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In der Erziehung komplett versagt

Wurde ihr ADHS diagnostiziert und wenn ja, macht ihr etwas dagegen? Viele ADHS Kinder haben ja große Probleme mit ihrer Impulskontrolle, stehen sich selber im Weg und drehen sich in eine emotionale Spirale, aus der sie alleine kaum herauskommen. Nicht selten leiden sie selbst am meisten, reißen ihr Umfeld dann einfach mit. Habt ihr es mal mit Methylphenidat versucht (Medikinet oder Ritalin)?

Und nochmal die Frage nach dem Vater. Wo steckt der?
 
Zuletzt bearbeitet:
Daumen drücken, wenn sie das selber so will, dann wird sie sich freuen, wenns klappt.
Was gibts, wenn es nicht klappt? Einen anderen Weg- mir waren einige Ziele verwehrt, ob erwünschte Personen, Geschäfte, Vorhaben usw- im Nachhinein betrachtet war das gut so.
Nicht auszumalen, wenn ich zb studiert hätte , man schupste da gewaltig und fast hätte ich diese Karriereleiter angefangen...und weiter? In meiner Familie sind einige, die "groß" aufstiegen sind, mit dem Ergebnis, dass diese weder Zeit für ihre Familie hatten, noch Zeit für anderes, als Buisy sein.

Liebe ImmernochKa, einen wunderschönen freien Frühling noch und bis zum Sommer sorgt mal für Pause in eurem Hause... lass sie lieb egal sein, das wird sie spüren und sich dann besser entspannen können. Sie ist kein Baby mehr. Waffenstillstand, statt kämpfen. Sie ist eine Leihgabe und gehört nicht euch.
Schade, dass du nicht so Gottergeben bist wie ich. Bei mir kommts mir vor, als würde sich alles fügen, wie es kommt, so kommts.
Das glaube ich schon auch, nur wenn einem von außen die Hölle heiß gemacht wird und man vor Sorgen fast den Verstand verliert ist das schwierig. Ich weiß Sorgen haben noch nie geholfen aber wenn man nie weiß welche neue Katastrophe einen beim heimkommen erwartet ist es verdammt schwer sich zu entspannen
 
Wurde ihr ADHS diagnostiziert und wenn ja, macht ihr etwas dagegen? Viele ADHS Kinder haben ja große Probleme mit ihrer Impulskontrolle, stehen sich selber im Weg und drehen sich in eine emotionale Spirale, aus der sie alleine kaum herauskommen. Nicht selten leiden sie selbst am meisten, reißen ihr Umfeld dann einfach mit. Habt ihr es mal mit Methylphenidat versucht (Medikinet oder Ritalin)?

Und nochmal die Frage nach dem Vater. Wo steckt der?
Der Vater hält sich fein raus- der wohnt im Nachbarort und meldet sich nur wenn er Lust und Laune hat. Allerdings wird er wenn alles wirklich so klappt in die Pflicht genommen. Das heißt: die Tochter kommt die halbe Zeit zu ihm. Natürlich (!) nur auf Probe. Die vom Jugendamt hatten tatsächlich die Dreistigkeit ihm zu sagen: sie haben Verständnis dafür dass er 2 Monate Vorlauf braucht und würden ihn auch verstehen wenn er es gar nicht versucht! Herzlichen Dank auch dafür.
Natürlich ist das ADHS diagnostiziert, schon im Grundschulalter,Medikamente
Hallo!
Hat deine Tochter schon mal Medikamente probiert?
Bei meiner Tochter (ADHS und Autismus) hat Medikinet den absoluten Durchbruch gebracht- kaum noch Ausraster, keine körperlichen Angriffe mehr, mehr Fokus auf Wichtiges, besserer Zugang zu ihr,.....

