K
Kayleen
Gast
Hallo an alle im Forum,
ich habe ein Problem, das mich seit Jahren belastet und ich denke mittlerweile daran mich zu trennen.
Ich bin seit über 6 Jahren mit einem arabischen Mann zusammen, und seine Mutter hat mich nie gemocht, obwohl ich ihr nie etwas getan habe. Er versteht sich nicht gut mit seiner Mutter, aber sie klammert und ist sehr auf ihn fixiert.
Es ging schon los, als wir frisch zusammen kamen (ich war seine erste Partnerin), und sie ein Foto von mir sah. Sie fragte meinen Freund ob er nichts Besseres finden konnte und was er an mir findet. Er bräuchte (Zitat) eine Frau die seiner würdig wäre (er ist sehr attraktiv und seine Familie war wohlhabend, bevor sie nach Deutschland kamen) und ich bin nicht grad das was sie erwartet hat.
Ich muss kurz dazu sagen, ohne das ich arrogant klingen will, das ich eine attraktive Frau bin und mich mein bisheriges Leben kaum vor Männern und Komplimenten retten konnte. Ich habe mich oft ehrenamtlich engagiert, musste trotz meines hübschen Aussehens ackern wie alle anderen. Dazu habe ich noch eine leichte (nicht sichtbare) Behinderung, weshalb ich mehr Probleme als die meisten hatte, aber viele sehen das nicht und denken ich bekam alles geschenkt. Ich vermeide das Thema Schönheit insgesamt lieber, weil es mir zu oberflächlich und blöde ist.
Seine Mutter lässt wenig Gelegenheiten aus, ihrem Sohn zu sagen das sie mich als unpassend empfindet. Vor mir ist sie distanziert und falsch freundlich, wenn ich sie mal treffe. Ich erfahre von meinem Freund, wenn sie etwas über mich gesagt hat.
Sie rief meinen Freund über die Jahre oft an, wenn er einige Zeit bei mir ist. Zum Beispiel fragt sie, was ich denn überhaupt koche (und ich kann gut kochen), ob er frische Wäsche hat und das er so furchtbar dünn gewesen ist, als sie ihn das letzte Mal sah. Ob ich mich denn nicht um ihn kümmern würde? Sie sagt jedes Mal, er soll nach Hause kommen, was er aber nicht will, doch sie macht oft damit weiter. In den ersten Jahren unserer Beziehung rief sie mich an, wenn sie ihn nicht erreichen konnte, und wurde hysterisch, weil sie "ihren Jungen sehen will, mit ihrem Sohn sprechen will Blablabla". Sie terrorisierte an manchen Tagen fast mein Festnetz (meine Nummer habe ich ihr aber nie gegeben, sie hat sich meine Nummer aus ihrem Einzelverbindungsnachweis geklaut, wenn er mich mal aus der Wohnung seiner Eltern angerufen hat).
Als ich ein Verbot aussprach und er das an seine Mutter übermittelte, rief plötzlich seine Schwester manchmal an, um nach ihm zu fragen. Es kostete mich Nerven, nicht auszurasten. Wenn seine Mutter ihn persönlich trifft und ich sogar dabei bin, versucht sie das Gespräch nur zwischen ihm und ihr zu halten, ich werde oft nicht angesprochen und meine Anwesenheit wird einfach hingenommen. Ich sehe immer an ihren Blicken, das sie sich ihren Teil denkt.
