Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

ist das eine soziale Phobie? oder bin ich einfach nur "menschenscheu"?

Angst vor Menschen ist weiter verbreitet als man denkt, die Gründe sind so zahlreich und vielfältig wie die Menschen selbst.
Die meisten mit deinem Problem, was auch meines ist haben irgendwann einmal negative Erfahrungen gemacht, sei es in Form von Ablehnung, Mobbig, oder durch Gewalt .

Ich denke schon das es auf eine Sozialphobie hinausläuft, zumindesdt deinem Text nach, nun bin ich aber kein Psychologe daher rate ich dir das du dir einen Psychologen suchst und mit ihm darüber redest.
Sollte es eine Phobie sein kann er dir helfen diese zu überwinden, natürlich musst auch du dafür etwas tun, denn nur reden hilft da auch wenig.

Phobien sind in der Regel behandel und heilbar so das du deine Angst überwindest und wieder normal am alltäglichen leben teilhaben kannst.
Unternimmst du aber nichts läuft alles seinen gewohnten Gang bis zum Ende.
 
Ach weißt Du. Schon zig Menschen haben ihm gesagt er soll endlich sein Leben in die Hand nehmen, zu Hause ausziehen und eine Therapie machen und was ist bis jetzt passiert? Kannst Du ja selbst nachlesen.

Ich kann für mich rauslesen, dass es zu 100% eine Sozialphobie ist und keine Charaktereigenschaft ist. Deswegen habe ich ihm die Frage gestellt, was er an seinem Leben ändern würde, wenn jetzt ein Arzt ankommt und ihm die Diagnose stellt. Denn uns glaubt er ja nicht 😉

Also hör auf mich hier anzugreifen, wenn DU keine Ahnung hast.

Bei einer Krankheit wie Sozialphobie nützt es aber dem Betroffenen nichts, wenn du sagst, er solle sein Leben selber in die Hand nehmen. Denn genau dazu ist er ja nicht mehr fähig, sonst hätte er keine psychische Krankheit. In deinen Aussagen liegt ein Selbstwiderspruch, du scheinst hier ein eigenständiges-Leben-Führen mit der Behandlung einer psychischen Störung zu vermischen.
 
Ach danke, dass Du mir das nochmal genau erläuterst, denn ich leide ja nicht an einer Sozialphobie *scharfe Ironie*

Stimmt, es ist ja nicht nötig sein Leben in die Hand zu nehmen um eine Krankheit zu bekämpfen, vor allem noch eine psychische. 5 Pillen geschluckt und weg ist sie, weiter muss man ja nichts tun🙄

Ist dann wohl mein Fehler 🙄

Vllt solltest Du mal nachlesen, wieviel Leute ihn schon angeraten haben eine Therapie zu machen und was er bis heute dafür getan hat.


Pillen werden da wohl kaum hilfreich sein, es gibt nicht für alles eine Pille und das ist auch gut so.
Wenn er etwas ändern will denke ich das er um einen Psychologen nicht umhin kommt, denn er möchte ja etwas ändern, hoffe ich.
 
Ach danke, dass Du mir das nochmal genau erläuterst, denn ich leide ja nicht an einer Sozialphobie *scharfe Ironie*

Stimmt, es ist ja nicht nötig sein Leben in die Hand zu nehmen um eine Krankheit zu bekämpfen, vor allem noch eine psychische. 5 Pillen geschluckt und weg ist sie, weiter muss man ja nichts tun🙄

Ist dann wohl mein Fehler 🙄

Vllt solltest Du mal nachlesen, wieviel Leute ihn schon angeraten haben eine Therapie zu machen und was er bis heute dafür getan hat.

Ja, eine Therapie wäre dann bestimmt nötig, auch Medikamente. Ich kenne aber jemand aus meinem Umfeld, welcher depressiv war, und heute wieder einigermassen gesund ist, wegen der Medikamenteneinnahme hauptsächlich.
Auf der anderen Seite sieht die Person schon mitgenommen aus. Nimmst du Medikamente?
 
