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Ist es normal das andere keine Rücksicht auf meine Gefühle nehmen?

  • Starter*in Starter*in Krasiana
  • Datum Start Datum Start
K

Krasiana

Gast
Liebe Community,

mag sein das ich mich gerade in was reinsteigere. Im Moment bin ich ganz tief unten und seh alles nur noch schwarz!
Das schlimmste ist für mich gerade das ich erfahren habe das mein Vater sehr krank ist. Ich habe große Angst das er bald sterben wird! Auch wenn ich nie seine Erwartungen an mich erfüllen konnte und er sicherlich oft enttäuscht von mir war, so haben wir uns lieb. Wir konnten es einander nur nie richtig zeigen. 🙁

Ich habe gestern versucht, mit einer Bekannten über meine Traurigkeit, meine Verlustängste zu reden. Ihre einzige Antwort zu meiner Panik vor dem Tod meines Vaters war:"Na ja, aber er hat sein Leben gelebt, oder nicht?"
Kein bisschen Einfühlungsvermögen, kein Trost!
Vor kurzem habe ich was ähnlich schlimmes erlebt. Ich kam mit einer anderen Bekannten irgendwie auf meinen letzten Ex zu sprechen, mit dem ich echt traumatische Erfahrungen gemacht habe. Er hat mich nicht nur betrogen und ausgenutzt, sondern auch mehrmals geschlagen. Ich weiß, dumm das ich nicht nach dem ersten SChlag gegangen bin. Natürlich habe ich auch meiner Bekannten gegenüber zu meinen Fehlern gestanden. Ich habe nun mal einen komplizierten Charakter, bin sehr sensibel, aber auch sehr impulsiv.
Als ich sagte das mein Ex ein richtiger Psychopath ist, weil er auch Mordfantasien gegenüber verschiedenen Leuten hatte, meinte sie:"Dein Ex ein Psychopath, und was ist mit DIR?" Dabei lachte sie so bösartig!
Ein andere Frau war bis vor 2 Jahren für mich sogar eine Freundin. Ich mochte sie sehr und hatte immer das Gefühl das ich ihr auch sympathisch war. Vielleicht war sie mal enttäuscht, weil ich auf ihr Angebot nicht eingegangen bin, bei ihr nach einem Kneipenabend zu übernachten. Sie wollte danach noch schön mit mir frühstücken. Doch ich lehnte ab, weil ich sehr ungern bei anderen übernachte. In einem fremden Bett liege ich fast die ganze Nacht wach.
Danach zog sie sich etwas zurück. Einmal kam sie mir in der Stadt mit einer Freundin entgegen. Ich ging auf sie zu um sie zu grüßen. Doch sie guckte stur weg und ging mit der Freundin einfach weiter, als hätte sie mich gar nich gesehen. Keine Ahnung, ob sie sich für mich geschämt hätte. So was habe ich nie zuvor erlebt, zumindest nicht wenn man keinen Streit gehabt hat! Natürlich brach ich danach den Kontakt ab.
Ich war auch mal mit einer Frau befreundet, die mich im Grunde gar nicht mochte. Ich war aber so blöd, das über 4 Jahre gar nicht zu merken. Ok, sie hatte mir mal Geld aus dem Portemonnaie geklaut aber das verzieh ich ihr. Schließlich habe ich als Teenager auch geklaut. Außerdem stimmte die Chemie zwischen uns. Bis ich erfuhr wie sie bei anderen über mich ablästerte. Das ich nichts auf die Reihe bekäme und total naiv wäre. Erst da ging mir ein Licht auf, warum sie zum Geburtstag immer ihre Freundinnen eingeladen hat und ich nie dabei sein durfte!
Dann ja noch der Bekannte, den ich vor kurzem zufällig traf und mit dem ich über mein Praktikum letztes Jahr sprach. Das habe ich hier in einem Thread schon mal erwähnt. Er sagte das die im Praktikum bestimmt über mich gesagt haben das ich ein Früchtchen wäre. Dabei habe ich mir in dem Praktikum alle Mühe gegeben!

Solche Erfahrungen mache ich oft mit Leuten, die mir was bedeuten oder bedeutet haben.
Ich frage mich ob sie einfach generell so gefühllos sind oder absichtlich auf meinen Gefühlen rumtrampeln. Als wenn ich aus Stein wäre!
Ich fühle mich inzwischen viel mehr zu Tieren als zu Menschen hingezogen. Als ich dann auch noch erzählte das ich vor kurzem einen kranken Igel mit nach Hause genommen habe, hieß es nicht, wie lieb von dir das du dem Tier helfen wolltest. Nein, ich wurde niedergemacht wie blöd ich doch war den Igel mitzunehmen, weil ich eh nicht helfen konnte!

