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Jesus starb am 3. April 33

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ich glaube kaum, dass sich dadurch etwas ändern wird. weil solche feiertage stark von kultur und traditionen geprägt sind. ist wie bei weihnachten: die einen völker feiern bereits am 24.12., andere erst am 25. dabei gibt es auch keine anzeichen dafür, dass der historische jesus wirklich am 24. oder 25.12. geboren wurde.
ich meine auch mal gelesen zu haben, dass in einigen gegenden (niederlande?) die geschenke bereits am 06.12. verteilt werden. kocht halt jeder sein eigenes süppchen, und letztlich stört's niemanden, noch nicht mal die gläubigen, wie es scheint. warum sollte es das auch?

und was für weihnachten gilt, dürfte auch für ostern gelten.

last but not least: da ostern im datum immer wechselt (und ich gehe stark davon aus, dass sich daran nichts ändern wird), wird ja schon impliziert, dass das datum nicht wichtig ist - sondern eher die botschaft!
 
Viel interessanter als der Geburts- und Todestag ist doch die Frage ob Jesus gelebt und nach seinem Tod wirklich auferstanden ist.
Wenn wir mit Sicherheit wüssten, dass es einen Mann gab, der nach seinem Versterben auferstanden ist, wäre uns so mancher streit in den Glaubens-Threads erspart geblieben.😉

Wenn es irgendwann einen Beweis für die Auferstehung geben sollte, dann diskutiere ich wieder gerne über die eigentliche Existenz Gottes.
 
Ich finde das gut.
Jesus war ein guter Mann.


Jesus war nicht nur ein guter Mann, "Ich bin ", sondern er war und ist selber Gott. Gott kam in Menschengestalt auf die Erde.
Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst.2. Korinther 5 V.19

Jesaja 9 V 6-7 sagt das noch klarer aus. Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die fürstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Ewigvater, Fürst des Friedens



Liebe Grüsse
Lena
 
Hallo,

ich habe die Frage gestellt.
Mhmmm es ist also egal wann Jesus geboren wurde und starb. Hauptsache es gab ihn und er ist auferstanden.
Ich finde das komisch. Ich meine ich feiere doch den Geburtstag oder betrauere den Todestag eines Menschen doch auch nicht zu irgendeinem Zeitpunkt, sondern genau an diesem Tag.
So ganz verstehe ich (noch nicht gläubig, suchend ) diese Einstellung nicht.
Wenn ich an etwas an wen glaube, dann will ich auch alles ziemlich authentisch haben und befolgen.
Wenn er wirklich, noch nicht bewiesen, am 3. April starb, dann möchte ich am 5. April die Auferstehung feiern und nicht Wochen später.

Jesus war nicht nur ein guter Mann, "Ich bin ", sondern er war und ist selber Gott. Gott kam in Menschengestalt auf die Erde.
Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst.2. Korinther 5 V.19

Entschuldigung, aber wo hat Christus die Welt mit sich versöhnt. Das soll kein Angriff sein, keinste Abwertung oder so,, aber auch nach dem Tod von Jesus gingen die Kriege auf der Welt weiter. Auch jetzt gibt es noch genügend Glaubenskriege.

Wo ist da die Versöhnung mit der Welt? Welt sind doch wir Menschen, die nach diesem "Opfer" friedlich miteienander leben sollten.

Ich sehe diese Versöhnung nicht. Noch nicht einmal unter Christen. Die Protestanten und die Katholiken kommen noch nicht einmal auf einen Nenner, wo ist diese Versöhnung?

Du zitierst "Fürst es Friedens"! wie soll ich das verstehen, wo ist dieser Friede zu finden?
Nicht auf dieser jetzigen Welt.

Ich suche, aber da finde ich nichts. Ob ich überhaupt weiter suchen sollte?
 
ist Jesu Todestag nach dem jüdischen Kalender nicht eindeutig in den Evangelien bezeugt?

ich wusste bislang nicht, dass das ein Rätsel darstellen soll, die Zeugen Jehovas feiern meines Wissens ihr Gedächtnismahl an genau jenem Tag nach dem jüdischen Kalender, an dem Jesu auch sein letztes Abendmahl hielt
 
Jetzt ist leider mein Text irgendwie gelöscht worden als ich auf den Beitrag von Gast antworten wollte, also noch einmal.
Hallo Gast,
Für mich persönlich ist es nicht so wichtig, ob das Datum wann wir Weihnachten oder Ostern feiern nun genau stimmt.

Ich denke an den christlichen Feiertagen in besonderer Weise daran, was Jesus für mich getan hat.
An Karfreitag und Ostern zum Beispiel. Das mein Herr da für mich und meine Schuld persönlich, diesen grausamen Tod am Kreuz auf sich genommen hat.
Das Er auferstanden ist und lebt!

