Zitat:
"Die hervorragende Isolierung macht das HyggeHut zu einem ganzjährig nutzbaren Domizil.
- Wärmedämmung: Eine Kombination aus Schafwolle in den Blockfugen (U-Wert Wand: 0,56 W/(m²K)), PIR-Dämmung im Boden (U-Wert: 0,19 W/m²K) und Mineralwolle im Dach (U-Wert: 0,17 W/m²K) sorgt für minimale Heizkosten und maximalen Komfort.
- Fenster: Hochwertige Holzrahmenfenster mit Doppelverglasung und Solarspiegelfolie schützen im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte."
Ob das jetzt wirklich hervorragende Werte sind, keine Ahnung. Da kenne ich mich nicht mit aus.
Halt lediglich Fugen gedämmt.
Habe keine Ahnung von Tinyhäusern, doch würde ich mir einen Wandaufbau mit Ständerwerk oder so vorstellen, um eine bessere Dämmung zu ermöglichen.
Zu U-Wert darf KI:
Ein guter U-Wert ist immer niedrig, da er den Wärmeverlust anzeigt: Für Neubauten gelten oft Werte um
0,20 W/(m²K) für Wände und
unter 0,14 W/(m²K) für Dächer als gut oder gesetzlich gefordert, während bei Fenstern Werte
unter 0,9 W/(m²K) sehr gut sind; je kleiner der Wert, desto besser die Dämmung. Moderne Dämmung erreicht oft noch bessere Werte, aber ein ausgewogenes System über alle Bauteile ist wichtig.
Edit - Ergänzung auf Tiny bezogen:
Für ein Tiny House ist ein
niedriger U-Wert (unter 0,24 W/(m²K)) gut, was durch dicke Dämmung (14-24 cm) erreicht wird, um Energieverluste zu minimieren und ganzjährigen Komfort zu gewährleisten. Gute U-Werte für Wände liegen bei ca. 0,24 W/(m²K), Dächer benötigen mehr Dämmung (18-24 cm), Boden (12-16 cm). Moderne Materialien wie PU-Schaum ermöglichen dünnere Dämmung, während Holzfaser oder Mineralwolle Standard sind, um die gesetzlichen Vorgaben (GEG) zu erfüllen.