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Ich will nicht arbeiten, sondern leben!

  • Starter*in Starter*in hopefaith
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Sind meine Ziele verwerflich oder unerfüllbar, lächerlich, kindisch, utopisch? Was haltet ihr davon? Schmarotzer? Wäre dankbar um Antworten ;-)

Es geht im Leben immer nur ums Leben.

Arbeit ist jener Teil des Lebens der dafür zuständig ist dass Du Dir die Schuhe zubindest oder Dir einen Löffel Suppe zum Mund führst, oder Dir einen Apfel pflückst und hinein beißt und kaust.....

Leben ist Bewegung - und sich bewegen ist Arbeit.

Ob Du Deine Bewegung als lästige, kraftraubende Arbeit empfindest und Du die Steuerung Deiner Bewegungen Anderen überlässt, oder ob Du Dein Tun als kreativen Gestaltungsprozess empfindest den Du überwiegend selbst steuerst und der Dich mit Kraft und Freude erfüllt, das hängt im Wesentlichen von Dir selbst ab.

Es gibt kein Patentrezept für ein erfülltes Dasein, weil jedes Rezept im Grunde für jeden einzelnen Menschen ganz individuell zusammen gemixt werden müsste.
Aber man kann vielleicht ein paar Inhaltsstoffe zusammen fassen, die schon eine ganz gute Urtinktur abgeben.

Wie etwa Liebe, Aufmerksamkeit, Fleiß, Tapferkeit, Durchhaltevermögen, Bildung .....

Mit der richtigen Rezeptur reduziert sich das als lästige Arbeit empfundene Tun auf einen verschwindend geringen Anteil .... der ganze große Rest Deines Tuns ist dann die Bewegung die Dein Leben darstellt.
 
Leben ist kein Wunsch, sondern eine Realität und eine Aufgabe.

Wofür möchtest du leben?

---

Und warum willst du nicht arbeiten? Leben bedeutet auch immer Arbeit. Stillstand führt unweigerlich zum Verfall. Denn nichts erhält sich von selbst, außer das Leben selbst.
 
Wenn Du einen Beruf erlernst, der Dir Spaß macht, brauchst Du dein ganzes Leben nicht mehr zu arbeiten! Was einem Spaß macht, empfindet man nämlich nicht als Arbeit.

Welchen Weg hast Du inzwischen eingeschlagen?
 
Sind meine Ziele verwerflich oder unerfüllbar, lächerlich, kindisch, utopisch? Was haltet ihr davon? Schmarotzer? Wäre dankbar um Antworten ;-)

Nun ja ........ wenn Du als ungelernter Arbeiter, der den Mindestlohn erhält etwas ansparen möchtest und in dieser Zeit Deine Lebenshaltungskosten auf ein Minimum reduzierst und etwa 300,- pro Monat zurück legen kannst, dann kannst Du Dir innerhalb von 10 Jahren etwa 36000,- € ansparen und Dir davon einen Hektar Ackerland in einer nicht ganz so teuren Region Deutschlands leisten - sofern Du ein so kleines Stück Land findest und die Preise bis da hin nicht erheblich gestiegen sind.

Erheblich leichter würde Dir ein unabhängiges Dasein fallen, wenn Du beispielsweise eine Lehre im Gartenbaubereich machen würdest, dann Dein Fachabitur im Bereich Gartenbautechnik und anschließend zum Beispiel Landschaftsarchitektur studierst. Dann hättest Du in etwa 8 Jahren einen Beruf durch den Du gepaart mit ein wenig Kreativität und unternehmerischer Initiative Projekte in Angriff nehmen könntest, die Dir innerhalb weniger Monate so viel Geld einbringen, dass Du problemlos jedes von Dir angestrebte Lebenskonzept umsetzen könntest.
 
Um mal wieder das Phrasenschwein zu bemühen:

Leben ist das, was passiert, während Du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.
John Lennon
 
Mache es doch wie ich. Arbeite immer mal ein paar Monate oder manchmal auch ein paar Jahre in einem Unternehmen und wenn du dann keine Lust mehr hast, oder genug Geld gespart hast, dann chille wieder ein paar Wochen oder Monate. Vorzugsweise in möglichst unterschiedlichen Berufs-Feldern. So lernst du die unterschiedlichsten Menschen kennen und findest vllt. sogar eine Tätigkeit die du bis zur Rente machen willst.

In Zeiten der Globalisierung, der immer wieder kommenden Finanz-und Wirtschaftskrisen ist es ohnehin unwahrscheinlich das du nur 1 oder 2 Arbeitsstellen bis zur Rente haben wirst. Heutzutage ist das nicht mehr wie früher.

Aber hier und da mal ne Zeitlang arbeiten musst du schon. Wer was von den Sozialkassen nimmt sollte auch mindestens soviel einzahlen wie er beansprucht!

Das mit dem Selbstversorgen halte ich für Träumerei. Selbst wenn du fischen und jagen könntest..wüsstest welche Beeren du im Wald essen kannst und welche nicht..und du eine eigene Holzhütte zimmern kannst... so üppige Urwälder haben wir in Deutschland schon seit über 500 Jahren nicht mehr 😉
 
Fischen und jagen kann man ja auch nach einem Milliardär. 😉
Habe eine Sendung gesehen, in der eine Tussi erklärt hat wie man das richtig tut.
Sie hat noch keinen einzigen Tag in ihrem Leben gearbeitet.

Das würde ich so nicht sagen.

Das ist so , als würde man einer Prostitutierten ihre Arbeit absprechen.

Im Grunde ist es dasselbe. Aber nur mit einer begrenzten Anzahl an Freiern, die dazu noch bereit sind mehr Geld zu investieren und das längerfristig.
 

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