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Idioten regieren die Welt- keinen Bock mehr

Mein Grundproblem ist wohl, dass ich zu gutmütig bin. Ich arbeite nun schon seit über 20 Jahren daran, auch ein A******* zu werden und mich damit anzupassen, aber es will partout nicht klappen.
Seit zwei oder drei Jahren - oder so - hängt mir nun eine selten dämliche Trulla an der Backe. Sie hält sich selbst für "hochbegabt", weil irgendein Psychologe, der mal versucht hat, sie zu therapieren, bei ihr einen IQ von über 140 festgestellt haben will. Mir ist das inzwischen ein Rätsel, zumal sie erst letztes Jahr beim Eingangstest für ein Stipendium der "Studienstiftung des deutschen Volkes" in allen Bereichen unterdurchschnittlich abgeschnitten hat. Beim Mensa-Test sah es ähnlich aus.

Kann es sein, dass ein Psychotherapeut derart unprofessionell arbeitet und jemandem eine Hochbegabung andichtet, der in Wahrheit nur unterdurchschnittlich begabt ist?
Dass verschiedene IQ-Tests sich bei ordnungsgemäßer Anwendung derart voneinander unterscheiden, kann ja wohl nicht sein.

Ich erwähne das alles vor allem, weil ich inzwischen den Eindruck gewonnen habe, dass die Selbstüberschätzung eines der Grundprobleme meiner "Partnerin" ist.
Sie hat zwei Ausbildungen abgeschlossen, aber nirgendwo Fuß gefasst. Eigentlich wundert mich das nicht, da sie als Mediengestalterin noch nicht mal weiß, wie man einen Briefkopf absetzt.
Angeblich waren aber immer die anderen schuld. Sie ist ja "hochbegabt".

Nun studiert sie seit ein paar Jahren Medienkommunikationswissenschaft oder so mit Schwerpunkt Psychologie, nachdem sie den Schwerpunkt Informatik nicht gepackt hat. Früher hieß der Studiengang "Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft" und das ist er im Grunde auch heute noch: Laber-Rhabarber über Medien, in die man irgendeine Bedeutung hinein interpretiert, die sie theoretisch haben könnten.
In der Praxis sieht das so aus, dass ich ihre Hausarbeiten schreibe und ihre Referate vorbereite. Ca. die Hälfte davon gibt sie dann doch nicht ab. Z.B. wenn sie dafür in die Bibliothek gehen müsste, um sich die Literatur erst mal anzusehen. Oder wenn ein Text auf Englisch abgefasst ist. Dann heißt es: "der ist aber besonders schwer" und xy, studierte Übersetzerin (und offensichtlich strohdoof) versteht das auch nicht. Dabei kann sie natürlich perfekt Englisch, schließlich hat sie schon mit 12 die Songtexte von Elton John problemlos verstanden.

Damit könnte ich vielleicht noch leben, wenn ich mir nicht ständig von ihr anhören müsste, dass ich zu wenig tue, während sie ja soviel zu tun hätte. Dummerweise arbeite ich von zu Hause aus, d.h. ich schreibe als "freier Journalist" von zu Hause aus irgendwelche Laber-Rhabrarber-PR-Touri-Texte.
So kann sie mir immer sagen, ich hätte doch gerade Zeit. Z.B. Zeit zu putzen, zu spülen, einzukaufen, zu kochen oder eben ihre Hausarbeiten zu schreiben.
Und mir ständig vorhalten, ich würde zu lange schlafen, nicht ordentlich genug putzen etc. Oder ich hätte ihr versprochen, ihr bei ihrer Hausarbeit zu helfen. Sage ich, ich lese sie Korrektur, interpretiert sie das so, dass ich sie komplett schreibe.

