Warum daran denke, das eine Lange Geschichte aber versuche sie mal kurz zu fassen:
- Seit der ersten Klasse wurde ich in der Schule gehänselt gemobbt und ausgenutzt, da ich "dick" war /bin. Das machte mir seither das Leben zur hölle.
- Nach dem Wechsel auf die Realschule wurde es noch schlimmer und verlor meine einzige Freundin fast ganz, fand auch keinen Anschluss mehr
- Seit der trennung meienr eltern habe ich mein Hobby, tanzen verloren wurde auch nirgends mehr genommen
- Wohne in einem Kaff da kann man nicht mal einen Geldautomat aufbrechen und ein geschäft gibt es , keine Busverbidnung die Sinnvoll sind und kaum Jugendlichen in meinem alter, die die es sind machen mich fertig
- habe keinenr ealen kontakt nach außen mehr, meine Freundin hat nie Zeit , mein Freund wohnt 600km entfernt
- Seit dem wechsel auf die Gesamtschule fürs Abi ein bischen kontakt gekommen
- Seit einem jahr außbrüche meiner deprisivität habe, und habe keine Launen nur noch selten unter Kontrolle. Schaffe es nicht mehr zu lachen, keine Kraft mehr nach 10 Jahren qualen in der Schule, missachten zu hause, schreierei meines Vater die 13 Jahre erlebte...
- Habe keinen Halt mehr ,....
Jeden tag den Ich auf ein neues erlebe bricht mir irgendwas mein Rückrad, wenn ihc dneken nun schaftst du es langsam und schau um die ecke ist der gedanken wieder weg
Ich breche fast täglich innerlich zusammen und versinke in mir, weiß das das nicht so weiter geht und das es mein Urteil eben ist, das ich in mir versinke und da raus muss aber habe angst vor den Fachleuten, denen meine Probleme zu erzählen
Meine Mutter merkt von allem nicht, da sie arbeiten muss und will ihr keine sorgen machen ...
Ob ich an Hinterbleibenden dneke :
- Klar denke ich an Meine Mutter,m deswegn ja keinen Mut habe, da ihr die qual meines verlustest nicht antuen will. Deswegen ja bischer suizid nur in Gedanken gemacht habe. Und mein Freund der mich ab und an hält und wenigstens telefonisch da ist für mich