Das bedeutet für mich, dass auch ich mit IHM auferstehen werde wenn ich mal heimgehe (sterbe)

Vielen Menschen ist das zu einfach, sie schlagen damit dieses Geschenk, diese Begnadigung von Gott zurück.

Wenn wir dieses Geschenk für uns anehmen, ganz persönlich :"Danke Herr Jesus, das DU für mich, für meine Schuld ans Kreuz gegangen bist"! ...dann ist Gott nicht mehr der strafende Gott der uns verurteilt, sondern Er spricht uns gerecht, weil ER das Blut Jesu sieht, nicht mehr unsere Schuld.

Die Strafe liegt auf IHM,damit wir Frieden haben! Jesaja 53 V. 5

Er hat uns mit sich versöhnt, das ist damit in erster Linie gemeint.
Durch das, was Jesus am Kreuz für uns getan hat, hat er einen Weg zum Vaterherzen für uns geschaffen.
Wir dürfen uns also seine Kinder nennen, aber nur dann, wenn wir dieses Geschnek annehmen.

Was natürlich nicht heißt, dass wir munter weiter sündigen sollen...aber das würde zu weit führen, darauf hier näher ein zu gehen. Ich spreche hier nur vom Evangelium, dem Kernstück des christlichen Glaubens.

Du hast recht Gast, die Kriege gingen auch nach dem Tode von Jesus weiter, und das Böse in der Welt nimmt sogar immer mehr zu.

Das hängt damit zusammen, das es nicht nur Gott gibt, sondern auch einen Machtbereich der Finsterniss.
Je nach dem in wie weit sich die Menschen diesem öffnen, indem sie z.b. nicht auf ihr Gewissen achten, öffnen sie sich diesem.

In der Bibel steht sogar, dass diese Welt vom Fürst dieser Welt (Satan, Teufel, dem Bösen) beherrscht wird. Das ist so, weil die Menschen sich schon seid beginn dieser Schöpfung dem Bösen geöffnet haben.
Sie wollten selber sein wie Gott und haben ihm damit ungeheuere Rechte eingeräumt.

Das wird sich auch solange diese Erde besteht nicht mehr ändern, erst, wenn Gott eine neue Erde schafft wird das einmal anders sein.
Und nein, ich bin kein Zeuge Jehovas 🙂 aber damit haben sie ausnahmsweise mal recht.




Liebe Grüsse
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke Du bist ungeeignet für einen Glauben .
Du stellst Dir zu viele Fragen bzgl Fakten.
Jemand der glauben möchte, glaubt an die Idee eines Gottes/eines Jesus und an das was er sich dort hinein interpretiert und wünscht. Und da spielt es doch eigentlich keine Rolle wann der gute Mann Geburtstag/Todestag/Auferstehungstag hatte.

Das könnte gut sein, Fakten sind mir wichtig.
Natürlich ist mir klar, dass man Glaube nicht nur auf Fakten aufbauen kann. Aber Jesus war nun mal auf der Erde und wenn es dazu Fakten gibt, sollte man die doch berücksichtigen.
Und ich hoffe, ich bin jetzt nicht einem gewissen User auf den Leim gegangen der neulich bereits mit einem Gast- Alias ähnliches ...

Ich habe so ein Thema noch nie erstellt.
Meine Eltern sind Atheisten und ich habe mich bisher nicht so mit Glaube beschäftigt.

Vor einiger Zeit war ich auf einer katholischen Beerdigung. Mir hat das eigentlich gut gefallen
(ich kannte denn Toten nicht besonders, war nur verwandt)
Also was der Pfarrer in der Messe so sagte, fand ich tröstend und auch später wurde dann über Glaube und dass man daraus Kraft schöpft und so geredet.
Der Gedanke etwas zu haben, an das man glauben kann und das einem in traurigen Zeiten hilft, gefiel mir.
Ich habe mich dann mal ein wenig informiert über katholichen Glauben und da kürzlich Ostern war, bin ich dann später beim Surfen auf den Artikel gestoßen. Tja, und schon kamen mir die Zweifel, ob das wohl was für mich wäre, wenn die solche Fakten wie Geburt und Tod ihres Jesus für unwichtig halten.

