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Ich

Ich würde versuchen mir bei einer caritativen Einrichtung Hilfe zu holen. Vielleicht kann dir jemand Wege aufzeigen, da raus zu kommen. Aber leicht wird es nicht werden, aber vielleicht besser wie nix zu machen. Du müsstest anfangen an dich selbst zu denken, sonst bleibst du völlig auf der Strecke, und ich würde mir den Ernst der Lage wirklich vor Aufgen halten, und überhaupt nichts mehr schön reden. Es ist dein Leben!
 

Hallo Chana,

schau mal hier: Ich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich würde gerne etwas ändern, aber im Moment sehe ich einfach keine Lösung.

Du kannst, bis es eine Lösung gibt Wolle hamstern und Socken stricken, du kannst dir gute Filme anschauen, du kannst raus gehen und dich bewegen und über das Sonnenlicht freuen, du kannst die Bude aufpolieren und nebenher mithelfen, anderen das Leben zu erleichtern, jemand, dem es ähnlich geht durch Gemeinsamkeiten, die ihr zusammen macht... zb jeden Tag zur selben Zeit eine Runde in die Natur gehen, du kannst mit deinem Mann freundlich sein und versuchen, dich mit ihm wieder halbwegs zu vertragen- niemals wird dein Leben sich zum Guten hin ändern, wenn du nicht nach "Gutem" greifst.
Für mich ist das Schmollen, was du tust. Immer, immer schmollen. Mach damit Ende und zieh die Vorhänge weg, es ist so viel noch Gutes da, das willst du nicht sehen, vor lauter Hinschauen, was alles mies ist. Ändere deine Haltung.
 
Warum hast Du das mit Dir machen lassen? Wie kann Dein Schwager alles von Deinen Eltern geerbt haben? Warum bist Du nicht zum Anwalt gegangen? Selbst wenn es nichts gebracht hätte, wäre es gut für Dein Selbstwertgefühl gewesen. Jedenfalls war es so in meinem Fall.
Meine Eltern waren beide schon dement und so hatte mein Schwager ein leichtes Spiel mit ihnen. Sie haben ihm schon zu ihren Lebzeiten viel Geld geschenkt, wovon ich nichts wusste und dann haben sie ihn auch noch als Alleinerben eingesetzt. Heute würde ich das nicht mehr mit mir machen lassen, denn zumindest hätte ich meinen Pflichtteil bekommen müssen, aber damals war ich einfach viel zu gutmütig und ich bin auch gar nicht auf die Idee gekommen, dass mein Schwager so ein falsches Spiel spielt.
 
Du kannst, bis es eine Lösung gibt Wolle hamstern und Socken stricken, du kannst dir gute Filme anschauen, du kannst raus gehen und dich bewegen und über das Sonnenlicht freuen, du kannst die Bude aufpolieren und nebenher mithelfen, anderen das Leben zu erleichtern, jemand, dem es ähnlich geht durch Gemeinsamkeiten, die ihr zusammen macht... zb jeden Tag zur selben Zeit eine Runde in die Natur gehen, du kannst mit deinem Mann freundlich sein und versuchen, dich mit ihm wieder halbwegs zu vertragen- niemals wird dein Leben sich zum Guten hin ändern, wenn du nicht nach "Gutem" greifst.
Für mich ist das Schmollen, was du tust. Immer, immer schmollen. Mach damit Ende und zieh die Vorhänge weg, es ist so viel noch Gutes da, das willst du nicht sehen, vor lauter Hinschauen, was alles mies ist. Ändere deine Haltung.
Leider ist das gar nicht so einfach, noch dazu wo in meinem Leben schon soo viel schief gelaufen ist. Da ich in schrecklichen Familienverhältnissen aufgewachsen bin, fehlt mir auch völlig mein Selbstwert.
 
Leider ist das gar nicht so einfach, noch dazu wo in meinem Leben schon soo viel schief gelaufen ist. Da ich in schrecklichen Familienverhältnissen aufgewachsen bin, fehlt mir auch völlig mein Selbstwert.

Wo willst du hin, liebe Claudia? Willst du, dass es dir endlich besser geht, oder möchtest du step by step immer tiefer sinken?
Tiefer sinken geht ganz einfach, das sagst du selber, ( siehe oben dein Zitat), weniger anstrengend ist, wie bisher zu schmollen.
Das bringt dich aber um, weißt du das eh? Da geht dann irgendwann gar nichts mehr, du wirst nur mehr sitzen und heulen, was anderes kannst du dann nämlich nicht mehr.

Es verlangt keiner, dass du dich heute noch ärgerst wegen Leute von gestern. Das ist deine Entscheidung, dein Schmollen nicht aufzugeben.

Ebenso gut könntest du sagen, ach, rutscht mir den Buckel runter, ich lass euch hinter mir und geh endlich schön leben.
Für mich ist das irgendwie, wie wenn man dauernd böse ist, mal auf die von früher, mal auf den Mann, mal, weil das Geld nicht reicht, mal, weil dies nicht da ist, mal weil jenes fehlt- was aber trotzdem da ist, das ist sehr, sehr, sehr viel, das wird übersehen, übergangen, wird nicht registriert.

Durchschau das, sag endlich, das ist mir zu blöd, das ist kein Leben so. Greif lieber nach Speck, Käs, Ei plus Sahne und bruzzle dir köstliche Carbonara-Spaghetti und nachher gönne dir Beine hoch, Augen zu und von deinen Enkerl träumen, die es mal geben wird und mit denen du lachst und Karten spielst, oder mit ihnen wo hin spazierst. Das Leben ist wunderbar. Merken muss man das. Erkennen, sehen...

Ein Auge sieht das nicht, da gib den Balken drüber.
 

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