu REcht, denn du hast ja noch andere Probleme am Hals. Auf jeden Fall wäre es nicht gut, wenn du über deine Kräfte hinaus wirtschaften müsstest. Nicht gut für das Kind, nicht gut für dich. Daher sollte schon eine endgültige Entscheidung getroffen werden.
Ich sehe bei dir die Tendenz des Helfersyndroms, dass du dich aufopferst. DAs ist nicht gut. An sich ist der Kindsvater oder die Kindesmutter gefragt...Zeitsoldat hin oder her...der muss sich kümmern und es sich nicht einfach bequem machen und Mama mal machen lassen. NIcht einfach Spässkes haben ohne Präser, rumvögeln, mal eben ein Kind in die Welt setzen und sich dann aus der Verantwortung mogeln! Dagegen solltest du dich schon aus abgrenzen und auch Bubi mal in die Verantwortung nehmen. Wäre es nicht besser für alle Beteiligte ne Pflegefamilie finden, besser bzw. das Kind endgültig zur Adoption wegzugeben?

Ich denke du solltest mal nen familiären Krisenrat mit allen Beteiligten einberufen und mal ein paar klare Worte zu einer guten Klärung (nicht nur gut für die anderen Beteiligten, sondern auch gut für dich!) herbeiführen. Du solltest in dich gehen und dir klar darüber werden, was du willst und v.a. schaffst. Die Vergangenheit hat ja klar gezeigt, dass du zusätzlich mit dem nicht gerade einfachen Kleinen überlastet bist. Du solltest keine Bedenken dabei haben auch an dich zu denken, nicht immer für andere das Opferlamm zu spielen, dass über seine Kräfte hinauswirtschaftet. Oder du sagst halt: du übernimmst das Kind, allerdings gegen Entschädigung auch elterlicherseits...so weit ich weiss verdienen Zeitsoldaten nicht schlecht...also Söhnchen: her mit der Kohle! Damit gäbe es zumindest diesen finanziellen Stresspunkt nicht mehr...Zusätzlich mit den anderen Unterstützungen (Familiengeld etc.)kannst du dir dann auch mal nen Babysitter leisten oder das Kind in einen Waldorf-Kiga schicken, was für Problemfälle sicherlich nicht schlecht ist...dort wird auch viel Wert auf Sozialverhalten und so gelegt, die Kids genügend "geerdet", individueller betreut, was nie schaden kann.