Wahrscheinlich haben meine Eltern recht, indem sie an nichts glauben.
Aber wie das als Jugendliche so ist, will man was eigenes haben, das Gegenteil von dem was die Eltern meinen.
Macht aber m.E. nichts... Du suchst ja... und da wird sich für Dich sicherlich reichlich anderes finden lassen mit dem man sich rational und Faktenbasiert beschäftigen kann.
Das hoffe ich. Danke

Er hat uns mit sich versöhnt, das ist damit in erster Linie gemeint.
Durch das, was Jesus am Kreuz für uns getan hat, hat er einen Weg zum Vaterherzen für uns geschaffen.
Wir dürfen uns also seine Kinder nennen, aber nur dann, wenn wir dieses Geschnek annehmen.
Hallo Lena,

danke für deine Erklärung. Das mit der Versöhnung habe ich jetzt verstanden.

Mir ist auf jeden Fall klar geworden, dass das mit dem Glaube nicht so einfach ist.
Man muss sich damit intensiv beschäftigen, was ich noch nicht gemacht habe.
Durch diese Beerdigung kam einfach so ein Wunsch,ein Gefühl in mir hoch, auch so einen Glauben haben zu wollen.

Die Bibel lesen reizt mich nicht. Da wird so viel in Bildern gesprochen, da versteh ich so viel nicht.
Wahrscheinlich ist Glaube im Allgemeinen zu kompliziert für mich oder es gibt Religionen wo das einfacher gestrickt ist.
Nun ich stehe mit meinen Überlegungen noch ganz am Anfang. Ich sollte mal überall reinschnuppern und mir dann was aussuchen, wo ich mich dann intensiv mit befasse.
 
Das könnte gut sein, Fakten sind mir wichtig.
Natürlich ist mir klar, dass man Glaube nicht nur auf Fakten aufbauen kann. Aber Jesus war nun mal auf der Erde und wenn es dazu Fakten gibt, sollte man die doch berücksichtigen.

Nicht nur, dass man Glaube nicht nur auf Fakten aufbauen kann, im Gegenteil, eigentlich basiert Glaube auf Gefühl, auf einer persönlichen Überzeugung und echte Fakten werden meist ignoriert. Dass es die Figur des Jesus gab, kann wohl akzeptiert und angenommen werden, aber ob er wirklich Religionsstifter sein wollte? Vermutlich wollte er eher das Judentum "revolutionieren", ich muss mich aber auch noch genauer in diese Thematik einarbeiten.

Und außerdem war ein Jesus nicht der einzige Prediger seiner Zeit, Johannes der Säufer, äh, Täufer soll beispielsweise ein anderer gewesen sein.

Vor einiger Zeit war ich auf einer katholischen Beerdigung. Mir hat das eigentlich gut gefallen
(ich kannte denn Toten nicht besonders, war nur verwandt)
Also was der Pfarrer in der Messe so sagte, fand ich tröstend und auch später wurde dann über Glaube und dass man daraus Kraft schöpft und so geredet.
Der Gedanke etwas zu haben, an das man glauben kann und das einem in traurigen Zeiten hilft, gefiel mir.
Ich habe mich dann mal ein wenig informiert über katholichen Glauben und da kürzlich Ostern war, bin ich dann später beim Surfen auf den Artikel gestoßen. Tja, und schon kamen mir die Zweifel, ob das wohl was für mich wäre, wenn die solche Fakten wie Geburt und Tod ihres Jesus für unwichtig halten.

Wahrscheinlich hat dir dieser Zusammenhalt gefallen, nehme ich an? Und der Trost, der gespendet wurde? Das ist ja auch etwas sehr Schönes, aber ob man deswegen zum Glauben "übertreten" muss, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Die Bibel lesen reizt mich nicht. Da wird so viel in Bildern gesprochen, da versteh ich so viel nicht. Wahrscheinlich ist Glaube im Allgemeinen zu kompliziert für mich oder es gibt Religionen wo das einfacher gestrickt ist. Nun ich stehe mit meinen Überlegungen noch ganz am Anfang. Ich sollte mal überall reinschnuppern und mir dann was aussuchen, wo ich mich dann intensiv mit befasse.

Glaube setzt voraus dass du deine Vernunft ausschaltest und gegebene Dogmen 1🤐 widerstandslos übernimmst. Und jeder der die Bibel liest (welche Übersetzung?) interpretiert sie anders, der eine nimmt sie wörtlich, der andere nur symbolisch, der eine sieht / empfindet einen gütigen Gott, der andere einen strafenden, etc. blablabla...man dreht alles so, wie es zu der eigenen Überzeugung passt.

Aber um bei deinem Thema zu bleiben; ich denke nicht dass es Gläubige "stört", wenn nun Jesus Todestag "feststeht", die Feste beruhen auf überlieferten Traditionen und daran wird nicht gerüttelt.

Und ja, ich bin übrigens, wie deine Eltern, Atheist. 😉
 
Das könnte gut sein, Fakten sind mir wichtig.
Natürlich ist mir klar, dass man Glaube nicht nur auf Fakten aufbauen kann. Aber Jesus war nun mal auf der Erde und wenn es dazu Fakten gibt, sollte man die doch berücksichtigen.


