Vielleicht hilft es ja trotzdem hier oder da noch jemandem 🙂
Aber mal zu deinem Vorredner..
Es ist gut, wenn dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung dir geholfen hat, aber ich denke nicht, dass die für alle Leute zutrifft.
Bei mir beispielsweise, gibt es keine einzige Person, bei der ich mich entschuldigen müsste, oder wo ich Fehler einsehen müsste. Bei mir ist es darauf zurückzuführen, dass mein Vater schwerer Alkoholiker und Narzisst war, oder ist, und ich mich seit meiner Kindheit um ihn gekümmert habe, anstatt andersherum. Mir hat es sehr geholfen, mich mit seinen Krankheitsbildern auseinanderzusetzen, um zu lernen, dass nicht ich dieses Verhalten hervorrufe, sondern er leider ein kranker Mensch ist, der in seiner eigene Realität lebt.
Vor zwei Jahren habe ich den Kontakt zu ihm abgebrochen, da jeder Brief, jede E-Mail oder Anruf puren Stress für mich bedeutete. Seitdem merke ich, dass es mir spürbar besser geht, und ich auch in der Therapie besser voran komme. Zudem habe ich jetzt mein Masterstudium abgeschlossen, sodass eine weitere Quelle von Stress mir in Zukunft erspart bleibt. Das habe ich für mich als essenziell herausgefunden. Ich bin einfach nicht stressresistent.
Wobei ich dir wohl zustimme, ist, dass man die schlechten Gefühle ziehen lassen soll. Das klingt jetzt etwas abgedroschen, aber ich habe vor kurzem noch mal gemerkt, dass man sich entscheiden kann, ob man sauer sein möchte, die Wut weiterhin spüren möchte, und sich somit von den Gefühlen so in dem Fall meinem Vater abhängig machen möchte und in diesen Situationen die Watte wieder bis zum Himmel steigt), oder ob man es gut sein lässt. Schlüsselmoment war da für dieses Video auf YouTube
https://youtu.be/llziv1eC5bA
Wenn ihr das anschauen möchtet, wartet auf die Vorstellung der jungen Frau, die als Kind ebenfalls mit ihrem Vater schlechte Erfahrungen machen musste.
Als ich ihre Wut spürte, und gesehen habe, wie sehr ihr Leben daran zerbricht, hat mich das ein wenig wach gerüttelt.
Wer sich anschaut, versteht vielleicht, was ich mit loslassen meine
Euch allen viel Erfolg, wir leiden an etwas, was nicht unheilbar ist!
Aber mal zu deinem Vorredner..
Es ist gut, wenn dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung dir geholfen hat, aber ich denke nicht, dass die für alle Leute zutrifft.
Bei mir beispielsweise, gibt es keine einzige Person, bei der ich mich entschuldigen müsste, oder wo ich Fehler einsehen müsste. Bei mir ist es darauf zurückzuführen, dass mein Vater schwerer Alkoholiker und Narzisst war, oder ist, und ich mich seit meiner Kindheit um ihn gekümmert habe, anstatt andersherum. Mir hat es sehr geholfen, mich mit seinen Krankheitsbildern auseinanderzusetzen, um zu lernen, dass nicht ich dieses Verhalten hervorrufe, sondern er leider ein kranker Mensch ist, der in seiner eigene Realität lebt.
Vor zwei Jahren habe ich den Kontakt zu ihm abgebrochen, da jeder Brief, jede E-Mail oder Anruf puren Stress für mich bedeutete. Seitdem merke ich, dass es mir spürbar besser geht, und ich auch in der Therapie besser voran komme. Zudem habe ich jetzt mein Masterstudium abgeschlossen, sodass eine weitere Quelle von Stress mir in Zukunft erspart bleibt. Das habe ich für mich als essenziell herausgefunden. Ich bin einfach nicht stressresistent.
Wobei ich dir wohl zustimme, ist, dass man die schlechten Gefühle ziehen lassen soll. Das klingt jetzt etwas abgedroschen, aber ich habe vor kurzem noch mal gemerkt, dass man sich entscheiden kann, ob man sauer sein möchte, die Wut weiterhin spüren möchte, und sich somit von den Gefühlen so in dem Fall meinem Vater abhängig machen möchte und in diesen Situationen die Watte wieder bis zum Himmel steigt), oder ob man es gut sein lässt. Schlüsselmoment war da für dieses Video auf YouTube
https://youtu.be/llziv1eC5bA
Wenn ihr das anschauen möchtet, wartet auf die Vorstellung der jungen Frau, die als Kind ebenfalls mit ihrem Vater schlechte Erfahrungen machen musste.
Als ich ihre Wut spürte, und gesehen habe, wie sehr ihr Leben daran zerbricht, hat mich das ein wenig wach gerüttelt.
Wer sich anschaut, versteht vielleicht, was ich mit loslassen meine
Euch allen viel Erfolg, wir leiden an etwas, was nicht unheilbar ist!
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