Felicitas
Aktives Mitglied
Hallo,
meine Frage bzw. meine folgenden Schilderungen richten sich vor allem an Mütter und Jugendliche.
Und zwar frage ich mich, wie viel Fürsorge und "Kümmern" normal ist.
Wie ich auf diese Frage komme?
Nun ja, wohl durch meine eigene Mutter. Hierzu ein paar Beispiele und Fakten.
Ich bin Azubine, fast 20, meine Mutter ist kaufmännische angestellte un 50. Ich bin einzelkind.
Wenn ich abends ausgehe (was nicht oft vorkommt, wenns hochkommt einmal imt Monat) muss meine Mutter sich abends 2 Schlaftabletten einwerfen, um überhaupt schlafen zu können, wacht aber denoch auf, bekommt panik, manchmal sogar heul und schreikrämpfe.
Jeden Morgen macht sie von ihrer Firma aus "Kontrollanrufe", ob ich aufgestanden bin. Dabei bin ich niemand der Schule schwänzt oder aus Unlust einfach nicht geht. Auch meine Noten sind ganz passabel (Durchschnitt 1,5)
Liegt etwas schnee schiebt sie totale Panik, dass ich autofahre, besteht drauf, dass ich mit der Bahn fahre, ich würde das nicht packen, ich geb dann auch immer nach.
WEnn wir außerhalb Schule haben, sprich an einer anderen Außenstelle, die sich rein kilometermässig nichts nimmt, besteht sie darauf mich hinzufahren, weil sie es mir ebenfalls nicht zutraut, dass ich dort ankomme.
Ich hab mein Führerschein jetzt 1,5 Jahre und fahre ansonsten jeden Tag 70 Kilometer.
ZUdem hab ich manchmal das GEfühl, dass sie den Wäscheschrank auf den Inhalt meiner Unterhosen kontrolliert *rot anlauf*, sprich wenn ich meine tAge hab und mal was "daneben" geht, was ja passieren kann, werd ich prompt auch drauf angesprochen. Ich weiß nicht, was sie in meinen Unterhosen sucht....
Jeden zerknüllten Zettel den sie findet, faltet sie auf und ließt ihn, steht etwas "verdächtiges" drin oder etwas, das sie nicht versteht, spricht sie mich darauf an.
Wenigstens hab ich ihr jetzt "abgewöhnt" an meine Post und meinen PC zu gehen und diesen zu durchforsten.
IHre Fürsorge ist ja gut gemeint, und ich verstehe ihre Sorgen auch, allerdings komme ich mir in meiner "Freiheit" und selbstständigkeit beschnitten vor.
Ich frag mich immer, ob das noch normal ist? Ich weiß es nicht, für antworten und anregungen wäre ich dankbar.
LG
Feli
meine Frage bzw. meine folgenden Schilderungen richten sich vor allem an Mütter und Jugendliche.
Und zwar frage ich mich, wie viel Fürsorge und "Kümmern" normal ist.
Wie ich auf diese Frage komme?
Nun ja, wohl durch meine eigene Mutter. Hierzu ein paar Beispiele und Fakten.
Ich bin Azubine, fast 20, meine Mutter ist kaufmännische angestellte un 50. Ich bin einzelkind.
Wenn ich abends ausgehe (was nicht oft vorkommt, wenns hochkommt einmal imt Monat) muss meine Mutter sich abends 2 Schlaftabletten einwerfen, um überhaupt schlafen zu können, wacht aber denoch auf, bekommt panik, manchmal sogar heul und schreikrämpfe.
Jeden Morgen macht sie von ihrer Firma aus "Kontrollanrufe", ob ich aufgestanden bin. Dabei bin ich niemand der Schule schwänzt oder aus Unlust einfach nicht geht. Auch meine Noten sind ganz passabel (Durchschnitt 1,5)
Liegt etwas schnee schiebt sie totale Panik, dass ich autofahre, besteht drauf, dass ich mit der Bahn fahre, ich würde das nicht packen, ich geb dann auch immer nach.
WEnn wir außerhalb Schule haben, sprich an einer anderen Außenstelle, die sich rein kilometermässig nichts nimmt, besteht sie darauf mich hinzufahren, weil sie es mir ebenfalls nicht zutraut, dass ich dort ankomme.
Ich hab mein Führerschein jetzt 1,5 Jahre und fahre ansonsten jeden Tag 70 Kilometer.
ZUdem hab ich manchmal das GEfühl, dass sie den Wäscheschrank auf den Inhalt meiner Unterhosen kontrolliert *rot anlauf*, sprich wenn ich meine tAge hab und mal was "daneben" geht, was ja passieren kann, werd ich prompt auch drauf angesprochen. Ich weiß nicht, was sie in meinen Unterhosen sucht....
Jeden zerknüllten Zettel den sie findet, faltet sie auf und ließt ihn, steht etwas "verdächtiges" drin oder etwas, das sie nicht versteht, spricht sie mich darauf an.
Wenigstens hab ich ihr jetzt "abgewöhnt" an meine Post und meinen PC zu gehen und diesen zu durchforsten.
IHre Fürsorge ist ja gut gemeint, und ich verstehe ihre Sorgen auch, allerdings komme ich mir in meiner "Freiheit" und selbstständigkeit beschnitten vor.
Ich frag mich immer, ob das noch normal ist? Ich weiß es nicht, für antworten und anregungen wäre ich dankbar.
LG
Feli