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Ihre Liebe erdrückt mich - Therapie

  • Starter*in Starter*in birnenbaum
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B

birnenbaum

Gast
Ich bin nun 1,5 Jahre mit meiner Freundin zusammen. Am Anfang war alles wunderbar. Ich wusste von Anfang an, dass Sie eine schwere Kindheit hatte und dadurch mit Depressionen und mangelndem Selbstwertgefühl zu kämpfen hatte. Ich wusste, dass eine Beziehung nicht einfach wird – für beide! Wir haben offen über diese Probleme geredet und ich hatte das Gefühl, dass Sie diese Probleme mit sich selbst verstanden hat und bereit ist, an ihnen und an ihr zu arbeiten. Auch ich hatte ähnliche Probleme und habe an ihnen erfolgreich gearbeitet. Das war auch der Grund, warum ich sie verstand und bereit war, sie zu unterstützen, soweit ich das konnte. Doch dann kam irgendwann der Alltag und es schlichen sich, wie in jeder Beziehung Probleme ein, die größtenteils aus dem oben genannten resultierten. Ich versuchte, das alles nicht überzubewerten: Eifersucht, Kontrolle, Einengen, Erdrücken ... ihrerseits. Sie wollte mein Tagebuch lesen und ich habe den Verdacht, dass sie mehrmals in meinem Handy geschnüffelt hat. Sie lief mehrmals weg (wir wohnen zusammen), kam aber immer wieder. Ich liebe sie, bin ihr aber niemals nachgelaufen. Ich habe stets versucht, sie zu unterstützen, ihr zu helfen, soweit ich konnte ... Aber bald fühlte ich mich sehr eingeengt und erdrückt. Sie suchte ständig meine Nähe. Sie sagte oft: „Ich liebe Dich“, „ich brauche Dich“, „Du bist mein Leben“ ... usw. Ich fühlte mich nicht, wie in einer Beziehung, sondern wie bei meiner Mutter. Dadurch verschloss ich mich mehr und mehr, was das Problem natürlich immer größer werden ließ. Es ging so weit, dass ich sehr viel arbeitete, nur um nicht zu Hause sein zu müssen. Teilweise hatte ich sogar „Angst“, nach Hause zu kommen, weil ich Angst hatte vor: „Warum hat das Einkaufen so lange gedauert“, „warum kommst Du heute eine halbe Stunde später von der Arbeit“ ... Ich habe mich ein Stück weit sogar einengen lassen, nur um dem Streit und den Vorwürfen, dass ich sie nicht liebe, zu entgehen. Ich habe mir halt zu Hause meine Hobbys und Beschäftigungen gesucht. Das hat jedoch nichts daran geändert, dass ich mich eingeengt fühlte. Anfangs habe ich versucht, mit ihr über die Probleme wie Eifersucht und Misstrauen zu reden und die jeweiligen Situationen aufzuklären ... Als ich aber merkte, dass diese Situationen trotzdem immer wieder und heftiger auftraten, habe ich diesbezüglich resigniert, was mich wiederum immer mehr frustriert hat. Ich wusste ja eigentlich, worin das Grundproblem bestand – in ihrem mangelnden Selbstwertgefühl. Und ich wusste, dass mein „mich Verschließen“ sicherlich kontraproduktiv waren, aber ich wusste mit diesen Situationen nicht mehr umzugehen. Ich weiß, dass sicherlich auch ich an einigen Situationen Schuld war, dass ich einmal sogar gelogen habe, nur um Stress und Streit zu entgehen. Dennoch habe ich ihr meiner Meinung nach nie wirklichen Anlass zur Eifersucht gegeben. Ich versuchte Ihr letztens diese Dinge und meinen Standpunkt und meine Ängste zu erklären. Dabei kam heraus, dass sie mein Verschließen und meine Abkapselung von ihr als Ursache für unsere Probleme sieht. Meine Sicht, dass dies meinerseits die Symptome für ihr Verhalten und ihr Klammern und ihre Eifersucht sind, akzeptiert sie nicht. Ich habe bereits mit einem Psychologen über diese Situation gesprochen und er sagte mir, dass sie eine Therapie machen sollte. Nicht nur bezüglich der jetzigen Situation, sondern vor allem wegen ihrer Kindheit und mangelnden Selbstvertrauens. Ich habe ihr vorsichtig diesen Lösungsversuch unterbreitet, aber sie sieht nach wie vor die Probleme bei mir. Nun will sie ausziehen und versteht nicht, dass ich ihr nicht auf Knien nachlaufe – interpretiert das als würde ich sie nicht lieben. Aber ich will ihr nicht nachlaufen, weil ich genau weiß, dass das nicht die Lösung unserer Probleme ist. Ich habe sie wirklich lieb und möchte ihr auch helfen, bzw. sie unterstützen, aber wie kann ich das tun?
 