Für sie spielt es dabei keinerlei Rolle, dass ich selbst arbeiten muss (irgendwann mal) und nebenbei mein eigenes (drittes) Studium auf die Reihe kriegen muss, bei dem ich ca. 100 Mal mehr zu tun habe als sie bei ihrem Laberstudium.
Zwischendurch heißt es, wie gerade vor ein paar Tagen: "Ich kriege das schon alleine hin. Kümmere du dich mal um deinen Kram". Aber sobald sie tatsächlich mal was tun soll, wie z.B. diesmal einen dreiseitigen englischen Text zusammenfassen, quatscht sie mich alle 5 Minuten voll und stellt mir immer wieder dieselben Fragen. Dabei habe ich ihr praktisch schon den kompletten Text übersetzt und zusammengefasst.
Anscheinend versteht sie rein gar nichts und kennt die einfachsten englischen Wörter nicht. Aber einfach mal Englisch pauken, wie ich ihr schon zig mal vorgeschlagen habe, hat sie - als "Hochbegabte" - natürlich nicht nötig.

Falls sie es doch versteht, muss sie granatenfaul sein. Z.B. zu faul, um es wenigstens zu schaffen, die Namen der Autoren richtig abzupinnen, deren Aufsatz sie zusammenfassen soll.
Nach ihrer Lesart ist sie aber natürlich nicht faul, sondern hat ADS. Hierfür ist auch wieder einer dieser "Psychologen" verantwortlich, der bei ihr "30 %" ADS diagnostiziert hat.
Anfangs hat sie eine Weile ADS-Pillen geschluckt. Aber das ist lange her. Seitdem säuft sie lieber fast jeden Abend einen Sixpack Bier. Ist angeblich billiger.
Sonst hält sie Geld nach eigener Aussage eher für überschätzt. Vor allem, wenn sie es sich von mir geliehen hat. Als sie selbst noch welches hatte, war sie noch nicht mal bereit, mir auch nur einen Euro zu pumpen.

Auf der anderen Seite schmeißt sie es gerne zum Fenster raus. Vor allem für Dinge, von denen sie selbst nichts hat. Z.B. für ihr Auto, das sie angeblich schon seit zwei Jahren verkaufen wollte. Damals war es noch gut 3000 Euronen wert. Nun steht es seit Januar ohne TÜV herum. Leider findet sie den Fahrzeugbrief nicht bzw. sucht ihn nicht (ADS). O.k., vor einem halben Jahr sagte sie, da gäbe es noch zwei oder drei Ordner, die könnte sie mal durchsehen. Vor ein paar Tagen lachte sie mich aus und behauptete, man könne ein Auto auch ohne Fahrzeiugbrief verkaufen. (Klar, kann man. An einen Verrückten, der dann drei Monate darauf wartet, die Schrottkiste auch benutzen zu können).
Nun hat sie natürlich schon ein paar Knöllchen und Punkte in Flensburg kassiert. Demnächst wird die Kiste wohl zwangsabgemeldet. Anschließend abgeschleppt. Und dann kommt irgendwann die Rechnung über zig Tausend Euro vom Abschleppdienst, wo die Kiste seit Monaten rumsteht. Und dann kommt der Mann oder die Frau mit dem Kuckuck.

Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit? Muss ich vorher eine Liste der Gegenstände aufstellen, die mir gehören? Oder bringt das eh nix, da Wirtschaftsgemeinschaft oder so vorausgesetzt.

Am Ende noch kurz zu mir: Wie ich schon sagte, studiere ich seit kurzem selbst mal wieder. (Habe schon zwei Abschlüsse, die keinen interessieren). Diesmal mit Informatik ein Fach, das mir, zumindest im Ausland, eine Stelle einbringen dürgte, hoffe ich. Hat mich eine Stange Geld (vom Dispo) gekostet, da Fernstudium und ich für die Module erst mal ordentlich zahlen musste.

