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Gast
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Hallo,
bin neu hier und habe ein großes Problem.
Ich habe letztens ein Vostellungsgespräch gehabt bei einem großen Unternehmen. Das Gespräch fand in einer kleinen Zweigstelle statt. Ich habe studiert und 3 Jahre Berufserfahrung. In meinen Lebenslauf schrieb ich Besuch des Gymnasiums bis 2000, was auch der Wahrheit entspricht. Auf die Frage, ob ich dieses mit dem Abi verlassen habe, sagte ich ja, was aber nicht stimmt, da ich durchgerasselt war, also nur Fachabi habe. Dieses ist in meinen Augen zwar unerheblich für meinen Job, da mich mein Fachhochschulstudium qualifiziert und das nicht vorhandene Abi keinerlei Auswirkungen auf meine zukünftige berufliche Laufbahn hat.
Nun kam die Zusage und das zentrale Personalbüro braucht nun allerlei Zeugnisse und Lebensläufe, Führungszeugnisse etc. Unter anderem baten sie um eine Kopie des Abiturzeugnisses. Der Arbeitsvertrag ist bereits unterschrieben.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das Personalbüro meine Zweigstelle informiert kann ich nicht abschätzen, da wie gesagt mein nicht vorhandenes Abi keinerlei Auswirkungen auf meine Tätigkeit hat. Interessant dürfte nur die Diplomurkunde sein, die es ja gibt.
Es wäre mir sehr unangenehm, wenn mein zukünftiger Vorgesetzter nun doch irgendwie eine Info bekommt, bzgl. des Abizeugnisses.
Was würdet ihr machen? No risk-no fun? Oder in die Offensive gehen, und es ihm beichten, bevor er die Info evtl. bekommt?
Danke für eure Meinungen und Tipps.
Gruß Daniel
bin neu hier und habe ein großes Problem.
Ich habe letztens ein Vostellungsgespräch gehabt bei einem großen Unternehmen. Das Gespräch fand in einer kleinen Zweigstelle statt. Ich habe studiert und 3 Jahre Berufserfahrung. In meinen Lebenslauf schrieb ich Besuch des Gymnasiums bis 2000, was auch der Wahrheit entspricht. Auf die Frage, ob ich dieses mit dem Abi verlassen habe, sagte ich ja, was aber nicht stimmt, da ich durchgerasselt war, also nur Fachabi habe. Dieses ist in meinen Augen zwar unerheblich für meinen Job, da mich mein Fachhochschulstudium qualifiziert und das nicht vorhandene Abi keinerlei Auswirkungen auf meine zukünftige berufliche Laufbahn hat.
Nun kam die Zusage und das zentrale Personalbüro braucht nun allerlei Zeugnisse und Lebensläufe, Führungszeugnisse etc. Unter anderem baten sie um eine Kopie des Abiturzeugnisses. Der Arbeitsvertrag ist bereits unterschrieben.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das Personalbüro meine Zweigstelle informiert kann ich nicht abschätzen, da wie gesagt mein nicht vorhandenes Abi keinerlei Auswirkungen auf meine Tätigkeit hat. Interessant dürfte nur die Diplomurkunde sein, die es ja gibt.
Es wäre mir sehr unangenehm, wenn mein zukünftiger Vorgesetzter nun doch irgendwie eine Info bekommt, bzgl. des Abizeugnisses.
Was würdet ihr machen? No risk-no fun? Oder in die Offensive gehen, und es ihm beichten, bevor er die Info evtl. bekommt?
Danke für eure Meinungen und Tipps.
Gruß Daniel