N
ninasky
Gast
4 Wochen war meine beste Freundin/Mitbewohnerin auf Studienreise.4 Wochen in denen ich ne Menge Zeit mit meinem Vater allein verbringen konnten.Ich hab es genossen.Obwohl ich weiß das etwas mehr Distanz besser wäre.Darüber hab ich auch versucht mit ihm zu reden.Er meinte das ich früher immer ein Stück erwachsener und selbständiger war als meine gleichaltrigen Freunde.Weil ich eben ohne meine Mutter aufgewachsen bin.Nur das ich jetzt auf der Stelle trete.Ich bin nicht naiv,ich versuch nur meine eigene Rolle zu finden.Ich hab Bekannte die mich als fröhlich,selbständig und diszipliniert kennen.Und nur die beiden wirklichen Freunde,eben F. und mein Vater,wo ich mich fallen lassen kann ,auch mal weinen kann,mit denen ich Spaß haben kann.
Ich hätte gern einen Freund,ja.Aber immer wenn es ernst wird hau ich hab.Immer wenn ich Gefühle entdecke,das ich einen Mann intressant finde krieg ich Panik und zieh mich zurück.Ich hatte erst 2 feste Freunde.Mit 25 auch nicht wirklich viel.Einen davon eigentlich nur um mich damals bei meinem Vater mal durchzusetzen weil er ihn nicht mochte.Mein letzter Freund hat mit mir Schluß gemacht weil er glaubte mir nicht gewachsen zu sein.Ich kann garnicht sagen das es mir heute schlecht geht.Als F. wieder da war am letzten Wochenende hab ich mich gefreut.Ich hab sie auch vermisst die Zeit.Ich hab aber bei mir gemerkt,das ich es als Triumpf gesehen hab,das sie den Samstag abend mit mir verbracht hat und erst am Sonntag zu meinem Vater gefahren ist.Aber selbst da war ich schon wieder unsicher.Ich hab ihr "viel Spaß" gewünscht und hätte am liebsten geheult.Ich würd mich so gern zusammenreissen und kein Triumpf daraus machen.Ich möchte deren Beziehung nicht beurteilen wollen weil mich das eigentlich nichts angeht.Aber wie?Am Sonntag abend saßß ich mit einer anderen Freundin zusammen und hab versucht,mich voll auf sie zu konzentrieren.Aber immer wieder ging es mir durch den Kopf.Mein Vater und F. haben sich 4 Wochen nicht gesehen,küssen sich,schlafen miteinander.Ich muß mich zwingen das anders zu sehen weil mich das nichts angeht.Wie macht man sowas??Therapie??Oder sollte ich doch darüber nachdenken die Wohngemeinschaft mit F. zu beenden?Wo das doch immer unser grosser Traum war.
Ich hätte gern einen Freund,ja.Aber immer wenn es ernst wird hau ich hab.Immer wenn ich Gefühle entdecke,das ich einen Mann intressant finde krieg ich Panik und zieh mich zurück.Ich hatte erst 2 feste Freunde.Mit 25 auch nicht wirklich viel.Einen davon eigentlich nur um mich damals bei meinem Vater mal durchzusetzen weil er ihn nicht mochte.Mein letzter Freund hat mit mir Schluß gemacht weil er glaubte mir nicht gewachsen zu sein.Ich kann garnicht sagen das es mir heute schlecht geht.Als F. wieder da war am letzten Wochenende hab ich mich gefreut.Ich hab sie auch vermisst die Zeit.Ich hab aber bei mir gemerkt,das ich es als Triumpf gesehen hab,das sie den Samstag abend mit mir verbracht hat und erst am Sonntag zu meinem Vater gefahren ist.Aber selbst da war ich schon wieder unsicher.Ich hab ihr "viel Spaß" gewünscht und hätte am liebsten geheult.Ich würd mich so gern zusammenreissen und kein Triumpf daraus machen.Ich möchte deren Beziehung nicht beurteilen wollen weil mich das eigentlich nichts angeht.Aber wie?Am Sonntag abend saßß ich mit einer anderen Freundin zusammen und hab versucht,mich voll auf sie zu konzentrieren.Aber immer wieder ging es mir durch den Kopf.Mein Vater und F. haben sich 4 Wochen nicht gesehen,küssen sich,schlafen miteinander.Ich muß mich zwingen das anders zu sehen weil mich das nichts angeht.Wie macht man sowas??Therapie??Oder sollte ich doch darüber nachdenken die Wohngemeinschaft mit F. zu beenden?Wo das doch immer unser grosser Traum war.