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ich will (so) nicht mehr leben. / ich will sterben

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 68878
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G

Gelöscht 68878

Gast
Hallo,

wie der Betreff schon sagt: Ich will sterben.
Ich habe keine Lust mehr dieses Leben zu leben. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber ich
habe eine Lebenssituation, die ich so nie gewollt habe.
Ich lebe in einer Stadt, in der ich mich nicht wohlfühle, in einem Job, der mich unglücklich macht (nicht, dass er mich glücklich machen müsste, aber seine Fähigkeiten &Fertigkeiten einbringen können, erwarte ich schon von einem Arbeitsplatz).
Ich lebe in einer Wohnung, in der ich mich unwohl fühle.
Ich habe das Gefühl, dass ich immer eine Rolle spiele. Ich habe keine Familie.
Ich habe keine Freunde. Ich beneide die Personen, die am Wochenende mit ihren Freunden irgendetwas unternehmen und Spaß haben. Ich bin immer alleine unterwegs.
Lerne ich Menschen kennen, fühle ich mich unter Druck gesetzt, in einer bestimmten Art und Weise reagieren zu müssen wie z.B. besonders lustig und schlagfertig.
Der andere Schlag Mensch will über einen pseudophilosophischen endlos durchgekauten Mist reden - ich habe keine Lust darüber zu sprechen, wie scheiße die Gesellschaft und wie ungerecht die Welt ist. Ich habe keinen Bock auf Smalltalk und ich habe kein Bock darüber zu reden, was sie (oder ich) für Probleme haben, ich will das Leben einfach genießen und etwas Spaß haben – ist das zu viel verlangt?
Aber ich habe keine Ahnung, wie ich meine Wünsche realisiere. Und noch schlimmer: Wenn ich kurz davor bin eins meiner gesteckten Ziele zu erreichen, dann kehre ich um und lass es liegen. Es ist mir in dieser Situation dann auch gar nicht bewusst, aber im Nachhinein merke ich wieder, dass ich mich sabotiert habe. Zb hatte ich heute ein Erstberatungsgespräch bei einem Therapeuten, hatte mir extra Urlaub für den Termin genommen... und was passiert? Ich komme zu spät und der Therapeut ist bereits im Feierabend.

Nun bitte keine Tipps wie „Geh doch in einen Verein“, „mach ne Therapie“ - alles schon probiert und es hat nicht funktioniert. Ich habe etliche Selbsthilfebücher gelesen und I'm tired of trying.
Ich würde am liebsten sterben. Ein langweiliger Job, keine nennenswerte Freizeitbeschäftigung... und das in einer endlosen Dauerschleife – soll das alles sein? Ich will mich am liebsten umbringen und ich würde es wahrscheinlich auch tun, würde ich nicht daran glauben, dass es nach dem Tod 'weitergeht'. Habe zB. einige (angeblichen) Berichte über Personen gelesen, die Suizid begangen haben und sich im Jenseits befinden und channelten, dass man seine Probleme besser auf der Erde löst - na toll.


Mit 18 war ich so voller Träume und Ideen, wollte so viel unternehmen, ich war geistig auf der Höhe … was ist aus mir geworden? Ich fühle mich so entfernt von mir selbst, weil ich mich ständig nach den Erwartungen und Bedürfnissen anderer richte, dass ich gar nicht mehr weiß, was meine Bedürfnisse sind. Mir waren Freunde immer sehr wichtig, aber diese haben mich fallengelassen und sind weitergezogen. Jeder lebt sein Leben, nur meins fühlt sich an wie hängengeblieben.



Danke für's Lesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na wenn eh alles Kacke ist, wieso machst du nicht einen radikalen Schnitt (nein, nicht Suizid) und kündigst, ziehst in eine Stadt deiner Wahl und "beginnst von nochmal von vorne"?
 
Hallo Talisman,

mir scheint, Du hast die Orientierung in Deinem Leben verloren. Das kann passieren, wenn wir irgendwo falsch abbiegen. Damit meine ich: Wir treffen falsche Entscheidungen und landen dann dort, wo wir nicht hin wollten.
Jetzt ist es nicht ratsam, auf jedem Gebiet gleichzeitig nachzuschauen, um welche Kreuzung es sich handelt, wie weit Du zurückgehen mußt, um an dieser Stelle die richtige Richtung einzuschlagen. Von daher rate ich zu: Ein Problem nach der anderen anzugehen. Dabei sind wir Dir hier gerne behilflich.

