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Iphone Hype

Hallo Tao,

schau mal hier: Iphone Hype. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Danke für diesen Thread, es ist sehr schön was hier alles zu lesen ist.

Als Mac User kann nur schmunzeln über was hier mit Halbwissen geschrieben und ohne zu kontrollieren auf ihre Wahrheit und nachgeplappert wird.
An die Diskussion hier will ich mir gar nicht beteiligen....

Du forcierst das es haltlos ist was andere schreiben, belegst es aber nicht. Das wirkt deinerseits haltlos.

Fakt: Scuffgate: Qualitätsprobleme beim iPhone 5 - Golem.de
 
Du forcierst das es haltlos ist was andere schreiben, belegst es aber nicht. Das wirkt deinerseits haltlos.

Fakt: Scuffgate: Qualitätsprobleme beim iPhone 5 - Golem.de

Es ist doch klar das jeder gerne gegen der Klassenbeste anpisst.

Damit will ich nicht sagen das jeder iPhone fehlerfrei geliefert wurde. Das es Chargen gibt wo Fehler drin sind ist doch klar, vor allem wenn man bedenkt in welche Mengen diese produziert sind.

Dann befriedige ich dich mal, lies das durch KLICK KLACK oder das hier KLICK KLACK
 
Es ist doch klar das jeder gerne gegen der Klassenbeste anpisst.

Damit will ich nicht sagen das jeder iPhone fehlerfrei geliefert wurde. Das es Chargen gibt wo Fehler drin sind ist doch klar, vor allem wenn man bedenkt in welche Mengen diese produziert sind.

Dann befriedige ich dich mal, lies das durch KLICK KLACK oder das hier KLICK KLACK

Schön und gut, aber der Thread bezog sich mal darauf wieso man unbedingt das beste und neueste haben muss.
Wozu Tests machen die man nicht vergleichen kann? Wozu, da Apple die meisten Komponenten eh zukauft?

Die Appleprodukte sind so teuer weil man auch viel Geld in die Software investiert.

Aber es gibt immer jemanden der besser ist oder mehr kann. Wieso sich ständig was neues kaufen, wenn das alte noch gut und gern zwei Jahre Problemlos durchhält?
Ich glaube(glauben heißt nicht wissen) der Thread bezog sich ursprünglich nicht auf das iPhone als solches, sondern das iPhone war nur ein Beispiel, an dem emotionales(irrationales?) menschliches Verhalten diskutiert werden sollte.
 
Zwinker, zwinker, Tao.

Ich weiß immer noch nicht, was du damit meinst, wenn du sagst, daß der "Mensch nicht dafür gemacht ist". Selbstreflexion hilft da wenig, denn ich kann keine Information reflektieren, die ich nicht habe, weil du sie bisher für dich behalten hast 🙄.
 
OK Tao,

ich habe den Thread ein wenig anders verstanden durch all die Beiträge hier. Auch der Titel lässt nicht viel Platz was anderes zu deuten. 😉

Du hast recht das man nicht immer das neuste braucht. Das möchte die Firmen gerne einen glauben lassen, weil das den Umsatz ankurbelt aber nötig ist das nicht.


Und wenn hier einer glücklich ist mit sein Samsung S3 oder was auch immer dann freut mich das wirklich, jeder sollte das kaufen womit er sich wohl fühlt, ohne dabei von der Seite angemacht zu werden.
 
Zwinker, zwinker, Tao.

Ich weiß immer noch nicht, was du damit meinst, wenn du sagst, daß der "Mensch nicht dafür gemacht ist". Selbstreflexion hilft da wenig, denn ich kann keine Information reflektieren, die ich nicht habe, weil du sie bisher für dich behalten hast 🙄.