Ich habe so ein Thema noch nie erstellt.
Meine Eltern sind Atheisten und ich habe mich bisher nicht so mit Glaube beschäftigt.

Vor einiger Zeit war ich auf einer katholischen Beerdigung. Mir hat das eigentlich gut gefallen
(ich kannte denn Toten nicht besonders, war nur verwandt)
Also was der Pfarrer in der Messe so sagte, fand ich tröstend und auch später wurde dann über Glaube und dass man daraus Kraft schöpft und so geredet.
Der Gedanke etwas zu haben, an das man glauben kann und das einem in traurigen Zeiten hilft, gefiel mir.
Ich habe mich dann mal ein wenig informiert über katholichen Glauben und da kürzlich Ostern war, bin ich dann später beim Surfen auf den Artikel gestoßen. Tja, und schon kamen mir die Zweifel, ob das wohl was für mich wäre, wenn die solche Fakten wie Geburt und Tod ihres Jesus für unwichtig halten.

Wahrscheinlich haben meine Eltern recht, indem sie an nichts glauben.
Aber wie das als Jugendliche so ist, will man was eigenes haben, das Gegenteil von dem was die Eltern meinen.

Das hoffe ich. Danke


Hallo Lena,

danke für deine Erklärung. Das mit der Versöhnung habe ich jetzt verstanden.

Mir ist auf jeden Fall klar geworden, dass das mit dem Glaube nicht so einfach ist.
Man muss sich damit intensiv beschäftigen, was ich noch nicht gemacht habe.
Durch diese Beerdigung kam einfach so ein Wunsch,ein Gefühl in mir hoch, auch so einen Glauben haben zu wollen.

Die Bibel lesen reizt mich nicht. Da wird so viel in Bildern gesprochen, da versteh ich so viel nicht.
Wahrscheinlich ist Glaube im Allgemeinen zu kompliziert für mich oder es gibt Religionen wo das einfacher gestrickt ist.
Nun ich stehe mit meinen Überlegungen noch ganz am Anfang. Ich sollte mal überall reinschnuppern und mir dann was aussuchen, wo ich mich dann intensiv mit befasse.



Kompliziert machen wir Menschen es uns nur leider Gast.
Gerade weil es so einfach ist, erkennen es viele oft nicht,sie wollen alles mir ihrem Verstand zerpflücken.
Jesus sagt aber, das wir werden müßen wie die Kinder um die Geheimnisse Gottes erfassen zu können.
Ein Kind zermartert sich nicht den Kopf, sondern kommt einfach im Vertrauen zu seinem Papa. So dürfen auch wir zu Gott kommen und ihn bitten uns den richtigen Weg zu zeigen.

Gott hat uns diesen Weg im Grunde genommen schon gezeigt, in dem er Jesus auf die Erde geschickt hat. Jesus sagt :"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".
Gott ist aber auch bereit wenn wir nicht wissen bei all den Religionen was nun richtig ist es uns zu offenbaren wenn wir ihn bitten.

Ich muß sagen, selbst das alleine hätte mir warscheinlich nicht ausgereicht um seid über 30 Jahren an Jesus zu glauben. Ich habe das aber wörtlich für mich angenommen genommen, mein Leben in die Hände von Jesu gelegt, ihm alles bekannt was ich verkehrtes getan habe in meinem Leben....mit anderen Worten,das Evangelium für mich angenommen.
Damals hat Jesus sich mir so gewaltig offenbart,dass ich niemals mehr daran zweifeln kann, das Er seid dem immer bei mir ist.
Auch wenn mein Leben oft nicht leicht war, weiß ich, Er wacht darüber und ist immer bei mir, es gibt nichts und niemanden der mich jemals aus seiner Hand reißen kann.

Ich wollte hier ja so schnell gar nichts mehr schreiben 🙂, -tue es aber jetzt trotzdem, allerdings nur so weit wie ich merke, das es sinnvoll ist- wie das so ist, ich kann es nicht lassen..."von was das Herz voll ist, davon geht der Mund über", steht in der Bibel, und so ist das auch.
Viele Christen haben das übrigens so erlebt, ich bin nicht die einzigste.

Ich orientiere mich nicht nach dem,was die kath. oder auch ev. Kirche sagt, oder sonst ein Mensch. Ich glaube an das, was in Gottes Wort steht, und was er mir selber im Herzen zeigt.
Dir wird Gott auch den richtigen Weg zeigen Gast, wenn Du aufrichtig nach der Wahrheit suchst,da bin ich mir sicher.


Sei lieb gegrüßt
Lena
 
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