Vielleicht fängst Du mal mit einem Gebiet an und erläuterst neben Deiner Gesamtsituation
- die spezielle Baustelle
- welche Maßnahmen Du mit welchem Ergebnis bereits ausprobiert hast

LG, Nordrheiner
 
Hallo Querdenker, hallo Nordrheiner,

ich habe Angst noch mal etwas zu verändern, weil ich dies bereits getan habe und gescheitert bin.
Ich bin letztes Jahr in eine andere Stadt gezogen, hab den Arbeitgeber gewechselt...
mir hat die Stadt gut gefallen, aber die Arbeit war..keine Ahnung. Ich bin Anfang, bzw. Mitte 20, hab nach dem Abitur eine Ausbildung gemacht, die mir nie wirklich zugesagt hat und dementsprechend war auch mein Verhältnis zu der neuen Arbeitsstelle nach meiner Ausbildung. Ich hab gekündigt ohne etwas neues zu haben und bin dann in eine Depression geraten –danach ging es bis jetzt einfach nur steil bergab.


Ich treffe zwar Entscheidungen und änder etwas, aber letztendlich bin ich irgendwie die Dumme.
Weil? Weil ich bei meinen Entscheidungen irgendetwas missachte, vielleicht zu kopflos und zu planlos agiere, zu wenig auf meine innere Stimme höre..keine Ahnung. Letztendlich war die Stelle die ich in der anderen Stadt hatte gar nicht so schlecht, sondern ganz gut in vielerlei Hinsicht. Ich würde mich dort aber nicht nochmals bewerben, weil ich dann dochwieder nicht so überzeugt von dieser Art von Arbeit bin.


Es ist auch gar nicht so, dass das Leben mir böse mitspielt. Es ist sogar sehr oft so, dass ich die Chancen und Möglichkeiten bekomme, meine Wünsche zurealisieren, aber sobald sich diese Option ergibt, ergreife ich die entgegen gesetzte Richtung. Ist die Chance vertan, gehe ich wieder indie ursprüngliche Richtung – ein richtiger Eiertanz.

Nordrheiner, was also mein Problem ist? Ich glaube, mein Problem ist, dass ich nicht mehr auf meine innere Stimme hören kann, nicht weiß, was mich auf einer seelischen Ebene befriedigt. Mir vertrau ich auch nicht mehr, weil ich mich durch meine eigenen Entscheidungen in diese depressive Lage gebracht habe. Ich höre dann auf den Rat von anderen Menschen, mache das, was sie mir sagen, aber ich merke, dass dies viel mehr zu ihrer Bedürfnisbefriedigung führt und ich zwangsläufig und logischerweise nicht mehr mein Leben lebe.


Ich glaube „bergab“ ging es, oder die falsche Kreuzung nahm ich, als ich mich dafür entschieden habe, eine Ausbildung zu machen anstatt das zu studieren, was mich interessiert. Klar, kann ich immernoch studieren aber für mein Wunschstudiengang von damals brenne ich heute nicht mehr.
Die Lösung ist für mich auch nicht jetzt (direkt) meine Arbeit zu kündigen und zu studieren, sondern ich möchte eher eine für mich sinnvolle Arbeit nachgehen,z.B. im Tierheim oder mit Menschen.
Weiter bergab ging es dann,als ich eine Party-WG gezogen bin, obwohl mir meine Ruhe sehr wichtigist. Noch weiter bergab ging es, als ich das geerbte Haus meiner Oma übereilt verkauft habe. Mein Vater hat mich sexuell missbraucht, meine Mutter hat mich verstoßen, ich wurde gemobbt.. es ist wirklich schwer, mein „Grundproblem“ zu identifizieren, weil es irgendwie an allen Enden und Ecken brennt und ich durch das Erlebte wohl einen kleinen „Dachschaden“ habe.


Hoffe, dass das jetzt nichtzu schwammig ist 😵, aber ich denke, mein „Grundproblem“ ist,dass ich nicht mehr weiß, was mir gut tut und was ich eigentlich (seelisch) will und brauche. Zusätzlich: Dass, wenn ich mich auf eine Richtung festgelegt habe, ich diese Richtung verlasse, sobald das Ziel in Reichweite ist.
Meine Probleme manifestieren, bzw. zeigen sich besonders stark beim Thema „Arbeit“ also im Sinne von „sich einbringen/etwas schaffen / gestalten / bewirken“, ein weiteres Hauptthema wäre dann "Selbstentfaltung im Privaten".


Was ich gemacht habe, um das Thema Arbeit zu verbessern?
  • nach der Ausbildung zu einem anderen Arbeitgeber
  • dort gekündigt
  • kurzzeitig ein Praktikum gemacht im Rettungswesen, was mir nicht gefallen hat
  • aus Not einen Job angenommen, den ich nie machen wollte
  • Berufsberatungstests, Berufscoachings

Ich plane auch meine Arbeitszeit zu verkürzen, um mehr Zeit für ehrenamtliches Engagement zu haben, aber bin mir da noch nicht so sicher, wie ichdie Stunden verteilen soll.