Viel Glück weiterhin!
LG
Tyra
 
Hallo Tyra, habe mir deine Antwort durchgelesen und danke dir sehr dafür, ich weiß nicht so recht wie ich das erklären soll. Ich habe im September 2005 mit dem Jugendamt gesprochen und auch mit den Kindeseltern. Ich habe gesagt, das man nun zum Wohle des Kindes entscheiden sollte und für ihn wäre das beste eine Pflegefamilie. Denn dieser ständige Familienkrieg ist für alle beteiligten nicht gut. Leider hat die Ex- freundin meines Sohnes (nicht die Kindesmutter) dann beim Jugendamt angerufen und wollte den Jungen unbedingt zu sich nehmen. (Sie 21 und null Lebenserfahrung und ist jetzt mit meinem 19 Jährigen zusammen).
Das Jugendamt hat uns dann alle zu einem Gespräch eingeladen und dort hat mein Sohn dann gesagt er möchte sein Kind zu sich nehmen, also in seine neue Beziehung. Leider bestand zu diesem Zeitpunkt diese Beziehung nicht mehr und wurde nur gespielt, damit diese Göre auf deutsch gesagt das kind zu sich holen kann. Ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gesträubt weil ich aus Erfahrung wusste das es dem Kinde nicht gut tut, und das es hier nur ums finanzielle geht. Doch das Jugendamt gab mir zu verstehen, das ich doch immer Vorurteile gegen meinen Sohn hätte und ich solle meinen Sohn doch mal eine Chance geben. Also entschied das Jugendamt den Jungen auf Probe zu seinem Vater zu geben.
Ich bin ganz ehrlich, langsam habe ich wieder zu mir selber gefunden und hatte zeit für mich und meine Familie, die zwei Nervenzusammenbrüche, die ich vorher hatte, konnte ich nun gut wieder verklingen lassen.
Alles schön und gut,aber es kam wie es kommen musste, mein Sohn wohnte in der Kaserne weil ja die Beziehung ohnehin nicht lief und diese Tussi hat mit dem Kind gemacht was sie wollte ohne sich auch nur von mir eine Vollmacht oder gleichen zu holen. Sie hat hinter meinem Rücken zur Kindesmutter Kontakt aufgenommen und hat den Kleinen mit Ihr telefonieren lassen. Zusehends begann der Kleine seine aggresvität auszuleben. Der schock kam im Dezember 2005, als ich erfuhr das sie jetzt mit meinem anderen Sohn ein Verhältnis hat, was der Kleine überhaupt nicht mehr verstehen konnte......ist ja wohl klar. Als ich dies dem Jugendamt mitteilte, meinten die nur, ich solle es doch so lassen, da ja der Kleine gut aufgehoben sei und man zöge in Erwägung diese Tusse als Pflegeperson einzusetzen.
Am 10.12.2005 dann der absulute Hammer, in der Nacht ist diese Tussi mit meinem Sohn einfach Sang und Klanglos abgehauen und haben den Kleinen bei mir zurück gelassen. Auch daraufhin hat mir das Jugendamt nicht geglaubt und hat auch keinerlei Hilfeleistungen angeboten. Der Kindesvater lebt wieder in einer neuen Beziehung, diese Frau hat selbst ein Kind von 1 Jahr. Da ich gearbeitet habe und mein Mann auch, hat mein Sohn den kleinen vorerst zu sich geholt bis ich hier alles geregelt habe. Der Junge wurde dort einfach nur mit nebenher geduldet, wenn ich das so ausdrücken kann. Die telefonate mit meinem Enkel und die aussagen meines Sohnes haben mich nächte lang nicht schlafen lassen. Immer wieder erschien mir der Kleine im Traum und hat mich gerufen. Als mein Sohn dann anrief und sagte, das er den Kleinen nicht zwingen kann bei ihm zu wohnen, wäre es besser ich hole ihn. Da der kleine nur noch in die Hose gemacht hat (großes Geschäft), gab mir das zu denken. Ich habe ihn wieder hier und wollte mir einfach nur beweisen, das ich vielleicht immer überreagiere. Aber das Verhalten was der Kleine an den Tag legt ist selbst für jemanden mit starken Nerven eine zerreiß Probe. Nun, da ich nicht mal auf meine Hilferufe beim Jugendamt auf anhörung stoße, frage ich mich echt in was für einem Staat leben wir eigentlich, was muss alles passieren bevor ein Amt tätig wird und aufwacht.? Ich könnte hier einen rießen Roman schreiben, aber wie gesagt, steht ja schon alles in meinem Tagebuch was schon etwas älter ist. Ich möchte dem Jungen nicht mehr weh tun, er möchte nicht weg von uns.....was soll ich denn machen? Wenn ich ihn in eine Pflegefamilie gebe, weiß ich auch nicht ob das gut geht und würde mir unendliche vorwürfe machen. Ich weiß selber nicht mehr was richtig und was falsch ist. Ich weiß nur das ich selber an einem Depressiven Erschöpfungszustand leide und keiner sieht und hört meine Hilferufe.
Ich merke wie daran langsam meine Beziehung, meine Familie, und meine Ehe überhaupt zerbricht.


Nur mal kurz das Verhalten von dem Kleinen:

Er ist eine tickende Zeitbombe, immer muss ich auf plötzliche agressive Anfälle gefasst sein. Wenn man von ihm etwas verlangt, schaltet er grundsätzlich auf durchgang. Wenn man ihm etwas verbietet, dann bekommt er so richtige ausraster, er schmeisst sich auf den Boden tritt um sich, spuckt, schreit und lässt sich nicht mehr anfassen und anreden. Meistens passiert es in der öffentlichkeit. Da er schon ein ganz stattliches Gewicht auf die Wage bringt, kann ich ihn nicht halten wenn er sich einfach fallen lässt. Oft ist er dadurch schon die Treppe reingefallen oder mit dem Kopf irgendwo dagegen. Er steigert sich dann so in seine Wut, das er Nasenbluten bekommt. Er zerstört all seine Spielsachen in dieser Wut und zerstört er auch die Möbel.
Sobald ich ihm Grenzen setzte sind diese Wutausbrüche am schlimmsten. Das passiert fünf sechs mal am Tage, abends habe ich dann keine kraft mehr und zoffe mich deshalb mit meinem Mann, weil er es nicht versteht.
Nachts liege ich wach und weine und nehme mir vor morgen gebe ich mir mehr Mühe vielleicht mache ich ja wirklich alles falsch.

Es ist nur noch zum auf und davon laufen, ich habe doch dieses kind nicht in die Welt gesetzt verdammt?
Mein Sohn sagt immer er nimmt ihn zu sich, aber was nutzt es wenn der Junge dort vielleicht geschlagen wird und er immer im Abseits stehen muss.....das kann ich nicht zulassen tut mir leid. Die Mutter ist mit ihrem anderen Kind Beschäftigt und wollte den Kleinen eh nie. Aber nun ist er da......und braucht ganz viel Hilfe und Liebe und Geborgenheit.
Finanziell zeihen sich beide Elternteile ganz gekonnt aus der affähre, sie bekommt Hartz vier und er hta angeblich nur Schulden und Pfändungen, habe eine Urkunde und dort muss er nur 171,- € UNterhalt zahlen und da gibt es schon streit, er ist der Meinung er sei für mich nur eine Zahlende Quelle mehr nicht.
Ich bin es leid immer zu streiten.



Ich kann bald nicht mehr.

LG
Schutzengel
 

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