Nun habe ich das Ganze nach knappp zwei Wochen wieder geknickt. Meinen unterbezahlten (die branchenüblichen Almosen) Negerjob möchte ich nun auslaufen lassen. D.h., ich bearbeite meine Auftäge einfach nicht mehr. Denn so kann ich in Kürze Hartz beziehen, ohne arbeiten zu müssen. Da ich mangels nachweisbaren Einkommens sowieso in einer Sozialwohnung im Asi-Viertel, wenn nicht gleich im Obdachlosenasyl, landen werde, fehlt mir jede Motivation dazu. D.h. zu arbeiten, um am Ende doch unter dem Hartz-IV-Satz vor mich hin zu vegetieren.
Es ist schließlich nicht meine Schuld, dass man es mir nicht erlaubt, einen halbwegs qualifizierten Job auszuüben. Z.B. Sachbearbeiter (= Gesetzesverdreher) bei der ARGE.
Außerdem begegne ich tagtäglich genügend Gehirnamputierten, die mit ihrem Job offensichtlich überfordert sind.

Es hat ja sowieso keinen Zweck.Ich habe mich schon lange gefragt:
Was mache ich falsch?
Ich habe nun schon seit über 20 Jahren versucht, möglichst viel zu saufen, um mein Gehirn zu zerstören, damit ich fitt für den Arbeitsmarkt werde. Hat leider nichts genutzt.
Sollte ich vielleicht meine Bewerbungsschreiben bewusst blöde formulieren und extra ein paar Rechtschreibfehler einbauen, damit ich in der Idiotenrepublik nicht aus der Reihe tanze?
 
Nun habe ich das Ganze nach knappp zwei Wochen wieder geknickt. Meinen unterbezahlten (die branchenüblichen Almosen) Negerjob möchte ich nun auslaufen lassen. D.h., ich bearbeite meine Auftäge einfach nicht mehr. Denn so kann ich in Kürze Hartz beziehen, ohne arbeiten zu müssen. Da ich mangels nachweisbaren Einkommens sowieso in einer Sozialwohnung im Asi-Viertel, wenn nicht gleich im Obdachlosenasyl, landen werde, fehlt mir jede Motivation dazu. D.h. zu arbeiten, um am Ende doch unter dem Hartz-IV-Satz vor mich hin zu vegetieren.
Es ist schließlich nicht meine Schuld, dass man es mir nicht erlaubt, einen halbwegs qualifizierten Job auszuüben. Z.B. Sachbearbeiter (= Gesetzesverdreher) bei der ARGE.
Außerdem begegne ich tagtäglich genügend Gehirnamputierten, die mit ihrem Job offensichtlich überfordert sind.

Es hat ja sowieso keinen Zweck.Ich habe mich schon lange gefragt:
Was mache ich falsch?
Ich habe nun schon seit über 20 Jahren versucht, möglichst viel zu saufen, um mein Gehirn zu zerstören, damit ich fitt für den Arbeitsmarkt werde. Hat leider nichts genutzt.
Sollte ich vielleicht meine Bewerbungsschreiben bewusst blöde formulieren und extra ein paar Rechtschreibfehler einbauen, damit ich in der Idiotenrepublik nicht aus der Reihe tanze?

Vielleicht würde es helfen erst mal nicht mehr so arrogant zu sein.
 
Also lustig zu lesen war dein Text jetzt schon 😀

Aber Scherz beiseite gelassen ein paar Fragen:

Warum bist du noch mit einer Frau zusammen, an der du so viel nicht leiden kannst? Oder war das jetzt eher eine Lästerattacke, die einfach mal rausmusste?

Und was hast du studiert, dass du so gar keinen Job damit findest?
 
Ich habe mich auch köstlich amüsiert.

So einige werden vom Leben ähnlich oder noch schlimmer gef... Man kann sich das schon vorstellen, dass sich eine gehörige Portion Frust anstaut.

Noch amüsanter wäre es, die Gegendarstellung "der Trulla" zu lesen...😀

Du solltest mal was Sinnvolles schreiben, finde ich. Der Stil gefällt mir.😉
 
Ich bin mir nicht sicher ob alles was du geschrieben hast der Wahrheit entspricht oder ob dus bisschen ausgeschmückt hast?
Also du machst die ganzen Hausarbeiten udn Refarate und deine Freundin gibt nur die Hälfte von denen ab? Als das würde mich auf Dauer so richtig ankotzen, dich nicht?
Und die "selten dumme Trulla" (tschuldige, dies hast aber du geschrieben😛), kritisiert dich ncoh anstatt dir zu danken? Also das hört sich schon komisch aus irgendeinem Grudn musst du doch mit ihr zusammen sein?
Wieso Idioten die Welt regieren.... naja vl ist das nur dein derzeitiges Umfeld zu sein, dass dich umgibt?
Und wieso hast du nichts mit deinen 2 Abschlüssen gemacht, ist doch auch eine Leistung so ein Studium durchzuzihen!?