Hallo!
Deine Freundin leidet unter massiver Verlustangst, vermutlich basierend auf dem mangelnden Selbstwertgefühl. Wenn du ihr helfen willst, dann bring sie dazu, in Therapie zu gehen, denn sonst zerstört sie mit ihrem Kontrollwahn eure beziehung.
Lieben gruß
 
Vielen Dank für die Antwort. Nur wie soll ich das machen? Sie ist der Überzeugung, dass ich bzw. mein Verhalten Schuld an unseren Problemen ist. Ich weiß, dass eine Therapie unserer Beziehung und vor allem ihr helfen würde, aber ich kann und will sie nicht zwingen, eine zu machen, zumal sie dazu selbst bereit sein muss und es selbst wollen muss. Doch sie sieht die Probleme auch in anderen Situationen immer bei "den Anderen"! Sie sagt, dass wenn ich sie wirklich lieben würde, sie keine Probleme hätte. Sie versteht mich nicht. Ich weiß, dass es ein Symptom von Menschen mit diesbezüglichen Problemen ist, die Schuld und Lösungen immer bei anderen zu suchen. Habe das selbst alles schon mitgemacht. Ich kann sie nicht zwingen, das wahre Problem zu sehen und daran zu arbeiten. Es ist irgendwie ein Teufelskreis. Ich möchte allerdings betonen, dass ich hier nicht versuche, unsere Probleme allein bei ihr und der "Krankheit" zu suchen. Für Probleme in einer Partnerschaft sind letztendlich meistens beide Partner verantwortlich. Ich würde gerne meinen Teil davon tragen und übernehmen, aber ihren Teil kann ich nicht übernehmen.
 
Hallo Birnenbaum,

meine ganz ehrliche Meinung - auch als Frau mit schwieriger Kindheit und einer Phase, in der ich mich verhielt wie Deine Freundin und einer Phase mit einem Mann, der sich verhielt, wie Deine Freundin:
Sie ist noch nicht bereit für eine Beziehung. Sie füllt mir Dir ihre Defizite (natürlich unbewusst) und braucht Dich deshalb für ihr Wohlbefinden. Das ist keine gleichberechtigte Partnerschaft, sondern das Verwechseln von "Liebe" mit "Du tust mir gut". Sie definiert sich über Dich und Dein Verhalten, das kann gar nicht gut für Dich ausgehen. Du wirst ihr nicht helfen können, so hart das ist. Dafür bist Du selbst viel zu involviert in die Situation. Was sie bräuchte, wäre ein Leben ohne Partner, in dem sie, auch mit Therapie, lernt sich selbst genug zu sein.
Dir bleibt wohl nur die Entscheidung, Dich ihr zu fügen oder zu gehen. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich die letztere Variante deutlich vorziehen. Ich habs bei und mit meinem Ex drei Jahre versucht und bin dabei selbst vor die Hunde gegangen - erst neulich schrieb er mir eine Mail, in der er mir dankte, dass ich ihn verlassen habe. Er hat nun Jahre später erkannt, dass das seine einzige Chance war.

Mücke
 
Hallo Birnenbaum,

ich finde Mücke´s Beitrag sehr auf den Punkt. Auch bei mir ähnliche Lebensgeschichte: schwierige Kindheit, mangelndes Selbstwertgefühl etc..
Dass sich deine Freundin über dich und deine Zuneigung DEFINIERT trifft es auf den Punkt!!
Ich habe TENDENZEN hiervon, kann also nachfühlen worum es überhaupt geht...............ABER deine Freundin sprengt jeden Rahmen des "aushaltbaren" für dich! Diesen Part den sie dir da abverlangt KANNST du nicht leisten und du wirst über kurz oder lang selber an den Punkt kommen wo du nicht mehr kannst und es nur FÜR DICH den einen Ausweg gibt:......... nämlich zu gehen!

Ich finde aus deinen Bericht schließend zeigst du sehr viel Verständnis für die Lebensgeschichte deiner Freundin und ihre daraus resultierende Defizite.
Hut ab! Denn ich denke viele andere Männer hätten schon längst das Weite gesucht. Du aber suchst Hilfe bei einen Psychologen, versuchst deiner Freundin zu helfen indem du ihr die Notwendigkeit einer Therapie klar zu machen versucht.
Aber sie ist uneinsichtig und will nicht... Mehr kannst du aber nicht tun- ich denke deine Gefühle würden über kurz oder lang überstrapaziert werden und irgendwann bricht die Liebe zu dem anderen.
Vielleicht bewegt sich ja noch irgendwas bei ihr, jetzt unter den Aspekt der räumlichen Trennung- so kommt sie mal ausserhalb eurer Bez.zum nachdenken.

