V
von: Piepel
Gast
Ich finde die Denkweise normal.
Unter 18 ist man minderjährig, also geht die Erziehung bis 18.
Danach kommt die Phase, dass man ausprobieren muss, ob sich das anerzogene bewährt.
Alternativ nimmt man Komponenten und Werte dazu, die man von den Eltern nicht bekommen konnte aber die einem wichtig erscheinen.
Wenn man in dem Alter eine Beziehung mit gleichaltrigen führt, sind diese oft auch nicht reifer als man selber. Also kann man von dort keine Impulse erwarten sondern muss sich alles selber erarbeiten, ggf halt zu zweit.
Einfacher wäre es ,im übertragenen Sinne "in ein bestehendes erfolgreiches Geschäft einzusteigen". Entsprechende (Lebens-)Kenntnisse hat aber nur, wer sie sich erarbeitet hat, und das sind in dem Alter die älteren.
Unter 18 ist man minderjährig, also geht die Erziehung bis 18.
Danach kommt die Phase, dass man ausprobieren muss, ob sich das anerzogene bewährt.
Alternativ nimmt man Komponenten und Werte dazu, die man von den Eltern nicht bekommen konnte aber die einem wichtig erscheinen.
Wenn man in dem Alter eine Beziehung mit gleichaltrigen führt, sind diese oft auch nicht reifer als man selber. Also kann man von dort keine Impulse erwarten sondern muss sich alles selber erarbeiten, ggf halt zu zweit.
Einfacher wäre es ,im übertragenen Sinne "in ein bestehendes erfolgreiches Geschäft einzusteigen". Entsprechende (Lebens-)Kenntnisse hat aber nur, wer sie sich erarbeitet hat, und das sind in dem Alter die älteren.