Allgemein las ich in deinem Beitrag so ein bisschen raus, dass es bei dir so ein bisschen mit der Selbstverantwortung happert... ist dies ein allgemeines Problem oder nur mein falsch gewonner Eindruck?
 
Also alle die arbeiten sind blöd, haben sich vorher die Hirnzellen weggesoffen, um genug Fehler in die Bewerbungsschreiben zu kriegen, damit sie an den Job kommen. Verstehe ich das richtig? Deine Freundin ist auch strunzdoof und hat beim Mensa-Testessen nicht den ersten Platz belegt. Ich fühle mit dir, ich bin eh einer der klügsten Menschen, die ich kenne. Und ich frage mich: Ist das dein voller Ernst, der auf der Treppe sitzt und lacht?
 
Ein bisschen viele Rückmeldungen in kurzer Zeit. Hätte ich jetzt nicht mit gerechnet.
Ich versuche meine Antworten zusammenfassend abzugeben. Sorry, wenn ich dabei eine Frage übergehen sollte.

Zunächst mal: warum ich noch mit ihr zusammen bin? Schwer zu beantworten. Muss ich noch mal drüber schlafen. Sie hat schon ca. 50 Mal "Schluss gemacht". Ich vielleicht zehn Mal. Nur sie wirft mir immer wieder vor, ich würde mich nicht von ihr trennen wollen.
Wie ich schon andeutete, es gibt auch pragmatische Gründe: wenn ich mich jetzt trenne, lande ich zwangsläufig in der Gosse.

'Die Hälfte" war wohl etwas übertrieben. Tatsächlich ist es wohl etwa ein Viertel. Dass mich das ankotzt, kann sie allerdings gar nicht verstehen. Sie sagt dann nur: "Das geht dich doch nichts an" und überhaupt, ich hätte ja nur zehn Minuten investiert ... egal ob es in Wahrheit etliche Stunden waren.

Zu den Fragen zum Studium, Job etc.:
Ich habe erst Geschichte / Soziologie studiert. Natürlich mit 1 abgeschlossen. Kriegt ja eh fast jeder (hinterhergeschmissen), was mir leider vorher nicht ganz klar war, weshalb ich mich unnötig angestrengt habe. Bei der Prüfung hieß es, was ich denn anschließend machen wolle und es sei ja sicher eine gute Sache, wenn die Uni noch mal vielversprechenden Nachwuchs bekäme etc. Nur leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon mit diesem Thema abgeschlossen, da es mir nicht möglich gewesen war, einen Hiwi-Job zu ergattern - die an dieser Uni grundsätzlich nur unter der Hand an Schleimer vergeben wurden. Und ich u.a. deshalb keinen Bock hatte, das Va-banque-Spiel mitzumachen, jahrelang für 'n Appel und n' Ei zu knechten, um vielleicht irgendwann mal Prof zu werden.

Stattdessen dann Aufbaustudium Journalistik und fünf Praktika. Am Ende bin ich dann bei dem mit Abstand blödesten von den vier Medien (zwei beim blödesten) hängengeblieben. Dazu muss man wissen, dass man, um eine feste Stelle als Redakteur zu bekommen - was mein Ziel war - erst mal ein Volontariat machen muss. Dafür musste man, als ich anfing, 2 bis 3 Jahre als freier Mitarbeiter geknechtet haben. Später waren es 5. Dann kam die "Anzeigenkrise" und dann war ich zu alt, d.h. älter als 30. Dann habe ich noch etliche Jahre weiter über Lokalkacke geschrieben und die Realität zurechtgedreht, wie es den Anzeigenkunden gefiel. Jetzt schreibe ich stattdessen Kack-Touri-Texte, die irgendwer für teures Geld verhökert und mich dafür mit einem Hungerlohn abspeist.

