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Lost-in-Thought
Gast
Hallo liebes Forum!
Ich habe mich hier angemeldet, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Das alles fing mit ca. 15 Jahren an. Ich war nur noch traurig, habe mich total isoliert und war nur noch alleine Zuhause. Ich habe oft darüber nachgedacht, mir das Leben zu nehmen. Das ging so bis ich 18 geworden bin, dann habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt. Er gab mir neue Kraft und neuen Lebensmut und ich war fast ein Jahr lang einigermaßen zufrieden. Doch nun beginnt all das wieder. Seit ca. einem Jahr geht es mir ständig schlecht, ich kann mich an Kleinigkeiten, wie der Sonne nicht mehr erfreuen, wäre am liebsten nur noch alleine und bin oft traurig und weiß nicht warum. Ich bin jetzt über zwei jahre mit meinem Freund zusammen; er ist der einzige Grund, warum ich überhaupt noch lebe. Ich glaube, wäre er damals nicht in mein Leben getreten, gäb es mich heute nicht mehr.
Nun bin ich seit ca. 7 Monaten bei der Caritas bei einer Sozialarbeiterin, da ich bei keinem Psychologen einen Termin bekommen habe. Sie sagt selber dass ich depressive Verstimmungen habe und es eventuell an der Pille liegen könnte. Das glaube ich aber nicht. Es ist ja mittlerweile schon so lange so. Meine Oma und meine Tante sind depressiv und meine Tante ist seit Jahren ständig wieder in der Psychiatrie und Depressionen sind ja bekanntlich vererblich.
Mein Freund ist mittlerweile auch überfordert mit mir. Entweder kann er mich nicht so richtig ernstnehmen, wenn es mir schlecht geht und ich nicht weiß warum oder er denkt, er sei Schuld, was aber oft nicht so ist.
Ich zerbreche an mir selber. Ich kann einfach nicht mehr. Was mache ich falsch in meinem Leben, dass mich oft der Gedanke ans Sterben glücklicher macht, als der Gedanke ans Leben?
Ich bin total abhängig von meinem Freund. Wenn wir einmal streiten, wegen Kleinigkeiten, es stürzt mich direkt so derbe in den Abgrund, dass ich mir am liebsten was antun würde... Ichn weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Seöbst zu meiner Sozialarbeiterin kann ich nicht so richtig ehrlich sein, ich weiß auch nicht warum. Ich weiß mir einfach keinen Rat mehr, bitte helft mir!
Ich habe mich hier angemeldet, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Das alles fing mit ca. 15 Jahren an. Ich war nur noch traurig, habe mich total isoliert und war nur noch alleine Zuhause. Ich habe oft darüber nachgedacht, mir das Leben zu nehmen. Das ging so bis ich 18 geworden bin, dann habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt. Er gab mir neue Kraft und neuen Lebensmut und ich war fast ein Jahr lang einigermaßen zufrieden. Doch nun beginnt all das wieder. Seit ca. einem Jahr geht es mir ständig schlecht, ich kann mich an Kleinigkeiten, wie der Sonne nicht mehr erfreuen, wäre am liebsten nur noch alleine und bin oft traurig und weiß nicht warum. Ich bin jetzt über zwei jahre mit meinem Freund zusammen; er ist der einzige Grund, warum ich überhaupt noch lebe. Ich glaube, wäre er damals nicht in mein Leben getreten, gäb es mich heute nicht mehr.
Nun bin ich seit ca. 7 Monaten bei der Caritas bei einer Sozialarbeiterin, da ich bei keinem Psychologen einen Termin bekommen habe. Sie sagt selber dass ich depressive Verstimmungen habe und es eventuell an der Pille liegen könnte. Das glaube ich aber nicht. Es ist ja mittlerweile schon so lange so. Meine Oma und meine Tante sind depressiv und meine Tante ist seit Jahren ständig wieder in der Psychiatrie und Depressionen sind ja bekanntlich vererblich.
Mein Freund ist mittlerweile auch überfordert mit mir. Entweder kann er mich nicht so richtig ernstnehmen, wenn es mir schlecht geht und ich nicht weiß warum oder er denkt, er sei Schuld, was aber oft nicht so ist.
Ich zerbreche an mir selber. Ich kann einfach nicht mehr. Was mache ich falsch in meinem Leben, dass mich oft der Gedanke ans Sterben glücklicher macht, als der Gedanke ans Leben?
Ich bin total abhängig von meinem Freund. Wenn wir einmal streiten, wegen Kleinigkeiten, es stürzt mich direkt so derbe in den Abgrund, dass ich mir am liebsten was antun würde... Ichn weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Seöbst zu meiner Sozialarbeiterin kann ich nicht so richtig ehrlich sein, ich weiß auch nicht warum. Ich weiß mir einfach keinen Rat mehr, bitte helft mir!