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In Zukunft Millionen Mäner ohne Frau?

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Schwachsinn.

....

"Die Ausländer nehmen uns die Frauen weg" ist albern.

Tolle sachliche Diskussion! Wo habe ich so etwas geschrieben?

Ich habe geschrieben, dass das Geschlechterverhältnis sich verändert und dadurch Probleme entstehen.
Bei uns ist nun mal die Monogamie noch die Regel.
Aber vielleicht hat in Zukunft jede Frau zwei Männer.
 
Dein ganzer Thread hier besteht auf deiner Annahme, dass die Asylanten den armen Deutschen die Frauen wegnehmen. Weil ja gesünder und Frauen mögen Südländer und so.

Du hast meine Frage nicht beantwortet, was deine Meinung zu Paaren ist, wo einer aus dem westlichen Ausland stammt.Auch schlimm? Immerhin ist da ja dann auch eine Person mit deutscher Nationalität für den heimischen Partnermarkt weg.
 
Es ist unfassbar, was einem hier so alles unterstellt wird.

Wo habe ich etwas gegen Ehen zwischen Partnern aus verschiedenen Ländern geschrieben?

Noch einmal zum nachlesen:

Das Problem besteht darin, dass am Ende dieses Jahres sich etwa 400 000 mehr junge Männer als Frauen in Deutschland aufhalten werden.

Wer darin kein Problem sieht, der muss ein sehr dickes Brett vor dem Kopf haben.

Wieso kommen denn keine Frauen aus den Kriegsgebieten? Weil die ach so netten Männer von dort sie nicht auf die Boote lassen? Oder warum?
 
Woah! Hello there...

worum gehts jetzt aktuell überhaupt? Arbeitsmarkt? Ressourcen? Unterbringung der Flüchtlinge allgemein? Ich bin verwirrt...

Aus Wikipedia - Geschlechterverteilung (wiki is not a credible source, ich weiß)

Das Migrationsverhalten junger Männer und Frauen unterscheidet sich, so ist in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen ein signifikantes Ungleichgewicht sichtbar. Junge Frauen ziehen vermehrt in die großen Ballungsgebiete, während junge Männer häufiger in ihrer Heimat (auch im ländlichen Raum) bleiben. Dadurch weisen inzwischen nahezu alle Großstädte (mit Ausnahme der Standorte Technischer Universitäten) in dieser Altersgruppe einen Frauenüberschuss auf [...]

Achtung: Migrationsverhalten, nicht Immigration. Theoretischer Wert der Geschlechterverteilung weltweit: 100 Frauen zu 105 Männern - nicht so drastisch, wie du das vermutest. Insgesamt ist die Frage ziemlich eigenartig...

Ich sage nicht, dass Asylpolitik ein Thema ist, das nicht zu hinterfragen ist - aber denk' doch einen Schritt in Richtung Wirtschaft: solange das aktuelle System besteht, wird es immer eine Wirtschaftsflucht geben. Mit zunehmender Automatisierung werden Jobs abgebaut; die Selbststängigkeit/Unternehmensgründung ist ohne wirklich exorbitant brilliante Ideen äußerst schwer. Solange der Arbeitsmarkt übersättigt ist - hier meine ich nicht nur Deutschland und Österreich, sondern global - und das Zinssystem in dieser Art weiter besteht, wird sich daran nichts ändern.

Zum Zinssystem: du erschaffst Geld aus dem NICHTS. Um alle Kredite zu decken, muss zunehmend mehr Geld in Umlauf gelangen - weit mehr, als durch normalen Inflationszyklen ohnehin ausgestoßen wird. Das aber gleichzeitig bei einem zunehmenden Wertverlust von Arbeit (mittlerweile beinahe Sklaventum) und der Waren/Dienstleistungen, die ich von meinem Verdienst erwerbe.

DAS sollte das eigentliche Problem sein. Solange sich dieses Problem nicht stabilisiert, wird es eine stetige Wirtschaftsflucht geben - Kriegsflüchtlinge sind aber definitiv NICHT anzuprangern. Ich hoffe, dass das uns nicht einmal passiert.

Aus Immigrationsproblemen aber gleich auf "keine Frauen - schlimm" zu schwenken, anstatt die richtigen Probleme zu betrachten, ist doch ein wenig ... flach.

lg

Dredd
 
Und du weißt, dass alle 400.000 Asylbewerber auf jeden Fall eine deutsche Frau haben werden, weil?
Vielleicht gibt es Asylberwerber, die andere Probleme haben als Frauensuche
Vielleicht gibt es Frauen, die keine Asylbewerber wollen
Vielleicht warten die Flüchtlinge auf Möglichkeiten nach der Anerkennung ihre Familie nachholen zu können
 
@ springer

Wenn du Angst davor hast, dass dir die schönen Südländer dein Frauchen klauen, dann geh halt ins Sonnenstudio.
 
