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In Zukunft Millionen Mäner ohne Frau?

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Also, wo ist genau Dein Problem, dass es Männerüberschuss gibt? Und komm mir nicht mit Nächstenliebe, dass die armen Männer dann alleine leben müssen. Das ist jetzt auch schon der Fall.

Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, genau das ist mein Problem. Ich habe einen Enkel, der kommt jetzt in die Pubertät. Will vielleicht auch irgendwann mal eine Freundin/Partnerin/Ehefrau haben und eine Familie gründen. Und seine gleichaltrigen Kumpels wollen das auch.

Dass man sich um solche Dinge Sorgen macht, kannst du dir nicht vorstellen?
 
Despina

Wer in Arbeit ist kennt kein Arbeitslosen, er steht nicht Schlange in den Ämtern und bekommt viele Geschichten mit.
Zahlen kann ich dir keine nennen das es aber so ist, ist eine unbestrittene Tatsache.

Du kannst keine Zahlen nennen, aber es ist eine "unbestrittene" Tatsache....Aha....Das nennt man dann Argumentation. Du gehst also immer jeden Morgen die Schlange ab und lässt Dir von den Menschen erzählen, welchen Abschluss sie haben?

Ich kenne die gemeldeten Zahlen der Arbeitslosen nach Abschlüssen. Wenn Du willst, kannst Du ja mal intensiv recherchieren, ob Du sie dann auch findest.

Das ist das Problem dieses ganzen Threads.

Eine persönliche Emfpindung ist keine Tatsache. Empfinden kannst Du viel, aber stell' es nicht als Tatsache hin. Dein Dorf, Deine Stadt, Dein Umfeld sind nicht ganze Bundesrepublik.
 
Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, genau das ist mein Problem. Ich habe einen Enkel, der kommt jetzt in die Pubertät. Will vielleicht auch irgendwann mal eine Freundin/Partnerin/Ehefrau haben und eine Familie gründen. Und seine gleichaltrigen Kumpels wollen das auch.

Dass man sich um solche Dinge Sorgen macht, kannst du dir nicht vorstellen?

Dann sollten deine Enkel und seine gleichaltrigen Kumpels eben lernen, wie man mit Frauen umzugehen hat, anstatt sich wie der Opa in ein Internetforum zu verkriechen und auf die bösen übervorteilten Asylanten zu schimpfen.
 
Wir können zusammenfassen:
Die Zahlen sind den Leuten wurscht. Selbst einfach dargelegte Zahlenverhältnisse sind unbedeutend.

Dass es hierzulande ebenso Versager/Ungebildete gibt (ich winke mal ) wie so manche Flüchtlinge die hier herkommen, ist es wohl ohnehin unbedeutend wie es ihnen geht da sie ohnehin Menschenmüll sind Siehe Beitrag #3 .
Ja, jeder ist sich selbst der Nächste. Was interessieren euch schon allgemeine Verhältnisse? "Pech gehabt" . So ist halt die Evolution, nech?

Aber hauptsache man "hetzt gegen Asylanten".
Wie wär's mit: Ihr "hetzt gegen Inländerversager" ?

Archeo meinte:
Dann sollten deine Enkel und seine gleichaltrigen Kumpels eben lernen, wie man mit Frauen umzugehen hat,
Ja klar, am Ende geht es wie immer nur um das Wohlbefinden der Frau. Wie immer in diesem Scheiß Leben.
Man, ich kann es langsam echt nicht mehr hören. Am Ende geht es immer nur um die Frau.
Eine gynozentrische Gesellschaft haben wir hier.
 
Ja klar, am Ende geht es wie immer um das Wohlbefinden der Frau. Wie immer in diesem Scheiß Leben.
Man, ich kann es langsam echt nicht mehr hören. Am Ende geht es immer nur um die Frau.
Eine gynozentrische Gesellschaft haben wir hier.

Ich würde sagen, es geht AUCH um das Wohlbefinden der Frau.

Es geht nämlich um das Wohlbefinden aller Beteiligten, als sowohl um das der Frau , als auch das des Mannes.

Und wenn man die Zahlen so rein rechnerisch betrachtet, dürfte ja dann keine Frau mehr ungewollt ohne Partner sein.

Es gibt aber nichtsdestotrotz welche.

Womit sich auch herausstellt, dass man individuell betrachtet, rein mathematisch eben nicht weiterkommt.
 
Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, genau das ist mein Problem. Ich habe einen Enkel, der kommt jetzt in die Pubertät. Will vielleicht auch irgendwann mal eine Freundin/Partnerin/Ehefrau haben und eine Familie gründen. Und seine gleichaltrigen Kumpels wollen das auch.

Dass man sich um solche Dinge Sorgen macht, kannst du dir nicht vorstellen?