Bitte schreibt mir was ihr davon haltet.
Nehme ich das alles zu persönlich und die meisten Menschen sind einfach so?
Kann man von Freunden und Bekannten gar kein Mitgefühl erwarten?

LG
Krasiana
 
Die eigene Sicht ist es oft, welche uns die Welt so erscheinen lässt wie diese nicht nur sein kann.

PEACE
 
Hallo Krasiana,
Was du beschreibst, läßt mich vermuten, das du mit den verkehrten Menschen unterwegs bist. Und ich denke du solltest üben wie du diese schon in den Anfängen erkennst.
Ich finde das geht am besten indem du nicht zuviel von dir erzählst sondern mehr zuhörst und beobachtest, wie diese sich benehmen, besonders in der Interaktion mit anderen.
Darauf läßt sich viel schließen.

Alle die du beschrieben hast waren nicht deine Freunde.
Und auch der Kreis in dem du von dem Igel erzählt hast, das sind auch nicht deine Freunde.
Es wird Zeit das du dir ein inneres Bild machst wie du dir Freunde für dich vorstellst. Wenigstens sollten sie zu 75 % diesem Bild entsprechen.

Bist du sehr gefühlsmässig abhängig von diesen Menschen, oder warum machst du nicht dein eigenes Ding? Lieber würde ich in der Einöde veröden, als mich mit solchen Menschen zu umgeben, das ist meine Einstellung.
Wer mein Freund/in sein will muß mehr zu bieten haben, viel mehr. Oder ich verzichte dankend. Das hat nichts mit meinem Alter zu tun, so war ich schon immer am Denken.

Finde heraus, wie du mit solchen Situationen zukünftig umgehen willst.

Was hast du gemacht/geantwortet, als man dich wegen des Igels niedermachte?

Ich habe auch mal einen Igel gerettet, der von einer Mähmaschine verletzt war. Ich bin mit ihm zu einer Tierärztin, und habe ihn zuhause aufgepäppelt.
Nach 3 Wochen, als er wieder fast gesund schien, habe ich die Igelhilfe angerufen, die haben ihn abgeholt. Von meinem Mann damals bekam ich nur verächtliche Blicke.

Tja so ist das, es gibt vielleicht nicht so viele Menschen die nach deiner Art sind, willst du deswegen aufhören du selbst zu sein? Willst du dich deswegen verbiegen um ihnen angepasster zu sein?
Entscheide du?

Liebe Grüße Pecky
 
........sehe ich auch so, Du hast ein Faible für die falschen Menschen.

unbewusst sucht man sich immer wieder den gleichen Typ Mensch aus, um alte Verletzungen zu "reparieren". sprich: eine ähnliche situation herbeizuführen, die einem beim letzten mal wehgetan hat, um dieses mal anders zu reagieren und so die vorangegangene verletzung zu kompensieren und zu verarbeiten
 
Ich sags mal so....jeder hat mal einen doofen Nachbarn. Aber wenn jemand ständig nur doofe Nachbarn hat, dann könnte es doch vielleicht eher an etwas anderem liegen...an einem selbst z.B.

Das soll keine Kritik sein. Du bist wie du bist und ich kann das von hier aus auch kaum beurteilen (nur anhand dem, was du schreibst).
Es könnte so sein, es muss nicht so sein (und selbst wenn es so wäre....du bist wie du bist und das ist auch in Ordnung so).

Vielleicht ist es auch eine Kombination aus den falschen Leuten und möglicherweise eigenes ungeschicktes Sozialverhalten.
Für mich liest es sich so, als hättest du ein bisschen Schwierigkeiten dich in andere hineinzuversetzen, was sie denken, was sie fühlen.

Die Antworten die diese Menschen gegeben haben sind unsensibel, keine Frage. Oft hat das aber eine Vorgeschichte weshalb sie eine unsensible Antwort geben während sie sich bei jemand anderem sensibler verhalten (kann sein, muss nicht sein...wie gesagt, ich kenne die ja alle nicht).

Bist du den mitfühlend zu anderen? Hast du deiner Freundin, bei der du nicht übernachtet hast, das erklärt, weshalb du nicht möchtest? Hast du diese Erklärung - falls es eine gab -mit etwas Positivem verknüpft, z.B. mit soetwas wie "Ich mag dich super-gerne und würde eigentlich auch gerne, aber ich kann nicht bei Dir schlafen, ich kriege einfach nie ein Auge zu. Das ist aber super-nett von Dir.".

War dieser Igel wirklich objektiv krank oder war es nur deine Vermutung, dass er krank ist (woran hast du das erkannt?)? Müsste der Igel dann nicht zum Tierarzt? Eigentlich ist es so: wenn der Igel richtig krank ist (gebrochenes Bein oder so), dann kann nur der Tierarzt helfen. Wenn er nicht richtig krank ist, dann kommt er auch alleine klar in der Natur...wenn er das nicht schafft, dann schafft er es auch nicht bei jemandem zuhause (Igel gehören nicht in Wohnungen etc., das verursacht bei ihm Stress, Angst etc. und er gehört da einfach nicht hin).
 