Seine Eltern sind insgesamt rassistisch und haben öfter meine Herkunft kritisiert. Ich habe einen leicht dunklen Teint, und habe ein Elternteil das nicht aus Deutschland stammt. Das Land, aus dem eines meiner Elternteile kommt, betrachten seine Eltern von oben herab, weil sie mal schlechte Erfahrungen mit den Menschen von dort gemacht haben. Sie denken, das die Menschen aus diesem Land alle dumm sind, schlitzäugig, minderwertiger als die arabische Kultur und für nichts zu gebrauchen ausser niedere Tätigkeiten. Das entspricht nicht der Wahrheit, aber ich werde einfach in eine Schublade gesteckt. Ich habe schon mal bei einem Gespräch versucht ihr klar zu machen, das ich aus 2 verschiedenen Kulturen stamme. Das ich über eine deutsche sowie ausländische Ahnenlinie verfüge, und zudem in Deutschland geboren und aufgewachsen bin, aber es ist zwecklos. Sie sieht in mir das, was sie nunmal sieht. Ich darf mir anstatt dessen Kommentare anhören das ich ja schon gut deutsch spreche. Ich empfinde das als beleidigend.
Sie ist nicht sonderlich intelligent, erhebt sich aber gern über bestimmte Menschen. Sie versuchte auch stets, mir ihre falschen Ansichten aufzudrängen, und mich z.B. beim Inserieren von Kleinanzeigen zu bevormunden wie man etwas zu schreiben hat, obwohl sie nach zehn Jahren immer noch nicht die hiesige Sprache vernünftig beherrscht.
Sein Vater pflegt z.B. ggü. Afrikanern eine besonders rassistische Haltung, was soweit geht, das er sich lautstark freut und lästert, wenn eine afrikanische Familie neben ihnen auszieht. Mir ist so eine Haltung gegenüber Menschen fremd.
Ich vermied es immer, bei seinen Eltern anwesend zu sein, weil sie alles was ich tat und sagte sehr genau beobachteten. Ich hatte die letzten Jahre nie solche Probleme mit Menschen, ich lerne relativ schnell Freunde kennen und bin öffentlich ziemlich zurückhaltend. Diese feindliche Haltung mir ggü. ist mir neu. Als ich eine lange Zeit keine Waschmaschine hatte, stichelte die Mutter meines Freundes sofort bei ihm rum, wie es denn sein könne das ich keine Waschmaschine habe, ich hätte doch Geld, was würde ich denn mit dem ganzen Geld anstellen etc. Das ganze Theater nur, weil seine Mutter kritisierte, seine Hemden wären nicht frisch genug gewaschen.
Als ich mal dort ein paar Mal übernachten musste, hat seine Familie zähneknirschend zugestimmt. Später erfuhr ich von meinem Freund, das seine Mutter mich dort von Anfang an nicht wollte und das nur wegen meinem Freund erlaubt hat. Das er längere Perioden bei mir war, und ich ihm sogar mal durch Schulden, finanzielle und rechtliche Probleme half die ihn den Kopf hätten kosten können, interessiert niemanden dort.
Seine Mutter bezeichnet mich als schlampig, unordentlich. Sie macht nichts anderes als den ganzen Tag zu putzen und die Unordnung der Familienmitglieder zu beseitigen. Wenn ich ihn zu seinen Eltern gefahren habe, wegen Geburtstagen etc. habe ich stets draussen gewartet bis er mit seinen Pflichtbesuchen fertig ist (mittlerweile macht er das nicht mehr). Wenn ich dann nach ein paar Stunden warten weg wollte und ihn kurz anrief, wurde seine Mutter ungehalten und sie forderte, das er mich wegschickt (nachdem ich draussen die ganze Zeit gewartet habe). Ich habe auch im Hochsommer schwitzend draussen gewartet, man kann sich vorstellen wie angenehm das war ... Wegfahren und wieder kommen wollte ich nicht, da mein Wohnort dafür zu weit war.
Wenn ich seiner Mutter was schenkte, hat sie das Geschenk zurück geschickt. Wenn ich ihr helfen wollte aufzuräumen, verweigerte sie das und wollte nicht. Danach bot ich ihr nie wieder Hilfe an, und sie beschwerte sich dann über mich, das ich ihr nicht helfen würde. Als ich bei seinen Eltern übernachtete, stritt sich seine Mutter manchmal mit meinem Freund. Ich verstand die Sprache nicht, erfuhr aber später von ihm was los war: Ich hatte vergessen, seine Mutter an dem Tag zu grüssen.