Doch, aber Du hast bislang kein Argument geliefert,warum sich eine deutsche Frau preferiert einen Ausländer suchen wird und Dein Enkelsohn keine abbekommt. Eine Frau sucht sich einen Partner in ihrem Umfeld. Die rennt nicht ins nächste Flüchtlingsheim und sucht sich da was aus.
Und dass die Flüchtlinge gesünder sind als die Deutschen Männer und die Frauen sie deswegen nehmen ist mit Abstand der größte Schwachsinn, denn ich je gehört habe. Dagegen spricht schon die Lebenserwartung der Länder aus denen die Flüchtlinge stammen.

Übrigens: Andere Länder haben auch schöne Töchter. Und in vielen Ländern ist man froh, wenn man seine Tochter gut verheiratet bekommt. Da sollte für Die Fortführung Deiner genetischen Ausstattung noch was drin sein.

Problem gelöst.
 
Ja klar, am Ende geht es wie immer nur um das Wohlbefinden der Frau. Wie immer in diesem Scheiß Leben.
Man, ich kann es langsam echt nicht mehr hören. Am Ende geht es immer nur um die Frau.
Eine gynozentrische Gesellschaft haben wir hier.

Du solltest nicht von Dir und Deinem eigenen Frauenfrust auf die gesamte Gesellschaft schließen.
 
Ja klar, am Ende geht es wie immer nur um das Wohlbefinden der Frau. Wie immer in diesem Scheiß Leben.
Man, ich kann es langsam echt nicht mehr hören. Am Ende geht es immer nur um die Frau.
Eine gynozentrische Gesellschaft haben wir hier.

Diese Schlussfolgerung ist Quatsch, da sich das Problem an Angebot und Nachfrage orientiert. Hätten wir einen Frauenüberschuss würde man den Frauen raten, sich "Manneswunschgemäß" zu verhalten.


Sonst: ein Geschlechtsüberschuss ist immer problematisch, EGAL wodurch er entsteht. In Indien und China gibt es dieses Problem auch (dort ist es ein quasi hausgemachtes). In Indien wirkt sich dieses Problem durch massive sexuelle Gewalt gegen Frauen aus (zumindest denke ich, dass es damit zusammenhängt).
Ich habe ebenfalls zwei Söhne, mache mir aber keine Sorgen, dass sie mal keine Frau finden könnten. Ich finde den Beginn der Diskussion hier unglücklich, da es in die Richtung Flüchtlingsbashing geht. Vielleicht sollten wir die Frage allgemeiner diskutieren: was passiert / kann passieren mit einer Gesellschaft, in der es einen Geschlechtsüberschuss gibt?


Zusatz: Niemand hat das RECHT auf einen Partner, auf Nähe und Geborgenheit und Liebe. Den Wunsch haben aber fast alle. Ist das so schwer nachzuvollziehen? Und ist es so schwer zu verstehen, dass Menschen, die sich eine Bindung und Nähe wünschen und das über Jahre nicht finden, verzweifeln? Dass sie verbittern? Müsste man nicht eher fragen, wie man denen helfen kann, die damit wirklich unglücklich sind? Gibt es überhaupt Hilfe in diesem Bereich? Könnte ein stabiles und liebevolles Umfeld das auffangen? Sollten wir die Frage der körperlichen Treue überdenken? Etc.pp. Das sind Fragen, die bei diesem Thema diskussionwürdig sind und nicht die Frage, ob Frauen auf glutäugige Südländer abfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde sagen, es geht AUCH um das Wohlbefinden der Frau.

Es geht nämlich um das Wohlbefinden aller Beteiligten, als sowohl um das der Frau , als auch das des Mannes.

Und wenn man die Zahlen so rein rechnerisch betrachtet, dürfte ja dann keine Frau mehr ungewollt ohne Partner sein.

Es gibt aber nichtsdestotrotz welche.

Womit sich auch herausstellt, dass man individuell betrachtet, rein mathematisch eben nicht weiterkommt.

Die Zahlenverhältnisse sind nur ein Aspekt des Ganzen, das ist richtig. Sicher kann man das jetzt hier noch weiter ausführen. Aber das ist hier nicht das Thema. (würde eh nur zu Lasten der Frauen gehen. 😉 ernsthaft )
Es geht darum dass man gerade diesen Aspekt berücksichtigen muss. Eben weil er ausgeblendet wird. Das ist ja der Punkt des Ganzen.

Acromantula74 meinte:
Du solltest nicht von Dir und Deinem eigenen Frauenfrust auf die gesamte Gesellschaft schließen.
Du unterschätzt meinen Lebenslauf.
Aber ist okay, Verständnis erwarte ich sowieso nicht mehr.
 
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