Der übermäßige Gebrauch von Smartphones, Fernsehern und Co greift in den Dopaminhaushalt ein. Eigentlich ist dieser Neurotransmitter für den Bewegungsablauf da, aber wenn wir zu viel an solchen technischen Spielereien hängen, dann kann das abhängig machen und ein gesundes Verhalten stören. Wir treffen dann seltsame Entscheidungen, reagieren, auch durch die Gewöhnung an den Umgang mit solchen Geräten ehr kurzfristig und uns gehen Lösungsstrategien für die Bewältigung des Alltags verloren. Das ganze kann man noch weiter treiben und Zusammenhänge zu Übergewicht, Bewegungsarmut, Herzkrankheiten und auch Demenz suchen.
 
Hi Tao,

das trifft aber meines Wissens generell auf (psychisches) Suchtverhalten zu, das ist nicht auf elektronische Medien beschränkt.

Manfred Spitzer argumentiert auf einer ähnlichen Schiene, und in meinen Augen bedient er sich da einer verzerrenden Darstellung.
Das Problem ist nicht die Technik, sondern die generelle Anfälligkeit des Menschen (des einen mehr, des anderen weniger) für obsessive Verhaltensmuster. Entsprechende Befürchtungen gab es auch früher schon (im 18. Jhd. etwa über die "Lesesucht" - was damals als Untergang des Abendlandes verpönt wurde, wird heute fast schon als die Rettung besagten Abendlandes hochgehyped 😀).

"Übermäßig" ist meistens schlecht. Darum heißt das auch so, das geht schon aus dem Wort als solchem hervor 😉. Die Frage stellt sich also nicht, ob Smartphones per se schädlich sind, sondern ab wann ein derartig übermäßiger Gebrauch stattfindet, daß der Benutzer in seiner Handlungsfähigkeit merklich eingeschränkt ist.

Und da kenne ich ehrlich gesagt niemanden, auf den das zutreffen würde. Klar gibts solche Fälle, wie es auch Fälle von Onlinespielsucht o.ä. gibt. Aber die sind doch nicht repräsentativ.

Hier wird mmn derselbe Fehler gemacht wie so oft: eine Teilmenge weniger auffälliger Beispiele (Smartphone-Suchties) werden als "typisch" für eine Gesamtmenge (Smartphone-User) herangezogen. Das führt nur zu Aufregung und Frontenbildung, aber zu keiner sinnvollen Diskussion.

(tatsächlich ist der Mensch für geschätzte 90% seines heutigen Lebensstils nicht gemacht, zumindest nicht in der "ersten Welt" (für Hungern und Klebstoffschnüffeln in der dritten aber auch nicht) - trotzdem hat er sich ganz gut angepasst und seine Lebenserwartung deutlich erhöht (in der "ersten Welt" halt). Ganz falsch kann das also nicht sein).
 
Vielen Dank für deinen gesprächsfördernden Beitrag Supernaut.

Im 18.Jh. verstand man den Menschen kaum, geschweige denn die Funktion des Gehirns. Die Modernen Neurowissenschaften ringen dem Menschen immer mehr Geheimnisse ab.

Manfred Spitzer ist dabei nur die populärwissenschaftliche Spitze des Eisbergs. Ich denke man sollte da auch etwas tiefer gehen und die Wirkungsmechanismen und Regelkreise verstehen die einen aus machen. Dass das hier der Falsche Ort dafür ist sollte klar sein. Wenn es dich jedoch interessiert kann ich dir Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal: Amazon.de: Martin Trepel: Bücher empfehlen.
Damit wird das vermeintlich triviale Urteil über den Menschen etwas strukturierter.

Sicher macht die Dosis das Gift, aber nach den Maßstäben die noch vor 10 Jahren galten wären viele Heute Internetsüchtig, die Internetdemenz die Spitzer prägte ist unlängst durch Studien bewiesen und weitere Konsequenzen werden wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sehen. Ich für meinen Teil empfinde es aber als Zugewinn an Lebensqualität nicht immer erreichbar zu sein oder auch mal ohne technische Hilfsmittel leben zu können.
 

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