Dame
Aktives Mitglied
Hallo miteinander,
danke für eure zahlreichen Antworten.
Ich fasse mal zusammen:
Als erstes ist es wichtig einen Therapeuten zu haben, zu dem ich Vertrauen habe. Und dann kann ich mich öffnen und kann auch, wenn es nötig ist, unverarbeitetes aus der Kindheit ansprechen. Er wird darauf eingehen. (sonst würde ja das Vertrauensverhältnis nicht mehr so stimmen).
Aber jetzt grundsätzlich auf die "ach so schlimme Kindheit" zu pochen, das wäre ein Fehler und könnte durchaus in die Irre führen anstatt einen Ausweg aus dem jetztigen Dilemma.
Liebe Grüße Dame
danke für eure zahlreichen Antworten.
Ich fasse mal zusammen:
Als erstes ist es wichtig einen Therapeuten zu haben, zu dem ich Vertrauen habe. Und dann kann ich mich öffnen und kann auch, wenn es nötig ist, unverarbeitetes aus der Kindheit ansprechen. Er wird darauf eingehen. (sonst würde ja das Vertrauensverhältnis nicht mehr so stimmen).
Aber jetzt grundsätzlich auf die "ach so schlimme Kindheit" zu pochen, das wäre ein Fehler und könnte durchaus in die Irre führen anstatt einen Ausweg aus dem jetztigen Dilemma.
Liebe Grüße Dame