Und was die Selbstentfaltungim Privaten angeht, mache ich mal dies mal das, aber nichts sowirklich andauerndes. Ich würde z.b. gerne einen Filmdrehen oder sogar mal eine Veranstaltung organisieren – aber alleine geht das schwierig und irgendwie habe ich die Lust daran verloren.
Ich würde auch gerne ein Instrument spielen lernen, aber Unterricht zu nehmen (also sich an einen Termin zu binden, mich auf einen Musiklehrer einzulassen) ist mir zur Zeit zu anstrengend.

Ein weiteres Thema für mich sind soziale Beziehungen:

Freunde habe ich keine mehr, die Bekanntschaften, die ich habe geben mir nichts, weil es ständigum die selben Themen geht. In meinem Bekanntenkreis gibt es folgende Kategorien:
a) Personen wollen nur saufen / Party machen
b) Personen benötigen Geld
c) Personen wollen über ihre Probleme sprechen
d) mit den Personen gibt es gar keine Gesprächsthemen mehr
e) Personen, bei denen sich die Gesprächsthemen ständig wiederholen und darum kreisen, dass die Gesellschaft schlecht ist. Dabei werden aber keine praktikablen Lösungen angeboten.

Es ist aber nicht mehr mein Ziel, Freunde zu haben. Damit macht man sich m.E zu abhängig von Menschen, die sich verändern - was ja auch ok und normal ist. Wollte nur erwähnen, dass es mir mal wichtig war, Freunde zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein erster Gedanke beim Lesen war auch "Neuanfang". z.Bsp. der Job wäre ja schon etwas, wo man sich umorientieren und Lösungen finden könnte, wenn man da am Ball bleibt.

Was soziale Kontakte angeht bzw. Kommunikation mit Mitmenschen, da ist sicher der Druck, den du da empfindest ein riesen Hinderniss. Ich frage mich allerdings wieso empfindest du diesen Druck und glaubst dich verstellen zu müssen? Lieber natürlich als gekünstelt oder schauspielern, sowas merkt man Menschen halt auch oft an.
 
Dein Gefühl ist es eine Rolle zu spielen?
Mein Gefühl ist genau das Gegenteil, absolut niemand zu sein, jemand oder etwas das keiner Ernst nimmt und überall wie wertloser Dreck behandelt wird.

Bill Gates, Eminem, Politiker, usw. Das sind Menschen. Menschen die eine Rolle spielen.
Die meisten Menschen sind meiner Meinung nach nur Sklaven.
Merke es in meinem aktuellen Job den ich neu angefangen habe. Wir sind die Uterschicht. Menschen die nichts zu melden haben. Menschen die dankbar zu sein haben, wie ein Roboter irgendwelche scheiße zu erledigen um dafür den Mindestlohn zu kassieren. Möglicherweise sind wir aber selber Schuld wel wir in der Schule nicht aufgepasst haben. Von mir aus.

Aber was ich noch sagen wollte, viele Sachen bildet man sich immer so übertoll ein, aber in Wahrheit sind se dann voll behindert oder langweilig...
 
Liebe Talisman,

vielen Dank für Deine Zeilen, die mir einen guten Einblick in Dein Leben geben.

Ich muß sagen: mein lieber Scholli, Du hast es echt schwer gehabt, im Leben Fuß zu fassen.

So wie ich Dich und Dein Leben wahrnehme, hast Du das Vertrauen in Menschen - und in Dich selbst - weitgehend verloren. Ich denke, dass der Mißbrauch von Deinem Vater kennzeichnend dafür ist, dass Du keine Geborgenheit und keine Hilfestellung für Dein Leben erfahren hast. Das ist sehr schlimm! Normalerweise müßtest Du einen Vater haben, der Dich behütet und sich um Dich sorgt und Dir mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ohne so einen Vater mußtest Du Dich auf Dich selbst verlassen. Mangels Lebenserfahrung hast Du nicht nur gute, sondern auch schlechte Erfahrungen mit Deinen Entscheidungen gemacht. Da ist guter Rat teuer!

Meine Empfehlungen sind:
1. Bilde Dir Ziele. Wie willst Du in z.B. 5 Jahren leben? Was möchtest Du in 5 Jahren erreicht haben?
2. Lege für Dich fest, was gute und tragende Werte sind: z.B. Treue, Fleiss, Ehrlichkeit, Respekt, Verantwortung, Bildung, Unabhängigkeit- soweit möglich -, finanzielles Auskommen (alle diese Werte sind nur Vorschläge und bilden in der Reihenfolge keine Wertigkeit)

Anhand Deiner Werte schau Dir Deine jetzigen und Deine zukünftigen Möglichkeiten sowie Ziele an. Beurteile Wege zu Deinen Zielen anhand dieser Werte. Der Weg links ist gut, weil er erkennen lässt, dass Du 3 Deiner Werte gut leben kannst. Der Weg rechts ist aber besser für Dich, weil Du dort 5 Deiner Werte gut leben kannst.