Ich habe schon mal darüber nachgedacht, stattdessen "Berater" für Haus-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten zu werden. Könnte ich zumindest für Geschichte, Soziologie, Germanistik, Sozialarbeit und -pädagogik und ein paar andere Fächer problemlos machen. Ich weiß nur nicht, ob in der Branche seit dem Vorfall mit Gutti noch so viel zu verdienen ist. Aber wer weiß. Im Grunde käme es mir entgegen, gute Qualität abliefern zu müssen, statt einfach abzupinnen. Denn damit tue ich mich immer schwer: die geforderte beschissene Qualität abzuliefern.
 
Also alle die arbeiten sind blöd, haben sich vorher die Hirnzellen weggesoffen, um genug Fehler in die Bewerbungsschreiben zu kriegen, damit sie an den Job kommen. Verstehe ich das richtig?

Nee, leider nicht. Ich meinte: die meisten Leute sind von Natur aus blöd und schreiben daher blöde Bewerbungsschreiben, die bei blöden Personalern (Vorsicht Tautologie!) gut ankommen.

Deine Freundin ist auch strunzdoof und hat beim Mensa-Testessen nicht den ersten Platz belegt. Ich fühle mit dir, ich bin eh einer der klügsten Menschen, die ich kenne. Und ich frage mich: Ist das dein voller Ernst, der auf der Treppe sitzt und lacht?

Auch das hast Du nicht wirklich erfasst. Ich frage mich nur, wie ein und dieselbe Person beim einen IQ-Test mit über 140 abschneiden kann und beim anderen mit 90. Irgendwas kann da wohl nicht stimmen.

Wenn ich die implizit in Deine Worte verpackte Kritik richtig deute, willst Du mir obendrein sagen, dass die Vergabe von Jobs ohnehin von Intelligenz und Fähigkeiten unabhängig sein sollte. (Wie es ja auch ist). Das ist natürlich eine typisch deutsche Sichtweise. Die ständische Gesellschaft soll am Leben erhalten werden. D.h., schlaue Kinder armer Eltern sollen nur Hauptschulabschluss machen dürfen, damit noch die dümmsten Kinder der Mittelschichtseltern Abi machen können. (Wie es ja auch ist, weit mehr jedenfalls als in allen anderen entwickelten Ländern). Bzw.: die schlauen, armen Kinder sollen nicht mit den dummen, reichen um Jobs konkurrieren.
Demzufolge darf ich mich natürlich nicht beschweren, wenn ich in diesem Kackland nur Negerjobs machen darf.
Und der angeborene Untertanengeist sagt dem Deutschen, dass doch jeder froh sein kann, der heutzutage überhaupt einen Job hat, egal welchen und egal ob er davon leben kann.
 
Was ich vergaß: "alle, die arbeiten sind blöd".
Wo soll ich das behauptet haben? Wie ich schon sagte: noch arbeite ich selbst. Blöd ist es allerdings, diejenigen, die nicht arbeiten, dafür verantwortlich zu machen, dass man selbst so wenig verdient bzw. so hohe Abgaben hat. Denn die schlichte Tatsache, dass es Arbeitslose geben muss, wenn es weniger offene Stellen als Bewerber gibt, dürfte eigentlich jedem mit IQ > 70 unmittelbar einleuchten. Die neoliberale Gehirnwäsche hat leider dafür gesorgt, dass viele das dennoch nicht kapieren.
Aber auch hier kommt der Untertanengeist ins Spiel: nach unten treten, nach oben schleimen. Da übersieht man leicht mal, dass die Verwaltungskosten der ARGEn höher sind als die ausgezahlten Sozialleistungen und dass die Summe der hinterzogenen Steuern (mit staatlicher Billigung; es werden extra zu wenige Steuerfahnder beschäftigt) die der Sozialleistungen um ein Vielfaches übersteigt.
 

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