Hallo krasiana🙂
Was su beschreibst kommt mir bekannt vor...allerdings nicht so krass und offensichtlich wie bei dir.
Liegt vielleicht auch daran, dass ich früh erkannt habe wie (die meisten) menschen so sind, und darum sehr vorsichtig geworden bin.
Über meine gefühle und ängste spreche ich quasi mit keinem.
Auch wenn ich mal ein tier "rette" mach ich das so heimlich wie möglich, dass es keiner mitbekommt...auf doofe kommentare kann ich gut verzichten.
Hab grad deinen igel thread gelesen. Ist doch gut gegangen, hast du doch klasse gemacht! Das würd ich den dummschwätzern auch sagen die meinen, "dass das eh nix bringt".
Bei mir dauert es mitunter jahrzehnte, bis ich jemand mein vertrauen schenke. Und dann immer noch nicht 100%. Und beim kleinsten anzeichen von nichtverstehen etc. ziehe ich mich wieder zurück.
Ist vielleicht auch nixht gerade ideal, aber ich lebe so einfach besser als damit, immer wieder enttäuscht zu werden.
 
Ich danke euch für die Antworten, die für mich sehr hilfreich waren. 🙂
Ihr habt mit vielen eurer Vermutungen etwas wahres geschrieben.

Ich glaube auch das ich vielfach den falschen Umgang habe/hatte. Ob ich, wie Petra vermutet hat immer wieder an die falschen Leute geraten bin, um alte Verletzungen zu reparieren weiß ich nicht so richtig. Ich vermute eher das ich auch Einsamkeit heraus und meinen Erfahrungen, oft abgelehnt worden zu sein, nicht wählerisch war bei Bekanntschaften/Freundschaften. Ich war froh das jemand da war, der mir mal zuhörte und mit dem ich was unternehmen konnte. Da habe ich mir gerne schon mal eingeredet das die andere in mir ebenfalls eine Freundin und Vertraute sah.
Ich kann auf jeden Fall pecky-sue recht geben. Sehr oft habe ich viel zu schnell Dinge von mir preisgegeben ohne erst mal abzuwarten, ob mein Vertrauen auch angebracht sein würde. Vielleicht wurden sie deshalb nicht zu Freunden, weil ich zu schnell negatives erzählt habe.
Ich finde, ich habe richtig gehandelt als ich den Igel mit nach Hause genommen habe. Er war verletzt und ich habe versucht ihn zu füttern und wollte ihn weiter pflegen. Als ich aber bemerkte das es ihm am nächsten Tag schlechter ging, habe ich ihn zu einer Igelstation gebracht. Das hätte aber keine meiner Bekannten für mich getan. Sie machten mir nur Vorwürfe das ich so blöd war, weil ich doch keine Ahnung von Igeln habe. Die Freundin meines Bruders war so nett, mich mit dem Tierchen zur Igelstation zu fahren.