Suche auch immer wieder Kontakt zu Menschen, deren Einstellung Du anhand Deiner Werte beurteilen solltest. Sympathie ist gut - aber leider nicht ausreichend. Die Menschen passen zu Dir, die weitgehend Deine Werte für gleich wichtig halten, wie Du es tust.

Schau Dich auch nach guten Ratgebern um. Ein guter Ratgeber ist ein Mensch mit Lebenserfahrung und mit einer positiven Lebenseinstellung, der aus dem Rat, den er Dir gibt, keinerlei Vorteile zieht. (Dieses Forum ist z.B. in diesem Sinne auch ein guter Ratgeber, nur eben ist ein persönlicher Kontakt, bei dem man sich in die Augen sehen kann, viel besser)

Bleib immer mutig und gib nie auf! Es ist durchaus üblich, dass man auch falsche Entscheidungen trifft. Aber auch daraus kann man lernen.

Du kannst fröhlich und zufrieden leben. Die dafür erforderliche Lebensbasis mußt Du Dir erkämpfen. Das ist auch mit Rückschlägen verbunden. Das ist nun mal so. Rückschläge mußte ich zahlreich in meinem Leben erleben. Jedoch gab ich nie auf. Für mich ist "Hoffnung auf..." eine gute Motivation.

Bleib eine Kämpferin!

Und wenn Du spezielle Fragen hast - dafür ist dieses Forum gerne da.

LG, Nordrheiner
 
Ok, du bist auf deinem Lebensweg ein paar Mal falsch abgebogen, na und dann bieg halt nochmal ab. Es ist klar, dass das frustrierend sein kann und immer wieder Kraft kostet. Aber wie sieht die Alternative aus? So lassen wie es ist? Also sammle deine Kräfte und dann auf zur nächsten Kreuzung.

Eigentlich ist dann egal wohin du abbiegst, allerdings ist der richtigere Weg wenige aufwändig (alleine schon weil du nicht nochmal x mal abbiegen must). Aber so leicht ist der manchmal gar nicht zu finden und dann bleibt einefach nur Versuch macht klug. Man kann sich beliebig viel im Kopf Themen selbst tot labern, manchmal macht einfach probieren viel mehr Sinn (soll natürlich nicht heißen, gleich wild drauf los und alles probieren). Generell funktioniert es am besten wenn sich man seinem Bauchgefühl verlassen kann. Bei dir klappt das wohl nicht mehr so gut, also braucht's ein paar Übungsstunden (und die müssen noch nicht mal zu diesem Thema gehören). Bei mir klappt das z.B. in dem ich mir immer wieder dieselbe Frage👎 stelle und sonst nicht weiter nachdenke (vor allem nicht Für und Wieder). Irgendwann poppt die Antwort von alleine hoch (meist in völlig merkwürdigen Situationen). Keine Ahnung ob du mit meiner Methode was anfangen kannst, falls nicht probiere auch andere Varianten und finde die für dich passende.

Und übrigens mit Mitte 20 hast du noch dein ganzes Leben vor dir, es lohnt sich also schon hier mal andere Wege zu gehen. Was dir vielleicht fehlt ist etwas Unterstützung im Sinne von Antrieb und Mut machen. Vor allem wenn sich mal eine kleine Hürde als Elefant aufspielt. Überlege mal wer aus deinem Umfeld hier eventuell in Frage kommt. Natürlich kannst du immer auch hier mal Rat holen oder dich auskotzen. Dafür gibt es uns ja.
 
Hallo Talisman,

um zu sterben, ist Dein Nickname zu schön.
"Ich würde am liebsten sterben. Ein langweiliger Job, keine nennenswerte Freizeitbeschäftigung... und das in einer endlosen Dauerschleife – soll das alles sein? "

Bevor Du sterben, also alles aufgeben willst, kannst Du doch ohne Verluste alles andere probieren - mach genau das Gegenteil von dem, was Dich stört und nervt. Häng den Job an den Nagel, gehe dem nach, was Dich wirklich interessiert (und ich glaube nicht, dass es NICHTS gibt, was Dich interessieren könnte). Es wird immer Menschen um Dich herum geben, die Dich auffangen.
Du könntest mir dem Rucksack reisen, im Altenheim helfen und den Menschen zuhören, die viel zu erzählen hätten über das Leben, es gibt so viele Möglichkeiten, die alle da wären für Dich. Sterben kannst - und wirst - Du immernoch. Und glaube mir, das ist nicht angenehm.
 
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