Vielleicht, wenn nicht........ du hast dir keine Vorwürfe zu machen. Und du hast sicher auch Recht mit deiner Einstellung, dass es nicht der richtige Weg sein kann, ihr jetzt nachzulaufen. DAS würde den Teufelskreislauf nur weiter aufrecht erhalten: "Dadurch hätte sie wieder ihren "Kick", "dass du sie doch liebst" (ich beziehe mich hier auf ihr Gedankengut und ihrer Definition von Liebe) sie würde vermutlich zurück kommen und alles würde von vorne beginnen...

Ich wünsche dir viel Kraft!
Nachtblume
 
Vielen Dank für die Antwort! Ja, diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht! Sie ist zurückgekommen - und nichts hat sich je geändert! Das ist auch ein Punkt, der mich immer sehr frustriert hat und mich letztendlich diesbezüglich jede Hoffnung auf Besserung nahm! Ich erwarte ja keine Änderung von heute auf morgen, ich erwartete in solchen Situationen nur die Einsicht und Lösungsversuche - aber es kam letztendlich immer wieder auf das gleiche hinaus - es änderte sich nichts!

Diesbezüglich weiß ich wirklich nicht mehr weiter! Würdet ihr es für hilfreich erachten, wenn ich ihr dieses Thema und eure Antworten in diesem Forum zeige? Ich wüsste sonst keine Möglichkeit mehr, sie von einer Therapie bzw. von professioneller Hilfe zu überzeugen. Ich würde sie ungern gehen lassen bzw. verlassen, nicht, weil ich sie nicht loslassen könnte, aber weil ich glaube zu wissen, was ihr helfen könnte! Wie schon gesagt, habe ich früher mit sehr ähnlichen Problemen gekämpft - und, wie ich es heute sehe - gewonnen! ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Birnenbaum,
du hast ausgezeichnete Antworten erhalten und hast auch selbst dein, euer Problem klar definiert. Deine Freundin KANN nicht verstehen, dass du nicht auf Knien hinterher kommst und alles andere auch nicht. Sie braucht dringend Hilfe! Für dich stellt sich die Frage: Wirst du genügend Kraft haben, diesen verdammt schweren Weg mit ihr zu gehen? Wird deine Liebe ausreichen? Nur du kannst entscheiden und wenn du glaubst, es nicht zu können, dann geh. Unser Sohn hat seit einem Jahr eine Freundin, sie scheint die gleichen Probleme zu haben. Er hatte unendlich Geduld,hat gekämpft, hat viel erreicht,denn sie hat Fortschritte gemacht, aber nun ist er am Ende. Er kann einfach nicht mehr. Nun leiden wir alle.
Ich wünsche dir viel Kraft, wie auch immer du entscheiden wirst, du brauchst sie in jedem Fall.
Kriemhild
 
Hi nochmal, Birnenbaum (netter Nick übrigens 🙂)

Ich würde sie ungern gehen lassen bzw. verlassen, nicht, weil ich sie nicht loslassen könnte, aber weil ich glaube zu wissen, was ihr helfen könnte!

Jup, das tut weh, nich wahr? Du weißt es und sie will es nicht hören, geschweige denn glauben oder handeln. Es ist aber so. Es nutzt nichts, dass Du es weißt - es hilft lediglich Deinem Verständnis für sie auf die Sprünge, ändern kannst Du damit aber nichts. Vielleicht ist genau dieses Wissen eher kontraproduktiv für Dich... eben weil Deine gesunde Einstellung für Geben und Nehmen einem zu Viel an Verständnis weicht.

Mücke

P.S.: Ich würd ihr den Thread nicht zeigen, sie dürfte sich ziemlich angegriffen und falsch dargestellt fühlen - letztlich läuft es wieder darauf hinaus, dass Du sie "nicht liebst". Nur so meine Vermutung
 
Ja, das tut weh, vor allem, weil ich mich recht ohnmächtig fühle. Aber ich habe schon verstanden, dass ich NICHTS machen kann. Sehr kraftraubend und desillusionierend ist es dann, wenn ich sinngemäß für die Misere verantwortlich gemacht werde, aber auch damit kann ich umgehen, weil ich weiß, dass ich das nicht bzw. nicht alleine bin!

