Hallo,
ich habe mich schon vor Monaten Hals über Kopf in eine Arbeitskollegin verliebt und ihr das gebeichtet ... und einen Korb bekommen. Das Problem ist, dass ich meine Gefühle einfach nicht in den Griff bekomme, weil ich sie so häufig sehe. Meine Arbeit leidet immer mehr darunter, ich bin überhaupt nicht mehr leistungsfähig.
Bislang bin ich immer so hilfsbereit gewesen, wie es nur irgendwie geht. Ich müsste das nichts machen. Es geht dabei nicht um meine Projekte und der Chef weiß nichts davon. Die Hilfe nimmt sie gerne an. Aber das führt dazu, dass ich regelmäßig mit ihr lange und auch total nette Gespräche über Dinge neben der Arbeit führe. Und auch deswegen bleiben meine Gefühle für sie dieselben, glaube ich.
Euphorisiert von den netten Gesprächen und der wirklich total entspannten Stimmung dabei, habe ich sie gefragt, ob wir nicht mal was unternehmen wollen.
Die Antwort war, dass sie weiter nur auf der Arbeit Kontakt haben möchte. Das frustriert mich und ich komme mir ausgenutzt vor. Ich habe das Gefühl, dass sie immer nur nett und interessiert war, wenn es darum ging, ihr bei ihren Sachen zu helfen.
Ist es normal, dass man wie sie sehr viele Dinge aus dem Leben erzählt und sich auch sehr interessiert zeigt, obwohl man am anderen aber gar nicht interessiert ist? Ich meine, das wäre doch Berechnung pur. Ich selbst bin so nicht. Es würde mich anwidern, zu Leuten nur freundlich zu sein, wenn ich etwas möchte oder brauche.
Ich habe wahnsinnige Sorge davor, dass das immer so weiter geht, wenn ich nichts ändere. Lange kann ich das nicht mehr durchziehen mit so wenig Leistung, dann sitze ich auf der Straße.
Ein Ausweg wäre es, ihr offen zu sagen, dass der Kontakt stark reduziert werden muss, damit es mir besser geht. Ich käme mir deswegen sehr schlecht vor, aber irgendwann muss ich die Reißleine ziehen, denke ich. Wäre das zu krass? Was meint ihr?
ich habe mich schon vor Monaten Hals über Kopf in eine Arbeitskollegin verliebt und ihr das gebeichtet ... und einen Korb bekommen. Das Problem ist, dass ich meine Gefühle einfach nicht in den Griff bekomme, weil ich sie so häufig sehe. Meine Arbeit leidet immer mehr darunter, ich bin überhaupt nicht mehr leistungsfähig.
Bislang bin ich immer so hilfsbereit gewesen, wie es nur irgendwie geht. Ich müsste das nichts machen. Es geht dabei nicht um meine Projekte und der Chef weiß nichts davon. Die Hilfe nimmt sie gerne an. Aber das führt dazu, dass ich regelmäßig mit ihr lange und auch total nette Gespräche über Dinge neben der Arbeit führe. Und auch deswegen bleiben meine Gefühle für sie dieselben, glaube ich.
Euphorisiert von den netten Gesprächen und der wirklich total entspannten Stimmung dabei, habe ich sie gefragt, ob wir nicht mal was unternehmen wollen.
Die Antwort war, dass sie weiter nur auf der Arbeit Kontakt haben möchte. Das frustriert mich und ich komme mir ausgenutzt vor. Ich habe das Gefühl, dass sie immer nur nett und interessiert war, wenn es darum ging, ihr bei ihren Sachen zu helfen.
Ist es normal, dass man wie sie sehr viele Dinge aus dem Leben erzählt und sich auch sehr interessiert zeigt, obwohl man am anderen aber gar nicht interessiert ist? Ich meine, das wäre doch Berechnung pur. Ich selbst bin so nicht. Es würde mich anwidern, zu Leuten nur freundlich zu sein, wenn ich etwas möchte oder brauche.
Ich habe wahnsinnige Sorge davor, dass das immer so weiter geht, wenn ich nichts ändere. Lange kann ich das nicht mehr durchziehen mit so wenig Leistung, dann sitze ich auf der Straße.
Ein Ausweg wäre es, ihr offen zu sagen, dass der Kontakt stark reduziert werden muss, damit es mir besser geht. Ich käme mir deswegen sehr schlecht vor, aber irgendwann muss ich die Reißleine ziehen, denke ich. Wäre das zu krass? Was meint ihr?
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