Jetzt versuchen sie eindringlich eine Braut aus ihrem Heimatland für ihn zu finden, die er heiraten soll. Und es sollte bestenfalls eine sein, die schon alle ihre "Plichten" versteht, die eine Westlerin nicht versteht. Er hat jahrelang die Vorschläge abgelehnt (wegen mir und weil er die Frauen einfach nicht attraktiv fand), tendiert aber mittlerweile dazu, doch eine Landsmännin zur Frau zu nehmen. Weil ich mich nämlich weigere, ihn samt der Familie zu heiraten. Ich kann mir nicht vorstellen in eine Familie zu heiraten, die mich nie wollte. Bei dem Gedanken Kinder in so einem Umfeld zu bekommen, wird mir schlecht. Es wird ein ewiges Hin und Her geben.
Mittlerweile erwartet er von seiner Zukünftigen leider auch, das sie die Rollenverteilung seiner Mutter übernimmt und im Haus alles allein managt, eine Beziehung auf Augenhöhe wird es nach einer Hochzeit nicht mehr geben. Bestenfalls soll die Frau nur für Haushalt, Ehepflichten und eventuelle Kinder verfügbar sein. Sollte sie berufstätig sein, muss sie ihre Pflichten trotzdem zur Zufriedenheit erfüllen (wie auch immer man sich das vorstellen soll). Er wird sich da komplett wieder seiner Kultur zuwenden, obwohl er schon so lange in diesem Land lebt. In seiner Verwandtschaft gibt es einige dieser arrangierten Ehen mit zum Teil viel zu großem Altersunterschied. Ich sehe da nur noch eine Einbahnstrasse.
Ich finde es schlimm, soviel Zeit umsonst vertan zu haben.
Soviel Mühe umsonst investiert zu haben.
Was meint ihr dazu?
ich habe ein Problem, das mich seit Jahren belastet und ich denke mittlerweile daran mich zu trennen.
Ich bin seit über 6 Jahren mit einem arabischen Mann zusammen, und seine Mutter hat mich nie gemocht, obwohl ich ihr nie etwas getan habe. Er versteht sich nicht gut mit seiner Mutter, aber sie klammert und ist sehr auf ihn fixiert.
Es ging schon los, als wir frisch zusammen kamen (ich war seine erste Partnerin), und sie ein Foto von mir sah. Sie fragte meinen Freund ob er nichts Besseres finden konnte und was er an mir findet. Er bräuchte (Zitat) eine Frau die seiner würdig wäre (er ist sehr attraktiv und seine Familie war wohlhabend, bevor sie nach Deutschland kamen) und ich bin nicht grad das was sie erwartet hat.
Ich muss kurz dazu sagen, ohne das ich arrogant klingen will, das ich eine attraktive Frau bin und mich mein bisheriges Leben kaum vor Männern und Komplimenten retten konnte. Ich habe mich oft ehrenamtlich engagiert, musste trotz meines hübschen Aussehens ackern wie alle anderen. Dazu habe ich noch eine leichte (nicht sichtbare) Behinderung, weshalb ich mehr Probleme als die meisten hatte, aber viele sehen das nicht und denken ich bekam alles geschenkt. Ich vermeide das Thema Schönheit insgesamt lieber, weil es mir zu oberflächlich und blöde ist.
Seine Mutter lässt wenig Gelegenheiten aus, ihrem Sohn zu sagen das sie mich als unpassend empfindet. Vor mir ist sie distanziert und falsch freundlich, wenn ich sie mal treffe. Ich erfahre von meinem Freund, wenn sie etwas über mich gesagt hat.