Mag sein das ich manchmal Probleme habe mich in andere Menschen reinzuversetzen. Auch wenn ich finde das mir das heute besser gelingt als in meiner Kindheit und Jugend. Da habe ich ohne es zu merken oft Grenzen überschritten und wurde oft mit Handgreiflichkeiten konfrontiert.
Doch leicht ist es bis heute nicht für mich. Der Psychiater der bei mir die Diagnose ADHS gestellt hat, meinte sogar das ich auch Probleme habe meine eigenen Gefühle wahzunehmen und zu beschreiben. Er hatte mich z.B. gefragt ob ich mich als Kind geliebt gefühlt habe. Ich sagte das ich mich zu Hause nicht geborgen gefühlt habe und ich zu jeder Zeit von meinen Eltern getrennt werden konnte (bei Klassenfahrten, Fahrten ins Zeltlager mit einer Gruppe von Kindern, Krankenhausaufenthalt, Besuch bei Verwandten in den Schulferien). Der Psychiater wollte dann wissen ob ich Liebe und Geborgenheit denn vermisste habe. Ich sagte das ich mir nicht sicher bin und meine Hobbys hatte, die mein Leben bereichert haben.
Auch wenn ich das damals vielleicht nicht als schmerzhaft erlebt habe, so hat es aber wohl Spuren bei mir hinerlassen. Denn kaum fing ich Beziehungen mit Männern an, fing ich an zu klammern und entwickelte Verlustängte.
Doch ich gebe mein bestes, mich in die Sorgen und Ängste anderer reinzufühlen. Gerade die Bekannte die so gefühlskalt meinte, mein Vater hätte schließlich sein Leben gelebt, habe ich oft wegen der Trennung von ihrem Freund getröstet.
Bei der Bekannten die den Vorschlag mit der Übernachtung gemacht hatte und sich danach zurückgezogen hat, habe ich vielleicht einen Fehler gemacht. Ich habe nur mit den Worten abgelehnt das ich lieber am selben Abend noch nach Hause fahre. In dem Moment habe ich sicherlich ihre Enttäuschung gar nicht wahrgenommen, denn ich habe ihr nicht erklärt warum ich nicht übernachten wollte. So hat sie womöglich gedacht das ich mich bei ihr nicht wohlfühle.
Richtig weh tut mir das immer noch mit der Frau die ich als Freundin gesehen habe und die mein Vertrauen missbraucht hat (Diebstahl aus meinem Portemonnaie und Ablästern hinter meinem Rücken). Dabei hat sie immer so getan als würde sie mich gut verstehen. Da bin ich einfach zu leichtgläubig gewesen. Sie hat auch mal versucht mich mit einem Kollegen zu verkuppeln. Erst mal fand ich das richtig lieb von ihr. Doch der Mann ließ mich fallen nachdem er einmal mit mir im Bett gewesen war. Meine Bekannte sagte mir hinterher, er hätte gesagt, ich wäre ein naives Mädchen dem der Kern einer interessanten Frau fehlt. Im nachhinein weiß ich das das IHRE Worte waren, denn sie drückte sich meistens sehr gewählt aus während der Kollege ziemlich einfach gestrickt war.

@ bei hempelsuntermsofa

Tut mir leid das man mit dir auch oft unsensibel verfahren ist, wenn auch nicht so extrem wie mit mir.
Es war wohl die richtige Entscheidung von dir, anderen nicht mehr viel anzuvertrauen. So bietet man viel weniger Angriffsfläche. Auch wenn es schade ist, denn zum Aufbau einer Freundschaft gehört dem anderen Sorgen und Ängste anvertrauen zu können und über negative Erfahrungen sprechen zu dürfen.
Doch vermutlich kommt man mit Obeflächlichkeit und einer gewissen Unnahbarkeit besser durchs Leben.
 
Hallo Krasiana,
Ich mache dieselben Erfahrungen wie Du. Ich denke nicht, dass das an uns liegt. Ganz ehrlich, ich gehe so nicht mit den Menschen um wie ich es zurückbekomme.
Und wenn die Nachbarn bei bestimmten Dingen nicht mal den geringsten Anstand haben, denke ich auch nicht, dass es an mir liegt, denn ich habe diesen Anstand immer gehabt und mich nie so benommen. Auch wenn mehrere Nachbarn den Anstand und die normalen gesellschaftlichen Umgangsformen nicht kennen, kann das doch nicht an mir liegen. Dann habe ich eben mehrere dumme Nachbarn. Ich kann doch nichts für ihre Umgangsformen.
Weisst Du, bleib einfach wie Du bist. Es bringt nichts sich für andere Menschen zu verbiegen, denen Du dann doch auch wieder nicht Recht bist. Die Menschen sind heutzutage so kalt und gefühlslos. Solche Sachen wie mir Deinem Vater habe ich leider auch wrlebt.
Ich lebe jetzt mein Leben wie ich es mag, nun erst Recht . Mich interessiert kein Nachbar oder angeblicher Freund, der einen in der Not dann doch hängen läßt mehr. Es ist mein Leben und die anderen sind mir nun auch egal. Zumindest diese Menschen, die ich nun so rücksichtslos erlebt habe.
Es gibt auch noch ein paar nette Menschen, man muss sie nur finden.
Ich hatte übrigens auch mal einen Igel. Den hatte ich im Schnee gefunden. Da musste ich ihn erstmal bis zum Frühjahr mitnehmen. Das habe ich auch kaum jemandem erzählt.
 
Ich kenne nur Rücksichtnahme - unter Freunden.

Und liebe nette herzliche Menschen werde eben manchmal ausgenutzt. Trotzdem hoffe ich das diese Menschen so bleiben wie sie sind!
 
Ja genau, und weil jeder nur an sich denkt ist die Welt so kalt und einsam wie sie ist.
Wo ist das Problem auch mal mit jemandem mitzufühlen? Auch wenn man eigene Sorgen hat, kann man sich mal um die Gefühle anderer Gedanken machen. Es tut einem selbst doch auch gut, wenn man mal über Gefühle und Gedanken sprechen kann.

Oder machst Du alles nur mit Dir alleine aus Ausrufezeichen? Lebst Du ganz allein und andere Menschen sind Dir egal? Kommunizierst Du nie mit anderen? Das kann ich so nicht glauben.
 

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