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Ist das moralisch gesehn ok?

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Deine Physiognomie muss ja erstaunlich sein....
Du bist 17.
Und trägst die Windelgröße eines Kleinkindes.
Denn etwas anderes gibt es nicht im Supermarkt.

Die Geschichte muss überarbeitet werden.
 
Ich lege die größte Babywindel als eine Art Einlage in meine Unterhose. Vorder- und Rückseite würden passen, ich könnte sie sogar ganz zumachen, allerdings ist es mir dann zu eng. Ich muss sie natürlich ab und zu wieder fixieren, gerade wenn ich einmachen möchte, damit nichts ausläuft. Ich habe die Geschichte nicht erfunden. Ich mag Babywindeln nunmal mehr als Windeln, die im Pflegebereich verwendet werden.
 
moralisch gesehen ist das sicher in Ordnung.
Du kannst ja tun, was Du willst-
auch wenn Deine Vorliebe nicht unbedingt
in diesem Alter praktizert wird.
Aber jeder kann tun was er will
solange es keinem anderen schadet. Und das tut es ja nicht!

Wobei,
ich sehe da eher Probleme für dich selber-
falls in Deinem Bekanntenkreis Deine Vorliebe
bekannt wird.
Denn ob Du damit auf Toleranz stösst...ist eher fragwürdig.
Aber-
das weisst Du sicher auch selber.
Solange Du damit aber kein Problem hast und Dich nicht als Außenseiter stigmatisierst-ist dies ja für Dich in Ordnung-
denk ich!
 
Sehr schön Fox1,
du erklärst dich gerade selbst, wo?

dann bin ich glücklich und kann in meinen Gedanken ein Kleinkind sein, .

Warum gefällt mir das so? Weil man es evtl. auch noch auf x-beliebige andere Süchte und Zwänge anwenden kann, bei dir sind es die Windeln, bei anderen andere Dinge, auf die sie zurückgreifen, um den Zustand des Kleinkindes zu wiederholen, und Pech hat der, wo es Auffälligkeitensind, die eben auch andere mitbekommen.

Vielleicht stell ich mal für die Anwesenden Leser eine Frage in den Raum: Was könnte Fox1 tun, um den offensichtlich stehengebliebenen Zustand der Kindheit, wo sich irgendwas nicht weiterentwickelt hat, zu überwinden? Kann man so eine Nichtweiterentwicklungsphase nachholen oder bleibt nur der "Heulkrampf" wie er schreibt oder eben der Rückgriff auf in seinem Fall Windeln?

Wäre eine interessante Weiterdiskussion, vor allem, wenn dies Fox auch so fände.

Sigi
 
Solange Du damit aber kein Problem hast und Dich nicht als Außenseiter stigmatisierst-ist dies ja für Dich in Ordnung-
denk ich!

Das ist ja das Problem. Man fühlt sich nach und nach als Außenseiter. Es ist einfach ein komisches Gefühl. Wie gesagt, ich finde einfach nicht zum Spagat zwischen meinem wirklichen Leben als Erwachsener, der seinen Verpflichtungen nachgeht, Freundschaften pflegt, sich für seine Zukunft engagiert und dem Kleinkind, welches ich Nachts bin. Ich kann einfach nicht Frieden mit mir selbst schließen, nicht vollständig, ich kann es irgendwie nicht akzeptieren, dass ich so bin wie ich bin, obwohl ich es eigentlich akzeptieren sollte, um auch glücklich zu werden. Ich kann mir nicht vorstellen, mit dem Windeltragen aufzuhören, es ist ja letzten Endes kein Problem an sich, sondern die Gesamtsituation.

Es ist ja nicht so, dass mein Ganzes Umfeld in mein Zimmer stürmt, wenn ich mich gerade wickle. Ich kann das geheimhalten, obwohl ich nocht nichtmal weiß, ob meine Mutter die Windeln vielleicht schonmal in meinem Zimmer gefunden hat. Angesprochen hat sich mich jedenfalls noch nicht und das ist die Hauptsache.