Sie rief meinen Freund über die Jahre oft an, wenn er einige Zeit bei mir ist. Zum Beispiel fragt sie, was ich denn überhaupt koche (und ich kann gut kochen), ob er frische Wäsche hat und das er so furchtbar dünn gewesen ist, als sie ihn das letzte Mal sah. Ob ich mich denn nicht um ihn kümmern würde? Sie sagt jedes Mal, er soll nach Hause kommen, was er aber nicht will, doch sie macht oft damit weiter. In den ersten Jahren unserer Beziehung rief sie mich an, wenn sie ihn nicht erreichen konnte, und wurde hysterisch, weil sie "ihren Jungen sehen will, mit ihrem Sohn sprechen will Blablabla". Sie terrorisierte an manchen Tagen fast mein Festnetz (meine Nummer habe ich ihr aber nie gegeben, sie hat sich meine Nummer aus ihrem Einzelverbindungsnachweis geklaut, wenn er mich mal aus der Wohnung seiner Eltern angerufen hat).
Als ich ein Verbot aussprach und er das an seine Mutter übermittelte, rief plötzlich seine Schwester manchmal an, um nach ihm zu fragen. Es kostete mich Nerven, nicht auszurasten. Wenn seine Mutter ihn persönlich trifft und ich sogar dabei bin, versucht sie das Gespräch nur zwischen ihm und ihr zu halten, ich werde oft nicht angesprochen und meine Anwesenheit wird einfach hingenommen. Ich sehe immer an ihren Blicken, das sie sich ihren Teil denkt.
Seine Eltern sind insgesamt rassistisch und haben öfter meine Herkunft kritisiert. Ich habe einen leicht dunklen Teint, und habe ein Elternteil das nicht aus Deutschland stammt. Das Land, aus dem eines meiner Elternteile kommt, betrachten seine Eltern von oben herab, weil sie mal schlechte Erfahrungen mit den Menschen von dort gemacht haben. Sie denken, das die Menschen aus diesem Land alle dumm sind, schlitzäugig, minderwertiger als die arabische Kultur und für nichts zu gebrauchen ausser niedere Tätigkeiten. Das entspricht nicht der Wahrheit, aber ich werde einfach in eine Schublade gesteckt. Ich habe schon mal bei einem Gespräch versucht ihr klar zu machen, das ich aus 2 verschiedenen Kulturen stamme. Das ich über eine deutsche sowie ausländische Ahnenlinie verfüge, und zudem in Deutschland geboren und aufgewachsen bin, aber es ist zwecklos. Sie sieht in mir das, was sie nunmal sieht. Ich darf mir anstatt dessen Kommentare anhören das ich ja schon gut deutsch spreche. Ich empfinde das als beleidigend.
Sie ist nicht sonderlich intelligent, erhebt sich aber gern über bestimmte Menschen. Sie versuchte auch stets, mir ihre falschen Ansichten aufzudrängen, und mich z.B. beim Inserieren von Kleinanzeigen zu bevormunden wie man etwas zu schreiben hat, obwohl sie nach zehn Jahren immer noch nicht die hiesige Sprache vernünftig beherrscht.
Sein Vater pflegt z.B. ggü. Afrikanern eine besonders rassistische Haltung, was soweit geht, das er sich lautstark freut und lästert, wenn eine afrikanische Familie neben ihnen auszieht. Mir ist so eine Haltung gegenüber Menschen fremd.
Ich vermied es immer, bei seinen Eltern anwesend zu sein, weil sie alles was ich tat und sagte sehr genau beobachteten. Ich hatte die letzten Jahre nie solche Probleme mit Menschen, ich lerne relativ schnell Freunde kennen und bin öffentlich ziemlich zurückhaltend. Diese feindliche Haltung mir ggü. ist mir neu. Als ich eine lange Zeit keine Waschmaschine hatte, stichelte die Mutter meines Freundes sofort bei ihm rum, wie es denn sein könne das ich keine Waschmaschine habe, ich hätte doch Geld, was würde ich denn mit dem ganzen Geld anstellen etc. Das ganze Theater nur, weil seine Mutter kritisierte, seine Hemden wären nicht frisch genug gewaschen.
