Es ist halt S**** und fühlt sich auch blöd an. Gestern haben wir lange gesprochen. Er meinte dann er hätte nicht realisiert wie akut der Wunsch den Zusammenziehen und von dem ganzen anderen wäre.
Wie kann das sein?
Gespräche, deine Suche, seine Ausreden/Ablehnung, seine nicht ernsthafte/nicht existente Suche, dein "Gemecker", seine Schutzbehauptungen, wie interpretiert er das?
Als deine Art von Freizeitgestaltung, weil dir sonst nichts einfällt?
Nimmt er dich nicht ernst?
Gibt es bei ihm kognitive Einschränkungen?
Er sagt das er einfach nicht so gut ist darin diese Schritte zu gehen. Laut seinen aussagen war er schon immer ein schwieriger Beziehungstyp (was ich auch immer wusste) und einfach diese Schritte für ihn so groß sind und er vielleicht auch irgendwo Bindungsangst hat. Er begründet es zumindest so warum das alles bisher nicht passiert ist.
War es ihm nun nicht klar was du willst und we wichtig es dir ist
oder
hat er es doch gecheckt und es passierte nicht, weil ...? Siehe seine Begründung.
Ist das nicht etwas widersprüchlich in sich?
Wenn ich nachgefragt oder halt gemeckert habe. Kam meist die Aussage das halt nichts passendes Dabei wäre und das er wenn dann halt nur in eine Wohnung ziehen will wo er auch genau weiß hier will er bleiben.
Als er und ich gestern gesprochen haben hat er auch eingesehen das das alles blöd war. Er hat auch zugegeben das er was diese Schritte wie zusammenziehen und Heiraten bei ihm wohl Bindungsangst auslösen.
Also kommst du der Wahrheit, die bisher unter dem Teppich gehalten wurde, sich dir langsam aber sicher dennoch aufdrängte, ein klein wenig näher. Er will nicht wirklich, spricht es aber nicht ehrlich aus, hält dich hin.
Gab es denn nun irgendwelche konkreten, greifbaren Aussagen, Ankündigungen, Terminsetzungen zwischen euch/von ihm, oder blieb es bei diesem schwammigen Drumherumgerede?
Wie soll es weitergehen?
Wie kann es weitergehen, ohne dass du weiter verletzt, enttäuscht wirst?
Könnt ihr euch auf irgendetwas einigen, einen Konsens finden?