Sehr schön Fox1,
du erklärst dich gerade selbst, wo?



Warum gefällt mir das so? Weil man es evtl. auch noch auf x-beliebige andere Süchte und Zwänge anwenden kann, bei dir sind es die Windeln, bei anderen andere Dinge, auf die sie zurückgreifen, um den Zustand des Kleinkindes zu wiederholen, und Pech hat der, wo es Auffälligkeitensind, die eben auch andere mitbekommen.

Vielleicht stell ich mal für die Anwesenden Leser eine Frage in den Raum: Was könnte Fox1 tun, um den offensichtlich stehengebliebenen Zustand der Kindheit, wo sich irgendwas nicht weiterentwickelt hat, zu überwinden? Kann man so eine Nichtweiterentwicklungsphase nachholen oder bleibt nur der "Heulkrampf" wie er schreibt oder eben der Rückgriff auf in seinem Fall Windeln?

Wäre eine interessante Weiterdiskussion, vor allem, wenn dies Fox auch so fände.

Sigi
Mit den Zwängen, die die kleinkindliche Phase wiederspiegeln hast du Recht. Ich hatte mal gelesen, dass Menschen erhöhter Warscheinlichkeit mit dem Rauchen beginnen, wenn sie als Kind zu kurz oder gar nicht gestillt bzw. wenn sie als Kind zu schnell vom Schnuller etc. wegerzogen werden. Bei mir ist es da recht ähnlich. Ich war lt. Angabe meiner Mutter sehr schnell trocken und das sollte eigentlich auch gut sein, aber es hinterlässt irgendwo eben seine Spuren, wie bei mir, die allerdings nicht negativ sein müssen. Ich habe da eben das Beispiel mit den jugendlichen Mädchen, die zum einschlafen einen Schnuller benutzen. Das Ganze hat mir meine damalige Klassenkameradin erzählt, mit der ich auch sehr offen reden konnten. Ich habe sie eben mal gefragt, warum sie einen Schnuller im Federmäppchen hat. Sie antwortete nur, dass sie ab und zu während der Hausaufgaben das Verlangen hat daran zu nuckeln und ihn auch zwischendurch benutzt und besonders während des Einschlafens. Sie erzählte mir aber auch, dass einige Mädchen in dem Alter diesen "Tick" hätten.
Danke für die Beiträge, die mir helfen, dieses Thema besser zu verarbeiten.
 
Es könnte sinnvoll sein,
zu ergründen, woher deine Vorliebe rührt.
Für Dich selber- um wieder mit Dir "Frieden" schließen zu können...
Es beschäftigt Dich ja offensichtlich mehr als Du zugibst.
Schließlich machst Dur Dir ja Gedanken darüber-
so gesehen-
tut Dir s ja nicht ganz so gut-
wie es zu sein scheint.

Vielleicht kannst Du ja mal mit einem Therapeuten darüber sprechen...
falls es Dich zu sehr belastet!
 
Ich möchte es auch nicht einfach so aufgeben, nein, ich bin ja wie gesagt, als "Kleinkind" total glücklich. In der Erwachsenenwelt will ich aber dieses innere Kind nicht wahrhaben, andere würden das total schräg sehen und mir "SOWAS" gar nicht zutrauen...ohh wenn die wüssten😀
Natürlich ist es auch interessant zu erfahren, woher das kommt. Wo finde ich zu Einklang, wo finde ich die richtigen Gedanken und nicht die kontraproduktiven Gedanken, die meine erwachsene Seite "krank" finden und meine kindliche Seite nicht wahrhaben möchten.
Ẃird heute Nacht wieder ziemlich schrecklich. Oft werde ich halt erst abends dieses Kleinkind und brauche die Geborgenheit und das gute Gefühl, dass mir eine Windel gibt, ein sicheres Gefühl. Das ist meine Art mein inneres Kind zu umarmen und sich um den kleinen Foxy zu kümmern. Das klingt gerade so, als hätte ich eine kalte und lieblose Kindheit gehabt, aber ich kann mich kaum bis gar nicht daran erinnern. Schade eigentlich.