Als ich mal dort ein paar Mal übernachten musste, hat seine Familie zähneknirschend zugestimmt. Später erfuhr ich von meinem Freund, das seine Mutter mich dort von Anfang an nicht wollte und das nur wegen meinem Freund erlaubt hat. Das er längere Perioden bei mir war, und ich ihm sogar mal durch Schulden, finanzielle und rechtliche Probleme half die ihn den Kopf hätten kosten können, interessiert niemanden dort.
Seine Mutter bezeichnet mich als schlampig, unordentlich. Sie macht nichts anderes als den ganzen Tag zu putzen und die Unordnung der Familienmitglieder zu beseitigen. Wenn ich ihn zu seinen Eltern gefahren habe, wegen Geburtstagen etc. habe ich stets draussen gewartet bis er mit seinen Pflichtbesuchen fertig ist (mittlerweile macht er das nicht mehr). Wenn ich dann nach ein paar Stunden warten weg wollte und ihn kurz anrief, wurde seine Mutter ungehalten und sie forderte, das er mich wegschickt (nachdem ich draussen die ganze Zeit gewartet habe). Ich habe auch im Hochsommer schwitzend draussen gewartet, man kann sich vorstellen wie angenehm das war ... Wegfahren und wieder kommen wollte ich nicht, da mein Wohnort dafür zu weit war.
Wenn ich seiner Mutter was schenkte, hat sie das Geschenk zurück geschickt. Wenn ich ihr helfen wollte aufzuräumen, verweigerte sie das und wollte nicht. Danach bot ich ihr nie wieder Hilfe an, und sie beschwerte sich dann über mich, das ich ihr nicht helfen würde. Als ich bei seinen Eltern übernachtete, stritt sich seine Mutter manchmal mit meinem Freund. Ich verstand die Sprache nicht, erfuhr aber später von ihm was los war: Ich hatte vergessen, seine Mutter an dem Tag zu grüssen.
Jetzt versuchen sie eindringlich eine Braut aus ihrem Heimatland für ihn zu finden, die er heiraten soll. Und es sollte bestenfalls eine sein, die schon alle ihre "Plichten" versteht, die eine Westlerin nicht versteht. Er hat jahrelang die Vorschläge abgelehnt (wegen mir und weil er die Frauen einfach nicht attraktiv fand), tendiert aber mittlerweile dazu, doch eine Landsmännin zur Frau zu nehmen. Weil ich mich nämlich weigere, ihn samt der Familie zu heiraten. Ich kann mir nicht vorstellen in eine Familie zu heiraten, die mich nie wollte. Bei dem Gedanken Kinder in so einem Umfeld zu bekommen, wird mir schlecht. Es wird ein ewiges Hin und Her geben.
Mittlerweile erwartet er von seiner Zukünftigen leider auch, das sie die Rollenverteilung seiner Mutter übernimmt und im Haus alles allein managt, eine Beziehung auf Augenhöhe wird es nach einer Hochzeit nicht mehr geben. Bestenfalls soll die Frau nur für Haushalt, Ehepflichten und eventuelle Kinder verfügbar sein. Sollte sie berufstätig sein, muss sie ihre Pflichten trotzdem zur Zufriedenheit erfüllen (wie auch immer man sich das vorstellen soll). Er wird sich da komplett wieder seiner Kultur zuwenden, obwohl er schon so lange in diesem Land lebt. In seiner Verwandtschaft gibt es einige dieser arrangierten Ehen mit zum Teil viel zu großem Altersunterschied. Ich sehe da nur noch eine Einbahnstrasse.
Ich finde es schlimm, soviel Zeit umsonst vertan zu haben.
Soviel Mühe umsonst investiert zu haben.
Was meint ihr dazu?