Ich hatte es befürchtet: Die "Gutmenschen" und die "Linksfaschisten" fühlen sich nur durch die Erwähnung eines unbestreitbaren objektiven Problems angegriffen und antworten mit ideologischen Giftspritzen.

Eine sachliche Diskussion ist damit unmöglich.

Schade!

Gutmensch? Linksfaschist? Geht's noch?

Du meinst dir hier eine Meinung über Menschen bilden zu können, die du gar nicht kennst.

Die Tatsache, dass du eine Vermutung als unbestreitbaren, objektiven Fakt darstellst und gegensätzliche Meinungen nicht gelten lässt - die lässt eine Diskussion ebenso wenig zu wie z.B. meine zugegebenermaßen provokante Antwort darauf.

Entschuldige bitte - aber ich denke die Chance, dass ein Asylant uns deutschen Männern die Frauen wegnimmt - die ist etwa so hoch, wie das ein Spanier, Marokkaner, such-dir-was-südländisches-aus dies tut. (Ob man hier über "wegnehmen" reden kann ist noch mal ein anderes Stück) Festzustellen ist jedoch: Die Möglichkeiten mit anderen Südländern z.B, auf Urlaub - die gibt es schon länger. Möchtest du nun die deutschen Frauen auch an Urlaub oder Auswanderung hindern?

Was deine Meinung angeht:
Ich glaube ich lese teils ähnliche Medien wie du - nur solltest du aufpassen, was du ernst nimmst und was du kritisch betrachtest. Denn egal welches Medium du liest - der/die Schreiber möchten in der Regel eine Meinung verbreiten. Die kann mal der Wahrheit entsprechen - kann allerdings ebenso gut Hetze zum Ziel haben. In jedem Fall möchte man den Leser vor den eigenen Karren spannen.

Und ich bin bei sicher kein "Gutmensch", der vorbehaltlos jedem Asyl geben wollen würde. Oder gar ein Linksfaschist wie z.B. die Antideutschen.

Ich bin einfach ein 26 Jahre alter Kerl, der sich trotz ländlicher Wohngegend, eine verhältnismäßig realistische Betrachtung dieser "Problematik" anmutet.

Und falls eine deutsche Frau sich eben lieber für einen Spanier oder Albaner als für mich entscheidet - dann kann und muss ich damit ebenso gut leben, wie wenn diese sich für einen Deutschen entscheidet. Verloren geht der Welt davon nichts außer ein Stück meines Egos 😉

LG
 
Das Problem besteht darin, dass am Ende dieses Jahres sich etwa 400 000 mehr junge Männer als Frauen in Deutschland aufhalten werden. [...]
Wieso kommen denn keine Frauen aus den Kriegsgebieten? Weil die ach so netten Männer von dort sie nicht auf die Boote lassen? Oder warum?

Denk mal in diese Richtung: in einem Land, in dem im Extremfall nur ein einzelnes Familienmitglied - meist männlich (kulturell/religiös/sonst bedingt) - eine Schulbildung bekommt, wünscht sich die Familie ein besseres Leben. Sie setzen daher alles auf eine Karte:

Das gebildetste Familienmitglied versucht, in einem anderen Land ein halbwegs sicheres Standbein zu finden, um seine Familie zunächst zu versorgen und bei Gelegenheit zu ihm zu holen.

Solange Geld die Welt regiert und Armut, Hunger und Kriege grassieren, wird sich daran nicht viel ändern. Ohne Geld wäre es - auch wenn's sehr kurz gedacht ist - in vielen Fällen leichter. Besonders sind mir leistungslose Vermögen ein Dorn im Auge.

lg

Dredd
 
Noch nicht mal das stimmt...........Du könntest allerhöchstens sagen: Es könnte sein ( !!!!! ), daß am Ende des Jahres 400 000 Männer mehr eingewandert sind, als Frauen. Mehr gibt Deine seltsame Vorstellung nämlich nicht her. Und selbst wenn Deine Annahme stimmen würde, müßten diese Zahlen mit dem bestehenden Volke verrechnet werden. Und? Nach dem letzten Krieg gab es einen sehr großen Frauenüberschuß. Wo war da der Aufschrei? Dennn da hättest Du es leichter gehabt, Schuldige zu finden.......
 
LOL

wann soll sich das denn auswirken? In 20 oder 50 Jahren? Und darüber soll ich jetzt nachdenken? Das ist mir doch Hannes. Nach mir die Sintflut.
 
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