Psychotherapie war und ist natürlich auch ein großer Bestandteil!
Ja Medikamente hat sie phasenweise genommen, kam aber nicht gut zurecht. Gestern hat sie aber zugestimmt es nochmal zu versuchen- ich hoffe sehr dass es diesmal klappt und sie sich auch auf das Versuchen von verschiedenen Dingen einlässt
 
Ich würde Frieden schließen mit ihr. Sie kann doch nichts dafür, dass sie so eine Rebellin ist, das ist ihre Natur.
Dein Ernst?
Eine delinquente, sich asozial benehmende Jugendliche ist keine "Rebellin". Sie ist eine verzogene, sicher schwer zu ertragende Rotzgöre. Hast du den Eröffnungsbeitrag gelesen?
Sie terrorisiert die Nachbarschaft, klaut, beleidigt, verweigert den Schulbesuch.
Sie gehört dringend in eine Wohngruppe oder eben den Jugendknast.
 
Dein Ernst?
Eine delinquente, sich asozial benehmende Jugendliche ist keine "Rebellin". Sie ist eine verzogene, sicher schwer zu ertragende Rotzgöre. Hast du den Eröffnungsbeitrag gelesen?
Sie terrorisiert die Nachbarschaft, klaut, beleidigt, verweigert den Schulbesuch.
Sie gehört dringend in eine Wohngruppe oder eben den Jugendknast.
Die von dir beschriebenen Maßnahmen führen leider nicht zwangsläufig dazu dass es besser wird, die TE liebt ihre Tochter und sie irgendwohin abzuschieben weckt nur Schuldgefühle. Ich denke die beiden bekommen das auch so wieder hin
 
Dein Ernst?
Eine delinquente, sich asozial benehmende Jugendliche ist keine "Rebellin". Sie ist eine verzogene, sicher schwer zu ertragende Rotzgöre. Hast du den Eröffnungsbeitrag gelesen?
Sie terrorisiert die Nachbarschaft, klaut, beleidigt, verweigert den Schulbesuch.
Sie gehört dringend in eine Wohngruppe oder eben den Jugendknast.
Ich muss sagen ich schwanke auch, aber meine Überlegungen gehen stark in deine Richtung. Ich halte nix davon Leute ab einem bestimmten Alter zu stopfen, zu füttern, lieb zu haben, zu machen und zu tun, wenn sie sich so asozial verhalten. Bin zwiegespalten. Die Familienmitglieder haben wohl total Stress mit den Nachbarn, wegen dieser Person, überall Zank und Karacho, klingt eher nach egozentrierter Krawallbürste, die das ganz bewusst auslebt. Auch andere Menschen habe das Recht, dass ihre Grenzen akzeptiert werden. Da ist wohl wirklich richtig was schief gelaufen, in der Entwicklung.
 
Ist Euer Leben auf "Geldsparen" und "günstig" -nicht billig ausgelegt ? Also im Alltag ? Das ist ja bei vielen Alleinerziehenden so, denkst Du bspw. vieles wäre anders, wenn Du im Lotto gewonnen hättest oder sowas ? Ich hab oft mitbekommen ,dass ein Alltagsverhalten was gar nicht so auf dem Schirm ( jeden Tag ) ist , aber gelebt werden muss ( Mamma sagt halt dann ne shoppen ist nicht mehr drin ) weil es Regeln gibt , abfärbt und zwar in der Form
das man die Menschen um sich auch als so etwas betrachtet wie Alltag ...ja die Ma die meckert immer ( ist halt so ) .....dann man braucht was ähä.ähä, Krokotränenhundeblick ....und wenn das nicht reicht
soll die Ma doch sehen was die davon hat, wenn die nicht macht was ich will .....
im Alltag hat man schließlich Rechte - nein es geht ja nicht warum weshalb - sondern dass man Kindern sagt " Nimm Deine Rechte wahr " und der Alltag bietet viele Versuche .....

es geht auch als Team....nur so ein Gedanke
 
Schlimm stelle ich mir den Vertrauensverlust vor. Der Mutter. Ist ja das eigene Kind. Da werden Absprachen getroffen, sie setzt sich mit ihr hin und bespricht und diskutiert. Man kommt zu einem Konsens, es soll besser werden. Und dann werden die besprochenen Dinge gebrochen und wieder gebrochen. Das ist richtig schlimm, denke ich, für denjenigen der immer wieder die Hand hinstreckt.
Nicht leicht.
 

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