Bei einer Krankheit wie Sozialphobie nützt es aber dem Betroffenen nichts, wenn du sagst, er solle sein Leben selber in die Hand nehmen. Denn genau dazu ist er ja nicht mehr fähig, sonst hätte er keine psychische Krankheit. In deinen Aussagen liegt ein Selbstwiderspruch, du scheinst hier ein eigenständiges-Leben-Führen mit der Behandlung einer psychischen Störung zu vermischen.

Wer soll ihn denn zum Arzt tragen und dort seine Symptome schildern?
 
Das war Ironie Shorn 🙂 Ich habe selbst eine, ich weiß selbst, dass da keine Tablette helfen wird, sondern nur sein eigenes Leben von Grundauf zu ändern. Deswegen sagte ich ja, er soll sein Leben endlich selbst in die Hand nehmen, oder sich weiter von anderen oder der Angst leiten lassen. Und zu "Sein Leben selbst in die Hand nehmen" gehört sicherlich eine Therapie dazu.

Und das Problem ist, er will eben nicht wirklich was ändern, denn Bandit usw haben ihm schon so oft zu einer Therapie geraten. Irgendwann sollte er es mal lernen und deswegen habe ich auch hier einen etwas raueren Ton.


Na gut das wußte ich natürlich nicht.
Im Grunde habt ihr natürlich Recht wenn er nichts an seinem Leben ändert wird er mit der Phobie alt werden.
Mhm ich habe auch eine, aber ich weiß warum und woher ich sie habe.
 
Dafür ist bei mir zuviel passiert (Gewalt) ich weiß im RL mit den meisten Menschen nicht viel anzufangen und lebe daher sehr zurück gezogen, was aber nicht bedeutet das ich einsam bin, alleine ja, einsam nein.
Den Menschen gehe ich soweit Möglich aus dem Weg.
 
Ja gut ok. Dann sags Niko, bitte!!! Denn so viele haben es ihm schon gesagt und er tut nichts!!!! Stattdessen fühlt er sich angegriffen und beleidigt andere Leute, oder heult ständig rum. Man darf rumheulen, sicher, aber man muss gleichzeitig auch was ÄNDERN, was hier gar nicht passiert!

Nein, ich nehme keine Medikamente. Da Medikamente oft nur gegen Depressionen helfen. Es gibt zwar Medikamente, die Angstlindernd sind, aber damit ist das Problem der Angst nicht behoben. Es ist ähnlich wie bei einer Schmerztablette gegen Kopfweh. Es tut zwar nicht mehr weh, ist aber trotzdem noch da und wird auch nicht dauerhaft verschwinden, wenn die Ursache nicht behoben ist.

Gegen Angst hilft es nur sich ständig zu kritisieren und Gedanken und Verhalten zu überdenken und durch Übung dauerhaft zu verändern.

Wenn Niko die Therapie nicht will, bringt sie ihm eben auch nichts. Deshalb ist es überflüssig, ihn ständig darauf hinzuweisen. Er muss von sich aus wollen, und dann geht es auch.
Ich habe ja nichts gegen Therapien, aber wenn man die Praxis anschaut ist ihr Erfolg doch eher mässig. Man sollte sie also auch nicht überbewerten, aber das weisst du ja in dem Fall besser als ich.😉
 
Das liegt aber nicht nur an den Ärzten und Psychologen, sondern auch am Patienten. Gerade in solchen Fällen.

Hätte ich das Forum hier nicht gehabt (bzw einige Leute hier) und würde nicht ständig mein Handeln und Denken hinterfragen, Zusammenhänge erkennen, wäre ich niemals so weit wie heute.

Nunja, Niko hält mich zwar zu blöd dazu um mich zu heilen, aber darüber reden wir dann in 5 Jahren nochmal, wenn er so weiter macht und ich meine Fortschritte auf den Tisch lege 😉

Mag sein, aber eben, du hast diese Veränderung gewollt, Niko will sie nicht. Und deshalb muss man ihm die Entscheidung selber überlassen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Umbra° Ist Rauchen wirklich "nur" eine psychische Abhängigkeit? Ich 36
G Ist es eine Sünde? Ich 52
L Mensch sein ist eine Qual Ich 45

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 1) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben