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Informatik Studium - Brauche Rat

Mathatas

Mitglied
Vielen Dank nochmal für deinen Rat :) Ich freue mich wirklich, dass mir hier geholfen wird :) Ich hatte ja ehrlich gesagt vernichtende Urteile erwartet, als ich den Thread erstellt habe :D
Ich fürchte, es reicht nicht aus, Faulheit mit Disziplin bekämpfen zu wollen. So macht ein Studium keinen Spass. Und wenn das Studium keinen Spass macht, wird's hart.
Wie soll man den Faulheit sonst bekämpfen ? :confused: Disziplin ist sicher der wichtigste Teil, um Faulheit zu bekämpfen. Natürlich sollte man auch Spaß am lernen haben, die habe ich ja auch. Leider brauche ich dafür immer einen sichtbaren Fortschritt, d.h. wenn ich z.B. eine Aufgabe geschafft habe korrekt zu lösen, dann kann ich daraus eine Menge Motivation schöpfen. Blöderweise stellt sich, falls ich bei einer Aufgabe keine Lösung finde, schnell ein Gefühl der Lustlosigkeit ein und dann wird es schwierig.

Als Informatik-Student wird man wohl in der Lage sein, per Drag & Drop aus dem PDF zu kopieren ;).
Wichtiger als Fragen der Lerntechnik scheinen mir aber solche der Lernmotivation etc. zu sein. Du verstehst schon.
Drag & Drop ?! Nein nie gehört ;)
Wie vorher bereits geschrieben hängt meine Motivation auch von dem sich einstellenden Fortschritt ab... D.h die Lerntechnik und die Motivation sind bei mir ziemlich eng miteinander verknüpft.
Wenn ich vor einer Aufgabe sitze und sie ums verrecken nicht lösen kann, dann nimmt meine Motivation schnell ab und entsprechend auch meine Konzentration. Das ist natürlich sehr schlecht für ein Mathelastiges Studium:eek: Vermutlich ist das einer der Gründe warum ich die Mathe-Klausur jetzt auf den Nachschreibe-Termin verlegt habe... Ich vergeude, dann viel Zeit ohne wirklich voranzukommen.

Ich gebe noch einen eigentlich selbstverständlichen Tipp: knüpfe Kontakte, damit Du an möglichst viele Infos kommst (zB im Hinblick auf den Inhalt der bevorstehenden Klausuren). Könnte mir denken, dass Leute, die diese Klausuren bereits erfolgreich hinter sich gebracht haben, einige Tipps für Dich auf Lager hätten.
Daher ist das auch ein sehr wichtiger Tipp. Es ist mir bewusst, dass es deutlich einfach wäre, wenn ich mit anderen lernen könnte. Das würde mich einerseits motivieren, weil ich ja nicht schlechter sein will und andererseits wäre dadurch die Gefahr Zeit zu verplempern, weil ich eine Aufgabe nicht lösen kann, viel geringer.
Tja nur leider habe ich die nicht. Daher werde ich die 3 Klausuren wohl oder übel ohne Hilfe schaffen müssen.

Ich habe mir, aber jetzt einen Zeitplan, der 2x 2 Stunden lernen und einen freien Tag (Sonntag) vorsieht, erstellt.
Ich denke 4 Stunden am Tag sind akzeptabel für den Anfang ?

Nachtrag:
Habe noch etwas vergessen:
Die Hindernisse zu Beginn des Studiums (noch keine Wohnung, verspäteter Einstieg etc.).
Die Hindernisse sind sicher ein nicht unerheblicher Grund für die Probleme im Moment. Die Einführungswoche zu verpassen war aus mehreren Gründen nicht gut:
1. Habe ich dadurch den Einführungskurs in den Stoff (v.A. Mathe) verpasst, aber auch die Einführung in das organisatorische, dass man ja im Studium selbst zu erledigen hat. (Stundenplan u.Ä.)
2. Hatte ich in den ersten Vorlesungen das Gefühl, dass sich bereits einige Grüppchen gebildet haben. Dadurch war es natürlich schwierig Anschluss zu finden. Bin eigentlich bis Heute noch gar nicht so richtig im Studium angekommen... Zumindest fühlt es sich manchmal so an.
Trotzdem will ich noch sagen, dass diese Dinge zwar wichtig sind, aber ich jetzt hier nicht versuche die Verantwortung abzugeben nach dem Motto "Ich kann ja nichts dafür". Nicht falsch verstehen, es dient lediglich dazu ein Gesamtbild der Situation zu zeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

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Jusehr

Aktives Mitglied
Wie soll man den Faulheit sonst bekämpfen ? :confused: Disziplin ist sicher der wichtigste Teil, um Faulheit zu bekämpfen. Natürlich sollte man auch Spaß am lernen haben, die habe ich ja auch. Leider brauche ich dafür immer einen sichtbaren Fortschritt, d.h. wenn ich z.B. eine Aufgabe geschafft habe korrekt zu lösen, dann kann ich daraus eine Menge Motivation schöpfen. Blöderweise stellt sich, falls ich bei einer Aufgabe keine Lösung finde, schnell ein Gefühl der Lustlosigkeit ein und dann wird es schwierig.
Man sollte auch dahin gelangen, die Bemühung (ums Lernen) an sich als wertvoll zu betrachten - selbst, wenn man nicht viel gelernt hat. Diese Art von Zufriedenheit trotz vordergründigen Versagens geht natürlich weit über das Studium selbst hinaus. Es ist zB viel wert, wenn man kein schlechtes Gewissen als Student im Hinblick auf seine Lernbemühungen haben muss. Selbst wenn man keinen Erfolg hat, so hat man sich dennoch bemüht. Das ist besser als nach wenigen Semestern aus eigener Schuld (!) aufhören zu müssen.

In der Regel kann man aber beim Lernen eine bestimmte Technik anwenden, die einem dennoch etwas bringt, selbst wenn man etwas Bestimmtes noch nicht versteht.

Mir macht es zB Spaß, wenn ich ein Problem (zB das Verstehen einer Formel) als kleines Projekt ansehe und dann überlege, wie ich die Sache in den Kopf bringe (verstehe). Der "Kampf" ums Verstehen kann auf diese Weise Spaß machen. Läßt sich auch auf Programmierprobleme übertragen. Wenn man das zigmal macht, wird man auch besser im Problemlösen (Verstehen schwieriger Sachverhalte).
 

Mathatas

Mitglied
Danke Jusehr für deine erneute Antwort,

Du hast mit den Dingen auch Recht und ich will auch an einen Punkt gelangen an dem das lernen nicht mehr als etwas das ich wohl oder übel tun muss empfunden wird. Eigentlich glaube ich macht mir das lernen schon spaß,
aber :
Problematisch ist im Moment, dass ich quasi ganztägig ein flaues Gefühl im Magen habe. (Ich kann das nicht besser beschreiben, aber ich denke ihr wisst was ich meine, oder ? )
Dazu muss ich sagen, dass ich mich momentan an meinen Zeitplan halte, d.h. ich habe Heute Morgen um 10:00 Uhr - 12:00 Uhr den einen Teil meines täglichen Pensums "erfüllt". Leider komme ich trotzdem nicht voran. Ich sitze vor Aufgaben und kann sie einfach nicht lösen. Wie eine Blockade. Vielleicht bin ich ja auch einfach nicht fähig das Studium zu schaffen ? Ich meine ich mache momentan die ersten Aufgaben, d.h. die hätte man eigentlich schon ganz am Anfang des Semesters lösen können. Ich kann es aber offensichtlich nicht. Das verursacht das flaue Gefühl im Magen, weil ich weiß ich, dass die Zeit rinnt und ich in 2 Wochen wieder in der gleichen Situation sein werde, wie vor der auf Oktober verschobenen Mathe-Klausur.

Ich bin etwas ratlos, weil ich jetzt auch am überlegen bin, ob ich denn wieder das Skript bearbeiten soll (d.h. zusammenfassen)bevor ich wieder Aufgaben löse, oder einfach weiter versuchen Aufgaben zu lösen, (natürlich mit Hilfe des Skripts) für die ich scheinbar zu blöd bin. Vermutlich ist letzteres besser, weil das Zusammenfassen vermutlich nur eine Ablenkung ist, damit ich behaupten kann Fortschritte zu machen (beim Zusammenfassen kann man ja keine Fehler machen und macht täglich "Fortschritte":rolleyes: ) und im Endeffekt habe ich dann wieder nur Zeit totgeschlagen, um mir selbst ein besseres Gefühl zu geben.

 

Jusehr

Aktives Mitglied
Hallo Mathatas,

Leider komme ich trotzdem nicht voran. Ich sitze vor Aufgaben und kann sie einfach nicht lösen. Wie eine Blockade. Vielleicht bin ich ja auch einfach nicht fähig das Studium zu schaffen ? Ich meine ich mache momentan die ersten Aufgaben, d.h. die hätte man eigentlich schon ganz am Anfang des Semesters lösen können. Ich kann es aber offensichtlich nicht. Das verursacht das flaue Gefühl im Magen...

Auch hier denke ich, dass es wichtig ist, die Gründe für das Nicht-Können zu analysieren. Mangelnder Verstand, mangelndes Wissen, Konzentrationsschwierigkeiten etc.? Weiß man die Gründe, weiß man auch ungefähr, ob und was man dagegen machen kann und was vielleicht nicht geht.

Ich bin etwas ratlos, weil ich jetzt auch am überlegen bin, ob ich denn wieder das Skript bearbeiten soll (d.h. zusammenfassen)bevor ich wieder Aufgaben löse, oder einfach weiter versuchen Aufgaben zu lösen, (natürlich mit Hilfe des Skripts) für die ich scheinbar zu blöd bin. Vermutlich ist letzteres besser, weil das Zusammenfassen vermutlich nur eine Ablenkung ist, damit ich behaupten kann Fortschritte zu machen (beim Zusammenfassen kann man ja keine Fehler machen und macht täglich "Fortschritte":rolleyes: ) und im Endeffekt habe ich dann wieder nur Zeit totgeschlagen, um mir selbst ein besseres Gefühl zu geben.
Am besten Du tust das, war für Dein Hauptziel oder Deine Oberziele am besten ist. So ein Oberziel könnte heißen "Schaffen der nächsten Klausur" oder "Schaffen des Studiums" oder "Ruhe reinbringen in die Situation, damit ich wieder klar denken kann" etc. Alle Zielsetzungen sollten zudem untereinander konsistent und widerspruchsfrei sein, was man unter anderem an einer Orientierung an den jeweils höheren Zielen erreicht (vor allem das Hauptziel, das in der Hierarchie ganz oben steht, ist ein wichtiger Navigator).
 
Zuletzt bearbeitet:

Pandoralight

Mitglied
Hallo Matthias,

hier ist ja schon reger Betrieb und das Thema ist auch schon ein bisschen alt, doch ich hoffe du liest meine Antwort noch. Ich finde es schon mal sehr gut, dass du es schaffst über einen längeren Zeitraum zu lernen, was ich z.B. noch lernen muss. Bei dir sehe ich die Aufgabe heraus zu finden wie du lernst, also Lernen lernen.

Denn das konntest du offensichtlich aus der Schulzeit nicht mitnehmen, was in deinem Fall mehrere Faktoren hatte. Ich kann dir folgendes empfehlen: Mache dir einen Plan, da du ja relativ viel nachzuholen hast wird das auch anstrengend soviel kann ich dir jetzt schon sagen. Ich würde an deiner Stelle die Lernfelder mischen, also jetzt nicht nur einen Tag Mathe und am nächsten Tag Programmieren sondern beides jeden Tag als Beispiel, so dass du anfängst auch im Kopf die Dinge zu kombinieren und nicht jedes Fach als einzelnes siehst wie du es in der Schule leider beigebracht bekommen hast.

Wenn du dir dann rausgeschrieben hast was du lernen musst(willst, benutze solche Wörter auch im Alltag achte darauf!) dann baust du dir am besten Eselsbrücken. Je nachdem wie Umfangreich die Texte sind kannst du die wichtigsten Wörter herausnehmen und eigenen Sätze bilden. Du kannst ja mehrere Techniken ausprobieren da gibt es noch deutlich mehr im Internet zu finden unter "Lernen Lernen".

Was ich mich dann noch frage ist wie lebst du? Also neben dem lernen, denn du hast gesagt das dir die Umstellung auf Selbstständigkeit in deiner Wohnung etc. eher schwer fällt, was denke ich bei jedem jungen Menschen so ist! Aber das kannst du auch zu deinem Vorteil nutzen denn: Es ist vor allem im Studium wichtig sich gesund zu ernähren, denn mit den richtigen Früchten und Nüssen lässt sich dein Gehirn auf Hochtouren bringen quasi wie Doping und das ganz legal. Wenn du wissen willst wie gesunde Ernährung geht sieh dir mal die "Palleo Diat" an. Das können auch Menschen befolgen die nicht dick sind keine Sorge ;-). Da geht es eben um Steinzeiternährung was mit der Evolutionsmedizin bereits ausgiebig untersucht und bestätigt wurde.

Was damit einhergeht ist, dass du deinen Körper in Form bringst, ich weiß nicht wie sportlich Informatikstudenten sind aber ich fürchte in der Regel habt ihr damit wenig am Hut. Auch hier wieder nach Palleo gehen. 10-16 km laufen pro Tag ist eigentlich Pflicht. Wenn du das nicht schaffst kannst du dich ja nach und nach steigern.

Auf YouTube habe ich einen interessanten Trick gesehen und zwar kannst du dir um dein Zeitmanagment in den Griff zu bekommen dir ein Wideboard zulegen und da deinen Tagesablauf jeden Tag neu bestimmen und die Zeiten und Prioritäten eintragen.

Was dir auch noch helfen könnte wäre dir ein Plakat zu machen wo du festhälst warum du dieses Studium machsz also was du damit später vorhast, denn es muss ja einen Grund gehabt haben! Wenn es kein großer Grund ist dann bastel dir einen er soll dir nämlich einen Motivationsschub geben jedesmal wenn du draufguckst. Das Plakat hängst du dir dann am besten über dein Bett ;-).

Ich wünsche dir ganz viel Glück und drücke die Daumen.

LG Pandoralight
 

Mathatas

Mitglied
Danke nochmal an euch Beide für eure Antworten! Und entschuldigung für die Späte Antwort :)

Auch hier denke ich, dass es wichtig ist, die Gründe für das Nicht-Können zu analysieren.
Das Nicht-Können liegt an mangelndem Wissen, dass muss ich so deutlich sagen.(Ich gehe einfach mal davon aus, dass ich nicht zu doof für das Studium bin;)) Leider ist das simple Vorlesung besuchen eben nicht genug auch wenn ich das bisher angenommen habe. Es bleibt eben doch erstaunlich wenig hängen und 2 Wochen für den Stoff eines ganzen Semesters ist dann eben doch etwas wenig. Ich habe die Lektion jetzt definitiv gelernt und werde nicht mehr so locker an die Sache rangehen. Vielleicht hat das "verschenkte" Jahr, dann doch einen Sinn gehabt, um mir den Arschtritt zu verpassen den ich brauche.. Ich war jetzt eben doch schon sehr nah am Abbrechen.

Bei dir sehe ich die Aufgabe heraus zu finden wie du lernst, also Lernen lernen.
Genau da sehe ich auch mein Problem :) Gerade die Theoretische Informatik und die Mathe Module fallen mir beim lernen schwer, weil ich nicht genau weiß wie ich an die Sache rangehen soll. Ich muss nächstes Semester jede einzelne Übungsstunde besuchen und die Aufgaben bearbeiten. Ich weiß eigentlich überhaupt nicht warum ich das nicht jetzt schon gemacht habe :rolleyes: Ich bin viel zu locker an das Ganze herangegangen... Das ist aber etwas das ich ändern kann und auch werde.

da du ja relativ viel nachzuholen hast wird das auch anstrengend soviel kann ich dir jetzt schon sagen.
Ja ich habe einiges nachzuholen das stimmt. Die Ferien werde ich hauptsächlich lernen und versuchen noch so viel rauszuholen wie ich kann. Im Nächsten Semester werde ich die Erstsemester-Module die ich nicht geschafft habe (2 Stück; 1x Mathe 1x Theoretische Informatik) nachholen + dann 1 oder 2 Module aus dem 3. Semester.

Was damit einhergeht ist, dass du deinen Körper in Form bringst, ich weiß nicht wie sportlich Informatikstudenten sind aber ich fürchte in der Regel habt ihr damit wenig am Hut.
Erstaunlich wie viele Vorurteile die Leute gegenüber Informatikstudenten haben :D Ist zumindest nicht, dass erste mal, dass ich so etwas höre :D Um es kurz zu machen:
Ich bin schlank , wobei ich sagen muss, dass ich zurzeit wenig Sport mache. Werde in Zukunft auf jeden Fall wieder mehr Sport machen, um vielleicht einen Ausgleich zu schaffen.

Was ich mich dann noch frage ist wie lebst du? Also neben dem lernen, denn du hast gesagt das dir die Umstellung auf Selbstständigkeit in deiner Wohnung etc. eher schwer fällt, was denke ich bei jedem jungen Menschen so ist!
Ich habe eine Wohnung in der Ich alleine Wohne. Die Umstellung war anfangs schwierig... Ist aber mittlerweile kein Problem mehr.
Meine Ernährung ist denke ich recht Gut. Es gibt zwar viel Fertigfutter (v.A. bei den großen Mahlzeiten), aber auch sehr viel Gemüse und Obst. Ich esse z.B keine Süßigkeiten oder Snacks, wie Chips o.Ä, dafür aber täglich ein paar Karotten, Gurke und ab und zu Erdnüsse. Ich trinke eigentlich nur Mineralwasser(sehr selten Saft) und Kaffee.
Sicher sollte ich mehr Frisch kochen, aber ich denke insgesamt ist meine Ernährung nicht schlecht.
Erstaunlicherweise erfülle ich sogar, ohne davon gewusst zu haben, 4-5 der Sieben Grundsätze dieser "Palleo-Diät" :D

Gruß Mathatas
 
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