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Ist das normal als Hausschulden?

300k auf 30 Jahre sind schon ein Haufen Schotter. Und die ein oder andere Depri Phase samt Zukunftsängsten halte ich für normal.

Du musst auch bedenken, dass du neben der Kreditverbindlichkeit auch einen Vermögensgegenstand hast. Und für gewöhnlich ist die Immobilie mehr Wert als der Kredit, wodurch man ein kleines Sicherheitspolster hat. (Natürlich erkauft durch die eingesetzten Eigenmitteln.)

Um die Ängste zu reduzieren, kannst du Szenarien in Excel modellieren, und schauen was passieren kann. Was wäre bei einem Arbeitsplatzverlust? Um wie viel muss das Einkommen sinken, damit die Finanzierung gefährdet ist? Ab wann lohnt es sich zu refinanzieren, usw. Erstell auch einen Tilgungsplan.

Erkundige dich auch, wie man Immobilien bewertet, wie viel die Immobilie realistisch bei Verkauf bringen würde, etc.
 
Moin

da die/der TE schweigt, scheint das Thema ja durch und ich kann mir meine kluge Rede sparen.
 
Mir geht es gerade nicht sehr gut, habe Depris und die Ängste dazu beziehen sich auch aufs finanzielle. Würde mir bitte jemand schreiben ob ich Grund habe mir solche Sorgen zu machen.

Wir haben zusammen ein Nettoeinkommen von 6000€ monatlich und einen Immobilienkredit über 300.000€ Laufzeit 30 jahre festverzinst. Sonst keine Kredite, kein aufwändiger Lebensstil. Ich fühle mich damit manchmal total überschuldet obwohl wir keine Probleme haben die Raten zu zahlen.

Findet Ihr das viel oder ok/machbar, oder sind es bloss meine Ängste. Ich bin mit sehr wenig Geld aufgewachsen und mir machen solche Summen Angst,

Ich würde das als normale Hausschulden bei diesem Einkommen einstufen. Das ganze erscheint mir realistisch.
Das Problem scheint mir nicht Euer Einkommen sondern die Psyche zu sein.
Um diesem aus dem Weg zu gehen bzw. zu verbessern würde ich einmal unverbindlich zu einem Psychologen gehen. Das hilft in der Regel.
 

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