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Immer die gleichen Probleme in Beziehungen

  • Starter*in Starter*in RatloseFrau
  • Datum Start Datum Start
Das ist schwierig zu sagen was da los ist.
Wenn es sehr lange gut ging und er nun vollends auf seinen Bedürfnissen beruht, kann das viele Ursachen haben. Da musst du in erster Linie selbst nachdenken was dazu geführt hat...
Er könnte keine Lust mehr auf deine Ideen haben weil du keine auf seine hast, er könnte sich durchsetzten wollen weil du dich immer durchsetzt und so weiter.

Beziehungen sind ein Spiel zwischen zwei Menschen. Das eine spiegelt sich im anderen.
Denk vielleicht mal drüber nach, du weißt selbst am besten was los ist, musst es nur an dich ran lassen.
 
Du betonst an mehreren Stellen, dass du kein unterwürfiges Frauchen bist. Brauchst du ja auch nicht sein. Aber kann es sein, dass du das dir selbst und jedem anderen immer wieder beweisen musst? Es ist einfach auffällig wie oft du das betonst. War deine Mutter unterwürfig deinem Vater gegenüber?
 
Hallo liebe Userinnen und User,

vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.

Eines kann ich euch versichern: Ich bin kein Mensch, der tagelang beleidigt durch die Gegend schmollt, wenn es mal nicht nach meinem Willen geht. Schmollen entspricht gar nicht meiner Art. Ich kann gar nicht lange böse sein.

Es gibt da einen Grund, weshalb ich das nicht so gerne möchte, dass wir öfters getrennt unterwegs sind: Vor unserer Beziehung hat mein Partner ein sehr ausschweifendes Leben geführt, jedes Wochenende Party gemacht und reichlich Alkohol getrunken. Es kam mehrmals vor, dass ihn die Polizei sturzbetrunken nachts auf der Straße gefunden hat. Ich wusste lange nichts davon. Er hat mir das erst erzählt, als wir schon eine ganze Weile zusammen waren. In unserer Kennenlernphase hat er sehr wenig getrunken, weil er keinen schlechten Eindruck bei mir hinterlassen wollte. Das hat er dann auch später so beibehalten. Mein Partner ist so gut wie gar nicht mehr betrunken, seit wir uns kennen – zumindest, wenn wir gemeinsam unterwegs waren.

Während unserer Wochenendbeziehung kam es oft vor, dass wir uns ca. ein Wochenende im Monat nicht gesehen haben. An diesem einen Wochenende saß ich alleine zu Hause, er hat sich mit Freunden getroffen und ist jedes Mal sternhagelvoll nach Hause gekommen. Die haben sich meistens am Samstag gegen 13/14 Uhr getroffen und dann die ganze Nacht gesoffen. Mein Partner war nie vor Sonntag um 9/10 Uhr zu Hause und auch am Abend telefonisch nicht erreichbar, weil er noch völlig fertig war von dem vielen Alkohol.

Die Freunde meines Partners haben keinerlei Interessen außer Partys und Alkohol. Sie treffen sich jedes Wochenende zum Feiern. Das ist dann immer ganz extrem, in letzter Zeit immer von Freitag nach Feierabend bis Sonntagabend. Heute ist Feiertag. Nachher gehen wir zu einem Freund, der macht eine Gartenparty, die wahrscheinlich bis Sonntag dauern wird. Meinem Partner ist es wichtig, dass ich mit dem Freundeskreis gut auskomme und bei den Treffen dabei bin. Ich habe generell kein Problem damit, aber ich möchte nicht jedes Wochenende so verbringen und meine Freizeit auch mit alkoholfreien Aktivitäten gestalten.

Außerdem mache ich mir große Sorgen, dass er in eine Sucht rutschen könnte, wenn wir zu oft getrennt unterwegs sind. Mein Partner kann nämlich nicht alleine sein und erst Recht nichts alleine unternehmen. Wenn ich was anderes mache, würde er sich mit Freunden treffen und total blau nach Hause kommen. Darauf habe ich keine Lust. Vor unserer Beziehung hätte er fast seinen Job verloren, weil er mehrmals mit Fahne auf der Arbeit erschienen ist (das hat er mir auch erst später erzählt). Aus meiner Sicht ist das sehr unreif, sich mit 39 Jahren (die meisten seiner Freunde sind über 40) so zu benehmen.

Um ehrlich zu sein, haben wir noch nicht so offen über die aktuelle Situation gesprochen. Wie gesagt, fahren wir heute zur Gartenparty und kommen am Sonntag zurück. Ich halte euch auf dem Laufenden.
dann wird es zeit über eure situation zu sprechen. er scheint ja ein alkoholproblem zu haben.
 
Dein Partner ist ein Trinker. Der Alkohol steht an erster Stelle und dann kommst du. Eine soziale Anpassung hat er ja, aber langfristig setzt sich die Hauptsache durch: Alkohol.

Du kannst ihn nehmen wie er ist, dann mag das gehen. Aber verändern kannst du ihn nicht. Ich denke er reist nicht gern weil ihm da die Möglichkeit zum Trinken fehlt. Also die Möglichkeit ist wichtig, auch wenn es gar nicht umgesetzt wird. Ich Frage mich auch wie du seine Freunde mögen kannst. Solche Zechkumpane sind vor allem als Gruppe eher schwer zu ertragen.
 
Wenn ich was anderes mache, würde er sich mit Freunden treffen und total blau nach Hause kommen
Dann gehst du also als Wachhund mit, damit er sich nicht ins Koma säuft.
Ein Suchtproblem hat er ja schon, wenn er jedes Wochenende mit seinen Saufkumpanen Trinkgelage abhält. Wieso musst du als Anhängsel dabei sein?
Ist ja furchtbar, als Nüchterne unter lauter Besoffenen zu sein.
Er wird wohl Entzugserscheinungen haben, wenn mal ein Wochende nach deinen Vorstellungen abläuft und er ohne Alkohol auskommen soll.
Da ist ein ernsthaftes Gepräch fällig.
Er ist ja auf dem besten Weg, wieder in eine Sucht zu rutschen.
 

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