springer
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Immer wieder liest man hier Threads zum Thema: „Ich kann einfach keine Frau finden“.
Bisher wurde darauf meist etwa so geantwortet: „Suche nur noch eine Weile, irgendwann findest auch du eine …“
Das wird sich in den kommenden Jahren gravierend ändern! Es wird hunderttausende junger Männer geben, die keine Freundin, Partnerin, Ehefrau finden und lebenslang auf das Glück einer Partnerschaft, Ehe, Familie verzichten müssen und im Alter einsam und allein, ohne Kinder und Enkel leben und sterben müssen.
Warum wird das so sein?
Es ist unbestreitbar, dass allein dieses Jahr mindestens 500 000 Asylbewerber nach Deutschland kommen. Ohne eine Wertung abzugeben, ob sie hier aufgenommen werden sollen oder nicht, ob sie Recht auf Asyl haben usw. ist das einfach ein Fakt.
Fakt ist auch, dass darunter mindestens 400 000 junge Männer sein werden.
Wenn diese Entwicklung mehrere Jahre anhält, wird das Geschlechterverhältnis in der Bundesrepublik gravierend verschoben und junge einheimische Männer in dieser Altersgruppe haben kaum eine Chance, eine Partnerin zu finden, denn die „südländischen Typen“ wirken auf junge Frauen viel attraktiver als einheimische Männer.
Man könnte jetzt eine extrem rassistische Position vertreten, von der ich mich distanziere, auch wenn sie den Tatsachen Rechnung trägt:
Während bei uns dank eines hervorragenden Gesundheitssystems fast jedes noch so schwache und kranke Kind das Erwachsenenalter erreicht und selbst wieder Kinder zeugen kann, herrscht in den Herkunftsländern der Asylbewerber eine hohe Kindersterblichkeit, so dass nur die gesündesten Kinder überleben. Die extremen körperlichen Belastungen der illegalen Reise nach Deutschland wirken noch einmal als Filter, durch den nur die Allergesündesten lebend gelangen. Es sind also außergewöhnlich gesunde und widerstandsfähige junge Männer, die hier ankommen.
Wenn sie viele Kinder zeugen, würden sie natürlich zur „Hebung der Volksgesundheit“ beitragen.
Ist das das Ziel der Einwanderungspolitik der Bundesregierung? Ich hoffe nicht!
Auf alle Fälle muss dieses Problem dringend angegangen werden. Es gibt laut statistischem Bundesamt etwa 9 Millionen junger Männer im Alter zwischen 10 und 30 Jahren. Wenn denen auf einmal jährlich eine halbe Million zusätzlicher Konkurrenten in der Partnerwahl gegenüberstehen, kann das zu schlimmsten Verwerfungen führen.
Ich weiß keine Lösung, die man vorschlagen könnte ….
P. S.
Ich weiß nicht recht, in welcher Rubrik dieser Thread am besten aufgehoben ist. Die Mods werden ihn schon verschieben, wenn sie ihn nicht gleich wegen der political correctness löschen.
Bisher wurde darauf meist etwa so geantwortet: „Suche nur noch eine Weile, irgendwann findest auch du eine …“
Das wird sich in den kommenden Jahren gravierend ändern! Es wird hunderttausende junger Männer geben, die keine Freundin, Partnerin, Ehefrau finden und lebenslang auf das Glück einer Partnerschaft, Ehe, Familie verzichten müssen und im Alter einsam und allein, ohne Kinder und Enkel leben und sterben müssen.
Warum wird das so sein?
Es ist unbestreitbar, dass allein dieses Jahr mindestens 500 000 Asylbewerber nach Deutschland kommen. Ohne eine Wertung abzugeben, ob sie hier aufgenommen werden sollen oder nicht, ob sie Recht auf Asyl haben usw. ist das einfach ein Fakt.
Fakt ist auch, dass darunter mindestens 400 000 junge Männer sein werden.
Wenn diese Entwicklung mehrere Jahre anhält, wird das Geschlechterverhältnis in der Bundesrepublik gravierend verschoben und junge einheimische Männer in dieser Altersgruppe haben kaum eine Chance, eine Partnerin zu finden, denn die „südländischen Typen“ wirken auf junge Frauen viel attraktiver als einheimische Männer.
Man könnte jetzt eine extrem rassistische Position vertreten, von der ich mich distanziere, auch wenn sie den Tatsachen Rechnung trägt:
Während bei uns dank eines hervorragenden Gesundheitssystems fast jedes noch so schwache und kranke Kind das Erwachsenenalter erreicht und selbst wieder Kinder zeugen kann, herrscht in den Herkunftsländern der Asylbewerber eine hohe Kindersterblichkeit, so dass nur die gesündesten Kinder überleben. Die extremen körperlichen Belastungen der illegalen Reise nach Deutschland wirken noch einmal als Filter, durch den nur die Allergesündesten lebend gelangen. Es sind also außergewöhnlich gesunde und widerstandsfähige junge Männer, die hier ankommen.
Wenn sie viele Kinder zeugen, würden sie natürlich zur „Hebung der Volksgesundheit“ beitragen.
Ist das das Ziel der Einwanderungspolitik der Bundesregierung? Ich hoffe nicht!
Auf alle Fälle muss dieses Problem dringend angegangen werden. Es gibt laut statistischem Bundesamt etwa 9 Millionen junger Männer im Alter zwischen 10 und 30 Jahren. Wenn denen auf einmal jährlich eine halbe Million zusätzlicher Konkurrenten in der Partnerwahl gegenüberstehen, kann das zu schlimmsten Verwerfungen führen.
Ich weiß keine Lösung, die man vorschlagen könnte ….
P. S.
Ich weiß nicht recht, in welcher Rubrik dieser Thread am besten aufgehoben ist. Die Mods werden ihn schon verschieben, wenn sie ihn nicht gleich wegen der political correctness löschen.