Zum Thema kleinkindliches Verhalten gibt es auch einen Film, den ich hier jeden Interessierten mal empfehlen möchte: "Thumbsucker - bleib wie du bist!" Er hat mir ein gutes Stück geholfen, mich zu akzeptieren.
 
hey fox

hab mir hier jetzt mal fast alles durchgelesen.. und ich muss sagen, das die frage-ansätze von sigi schon mal gut sind. es wäre doch mal interessant, zu erfahren, warum das ganze?

wobei.. ich hier jetzt mal eines dazu sagen muss: wenn du dich damit wohlfühlst, okay, aber da du hier geschrieben hast, kann irgendwas nicht stimmen, in deinem fall wohl, wenn ich das richtig rausgelesen habe, das du angst hast, was andere davon denken.. ich kann dir diese angst nicht verdenken, hätte ich wohl in deiner situation auch.. das gefühl, das du dich mehr und mehr als außenseiter fühlst.. nunja, verständlich.. wer geheimnisse hat, mit denen er über niemanden reden kann (mit bekannten, freunde etc, mein ich hiermit, weil du schreibst ja hier, also kannst du ja mit uns wenigstens drüber schrieben..)

aber fakt ist: einerseits fühlst du dich wohl, wenn du mit der windel im bett liegst, andererseits.. sind da eben die ängste.. (was würden deine freunde denken, wenn sie's wüssten? was denken die verkäuferinnen an der kasse?..) es ist für dich (jdfls ist das jetzt meine vermutung) ein problem, weil du jederzeit dabei erwischt werden könntest, und genau weißt, dass das nicht "normal" ist.. jetzt gibts 2möglichkeiten, sag ich mal: entweder du sagst dir, das es okay ist, solange du nichts schlimmeres tust, für dich okay, oder aber du erforscht mal, warum du das machst, obs vielleicht noch eine andere möglichkeit für dich giebt, dein inneres kind auszuleben? (allerdings sollten das dann auch harmlose sachen sein^^') vielleicht hilft dir, die ich nenns jetzt mal "ursprungsuche" weiter.. find den ursprung von diesem wunsch, entdecke, was du eig wirklich willst, dir wirklich fehlt.. und hol dir das wenn möglich, oder verarbeite es eben so, das es für dich okay ist (du brauchst auch nicht gleich zum psychologen oder so zu rennen, denn eig musst du nur selbst was aufarbeiten, und das kann man auch allein, außer, du brauchst diese unterstützung, dann hol sie dir bitte, aber das musst du für dich entscheiden.) außerdem kannst du ja auch hier weiter schreiben, wenns dir hilft. aber wichtig ist jetzt mal die entscheidung, was du willst. willst du es weiterhin tun, trotz des risikos, "erwischt" zu werden.. und hier dann.. ich sag jetzt mal offenes ende ist? oder willst du diesen ich nenns jetzt mal "entwicklungsrückstand" lösen? (nicht abwertend gemeint jetzt, wenn man sich draußen umschaut gibts oft weitaus anders fehlentwickelte menschen, die oft viel schlimmeres machen als du, okay? es ist aber dennoch irgendwas in deienm leben gewesen, das du dich eben so entwickelt hast, und das gilt es ggfls zu lösen, das aber ist deine entscheidung)

so.. ich glaub, das reicht jetzt mal, denk ich.

lg, Dark~Angel
 
Ok Großer...

eigentlich ist ja nun vieles (manches doppelt) geschrieben worden...
Ich finde daran also nichts besonders schlimmes, NUR weil die Menschen einem bestimmten Bild, wie die Gesellschaft auszusehen hat, nachjagen, ihre Lebensweise als die richtige zu verkaufen versuchen... bist Du nicht gehalten dich da nun zwingend anzupassen...

Wenn es dich glücklicher macht, und das scheint so zu sein, dann tu was dir gefällt *vorausgesetzt Du schädigst niemanden*...

Alles Gute!
 
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