Ja, ich habe auch überlegt, ob ich ihr das zeige, aber ich denke auch, dass es besser ist, es nicht zu tun. Letztendlich habe ich ihr es ähnlich klarzumachen versucht (vorsichtig) ... und es kam nichts dabei heraus, außer, dass sie sich angegriffen fühlte und wieder mal "andere" die Schuld hatten.

Ich denke, ich werde sie gehen lassen, auch, wenn es schwer fällt. Aber ich glaube, es ist die einzige Möglichkeit. Ich fürchte nur, dass sie auch das dann wieder falsch bzw. nicht versteht, aber ich kann jetzt nicht mehr machen!
 
Am besten lässt du dir so eine Fußfessel mit Peilsender von ihr anlegen, dann weiß sie immer genau, wo du bist...

Du merkst schon, was ich sagen will - auch wenn du es nicht hören willst - überleg dir gut, ob du sowas verdient hast. Mit Respekt, Vertrauen und Würde hat das jedenfalls nichts mehr zu tun und das alles gehört nunmal zu einer Beziehung - zumindest für mich.
Manchmal ist Liebe nunmal nicht genug. Vor allem, weil ich es mehr als fraglich finde, ob es von ihrer Seite aus wirklich Liebe ist...Aber eine Therapie würde wirklich nicht schaden, scheinbar belastet sie doch sehr. Wenn sie sich dagegen weigern würde, dann würde ich an deiner Stelle aber definitiv meine Sachen packen. Das würde bedeuten, dass sie sein Verhalten für richtig hält und es gar nicht ändern will.
Du willst doch so nicht dein Leben verbringen, oder?
Die Frau ist psychisch krank und setzt dich psychisch unter druck. Soll das denn Liebe sein? Mit Liebe hat das nichts zu tun, denn wirkliche Liebe ist nicht darauf ausgerichtet, den Partner einzuschränken, zu kontrollieren, zu erpressen und zu quälen. Solches Verhalten ist krankhafte Eifersucht, Besitzdenken, Klammern, totale Kontrolle, extreme Verlustangst und ein großer Mangel an Selbstwertgefühl. Aber mach dir mal bewusst: Menschliche Beziehungen gehen grundsätzlich irgendwo schief, wenn es in Druck und Erpressung ausartet. So kann man doch nicht miteinander lieben, da gehen Grundwerte wie Respekt, Achtung, Akzeptanz und Vertrauen flöten. Und auf solche Werte ist eine gute Beziehung aufgebaut.

Stress und Streit wird es immer geben, wenn nicht das eigentliche Problem gelöst ist. Ihre Ängste sind keine normale Reaktion auf Deine Handlungen mehr, sondern sie haben sich völlig verselbstständigt. Egal wie sehr Du Dich auch bemühst Deine Handlungen anzupassen, die Ängste sind trotzdem da und dann werden eben andere Dinge als Auslöser für die Eifersucht genommen.

Harmonie wird es nur dann geben können, wenn sie mit "normalen" Situationen auch "normal" umgehen kann.

Wenn Du sie tatsächlich liebst, gibt es nur eine Möglichkeit: Den Streit, Ärger und Stress in Kauf zu nehmen und die Beziehung retten.

Auf Dauer wirst Du das so nämlich nicht aushalten. Sie treibt Dich von sich weg. Vielleicht wirst Du Dich jetzt noch eine Weile klein machen können, alles runterschlucken und leiden, aber irgendwann ist selbst dann das erträgliche Maß überschritten und die Trennung unausweichlich.

Wenn Du sie liebst, wirst Du auch ihr zuliebe dem Streit nicht ausweichen. Nimmst Du denn etwa an, dass sie nicht genauso unter der Situation leidet? Die ständigen Ängste und Zwänge die auf ihr einwirken, hälst Du das vielleicht für angenehm? Das muss doch unerträglich für sie sein, wird wahrscheinlich immer schlimmer und irgendwann werden ihre Aktionen noch extremer.

Kannst Du das wirklich mitansehen? Sie ist in ihren Ängsten gefangen und wird davon zerfressen und Du unterstützt das noch, indem Du Dich nach den Ängsten richtest und ihre Forderungen nachgibst. Dadurch wird ja die Realität der Ängste bestätigt und ihr werden für sie noch furchterregender.

Wie sollte etwas das Euch beide quält und Eure Beziehung zerstört ein Liebesbeweis sein? Erpressung, Kontrolle, Angst, Abhängigkeit, Streit, Respektlosigkeit, Unfreiheit, Verlust der Achtung und Selbstachtung sind normalerweise ja nicht unbedingt die Merkmale, die man mit Liebe in Verbindung bringt. Oder siehst Du das anders?

Ihr macht Euch gegenseitig kaputt, wenn ihr nicht gemeinsam aus der Situation ausbrecht.
.
 

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