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"Islamophobie" - Medial inszeniertes oder real erfahrbares Phänomen?

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Was mich stört ist, dass man von den gemäßigten Muslimen selbst kaum etwas hört. Denen kann es doch auch nicht egal sein, dass einige wenige im Namen ihrer Religion gegen den Staat agieren, in dem sie gut leben und gegen "die ungläubigen" hetzen, mit denen sie oft genug gut befreundet sind. Ich würde mir wünsche, dass deren Stimme mal etwas lauter wird.


Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Sie bezahlen für die Versäumnisse vorangegangener Generationen. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Die Stunde erfordert ein aufeinander abgestimmtes Handeln aller vernünftigen Kräfte. Der Terror hat sich global vernetzt. Die Gegenkräfte aber sind träge oder blockieren sich gegenseitig.

Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen den verblendeten Hass der Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über.
Schlimmer noch: mancher illegitime Herrscher verbündet sich mit dem Hass, um seinen Thron zu sichern. Dabei üben sich die meisten Muslime weiterhin nur in Rhetorik. Der entscheidenden Frage, ob aus ihrer Religion eine Zivilisation erwachsen kann, weichen sie aus.

Von Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren, lebt seit 1970 in Deutschland.

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

mhm, genau so sehe ich das auch ... leider..
 
Wie sich das Zusammenleben gestalten kann sieht man im Moment wieder mal sehr deutlich.

Überall Unruhen wegen diesem dämlichen Film.
Auch in Europa.
In Ostfrankreich ist es zur Zeit besonders schlimm.
 
Ich persönlich würde das ganze nicht als Phoebie bezeichnen .Ich persönlich leide unter einer "Saligarophobie" und kann deswegen sagen , dass die Ängste die ein Phoebiker erleidet A) unbegründet sind und B) nichts damit zu tun haben , dass man vor Leuten , die einem nicht geheuer sind gerne mal Abstand hält.
 
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