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In Zukunft Millionen Mäner ohne Frau?

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Wenn mikennull sich auch besonders witzig fühlt: Recht hat er doch, denn die jungen Männer fehlen in ihrer Heimat tatsächlich. Natürlich nicht nur bei der Ernte, sondern allgemein beim Aufbau der Länder. Um es ganz deutlich zu sagen:

NEIN, wir sind nicht schuld daran, dass in großen Teilen Afrikas Chaos herrscht. Dieses Chaos zu beseitigen und funktionierende Länder aufzubauen ist in allererster Linie Aufgabe der Afrikaner!

Noch etwas zu der These aus der Mottenkiste: "Ausländer nehmen uns Arbeitsplätze und Frauen weg." Nein es ist nicht so, sondern sie konkurrieren mit den Einheimischen um Arbeitsplätze und Frauen. Arbeitsplätze kann und wird man schaffen. Frauen kann man nicht aus dem Hut zaubern.
 
Stimmt! 😀 Guter Einwand.

Gerade diese Philosophie vertreten die Linken mit ihrer kommunistischen Ader doch eigentlich auch. Ich hab ja schon häufiger beschrieben, in welchem Dilemma sie sich oftmals mit ihrer unlogischen Ansichtshaltung befinden. 😛

Alles haltlos. 😀

Ganz ehrlich mal: Was ist an den Linken so schlimm?

Vielleicht brauchen wir eine LIGIDA - also "Links gegen irdische Dummheit des Abendlandes."
 
Wieso soll ich besonders witzig sein? Ich beleuchte alle Aspekte udn passe mich dem Niveau an. Sozusagen. Man sollte in dem Zusammenhang auch noch die Auswirkungen auf die ehemals große Einbaum-Industrie beachten. Das ist kein Witz. Ich habe mal vor Jahren einen Farbigen aus dem Kongo hier ( bzw. in der BRD ) getroffen, der irgendwo im deutschen Westen Hochofenbau studiert hat, gefragt ( die Standardfrage, die jeder stellt ) wie er denn hierher komme? Die Antwort war: Vom Kongo aus mit der Machete durch den Urwald, anschließend mit dem Kamel durch die Sahara und schließlich im Einbaum übers Mittelmeer anch Marseille. Natürlich fehlt der gute Mann da unten nicht, denn er baut dort Hochöfen. Und was die LINKE betrifft. Die wäre jetzt zum ersten Mal für mich wählbar. Sie sit im Moment die einzigste Partei die der deutschen ( Vasallen)Regierung beim Thema NSA/BND ein wenig Beine macht.
 
Dumme gibt es auf beiden Seiten.
Gefährlich sind die Schlauen, die die Dummheit der Massen für ihre Ziele ausnutzen.
 
Weil heute Feiertag ist, hatte ich Zeit, ein etwas längeres Traktat über Pegida zu verfassen. Ich habe es eben in den "Christenverfolgungs-Thread" unter #84 hochgeladen.

Wer wirklich sinnvoll über Pegida diskutieren will, sollte bitte alles lesen, was ich geschrieben habe und sich dann sachlich dazu äußern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil heute Feiertag ist, hatte ich Zeit, ein etwas längeres Traktat über Pegida zu verfassen. Ich habe es eben in den "Christenverfolgungs-Thread" hochgeladen.

Wer wirklich sinnvoll über Pegida diskutieren will, sollte bitte alles lesen, was ich geschrieben habe und sich dann sachlich dazu äußern.

Nagele dich nicht zu sehr auf PEGIDA fest - es ist eine temporäre Erscheinung, wie es fast alles ist.

Was die Werte oder Nicht-Werte von PEGIDA sind, weiß halt keiner, weil es eine diffuse Versammlung diffuser Meinungen ist.

~~~

Gegen Vergewaltigungen und Verletzungen des Menschenrechts müssen wir ggf. in den Krieg ziehen, aber nicht, weil sich jemand das Schild "Christ" oder "Moslem" ans Revert heftet.

~~~

Auch ein Moslem darf denken und glauben, was er will. Wenn er jedoch die Grenzen von Grundgesetz und Menschenrecht überschreitet, dann muss er mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hör bloß immer irgendwas von PEGIDA, und das irgendwas PEGIDA heißt oder so. Aber was das für ein Müll wieder sein soll, habe ich keine Ahnung. Ich fokussiere mich da lieber auf allgemeingültige Prinzipien und weniger Polarisierungen.

Insgesamt ist aber schon sehr auffallend - um bisschen beim Thema zu bleiben - wie starke und krasse Unterschiede und Möglichkeiten zwischen den Geschlechtern Mann und Frau existieren. Schon allein aufgrund der sehr stark abweichenden Neigungen, Verhaltensweisen, die man nicht wegargumentieren kann, entsteht schon ein Ungleichgewicht. Man könnte versuchen diesem entgegenzusteuern und einigermaßen (Chancen)gleichheit herstellen, aber eine richtige Angleichung zwischen Mann und Frau ist illusorisch und sicherlich auch nicht notwendig. Ich denke, dass man aber gewisse Grundbedürfnisse absichern und eine möglichst "faire" Entwicklung für jeden Mensch in einer bestimmten Gemeinschaft ermöglichen sollte. Ich sehe die momentane Situation auf dem Liebesmarkt eher als gestört an. Da müsste man wirklich mal was tun.

Liebe wird zunehmend dem Kapitalismus und Wettbewerb ausgesetzt. Das halte ich für sehr bedenklich. Wenn alles dem Zufall und der Dynamik überlassen wird, läuft man wieder Gefahr unter die Räder des steinzeitlichen Rechts "Der Stärkere gewinnt" zu geraten. Liebe bekommt nur der, der sich durch diesen wahnsinnige Schwachsinn durchsetzen kann. Ich denke jeder sollte ein Recht darauf haben einen Partner für sich zu finden (mit akzeptablen Aufwand) und ein gewisses Maß an Liebe, Toleranz/Akzeptanz und Achtung erhalten. Ich denke wenn ein Individuum das nicht erhält, aus welchen Umständen auch immer, kann seine persönliche Entwicklung negativ beeinträchtigt werden.

Zumindest merk ich das auch an mir selbst, dass ich mich nicht ausleben kann und meine Bedürfnisse wohl viel zu kurz kommen. Man sieht es ja auch an vielen anderen Forenbeiträgen, dass eklatante Mängel bei der Partnersuche, Vermittlung und eben auch Ausleben der Partnerschaft existieren. Irgendwie stimmt da was überhaupt nicht mit dem System. Aber gut eigentlich wissen das ja auch einige oder sogar viele. (nach meinem Empfinden)

Meine Grundidee ist, dass man hier versucht gezielt zu regulieren und zu steuern, um ein gewisses Maß des Gleichgewichts herzustellen unter Berücksichtigung bestimmter Werte.
 
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