K
Karafia
Gast
Das einzige, was mich im Moment noch ein bisschen hochhält, ist ein echt lieber und netter Kollege.
Ich glaube, er hat meine Schwierigkeiten mitbekommen und wahrscheinlich tut es ihm leid für mich.
Ich mag ihn sehr.
Er kommt schon mal zwischendurch zu mir ins Büro, einfach um mir mal kurz einen Sachverhalt zu schildern oder mir vom Stress zu erzählen.
Er hat mir auch zugesagt, wenn er mal ein bisschen Luft habe, würde er mir auch mal etwas am Computer erklären.
Gestern morgen meinte er, dass er heute absolut keine Lust habe. Was ich irgendwie als Vertrauensbeweis empfand, so etwas zu einer ganz neuen Mitarbeiterin und somit noch fremden Person zu sagen. Auch wenn er es sich wohl leisten kann, da er schon ein paar Jahre dort arbeitet.
Normalerweise bringen die Kollegen ihre Post zum Frankieren zu mir ins Büro.
Ich rief ihn gestern an und fragte, ob ich seine Post, die ich am Vortag nicht hatte verschicken können (die Buchhalterin hatte das Konto fürs Porto nicht aufgeladen), in seinem Büro auf einer anderen Etage abholen solle.
Er freute sich darüber.
Am Nachmittag kam er noch mal zu mir rein und fragte, ob mit seinen Briefen alles geklappt hätte.
Ich weiß nicht, ob er Mitleid mit mir hat oder ob er mich sympathisch findet.
Jedenfalls ist er für mich ein Grund, es weiter dort zu versuchen.
Ich habe mir schon vorgenommen, ihn am Montagmorgen trotz meiner Angespanntheit einfach mal nett zu fragen, ob er ein schönes Wochenende hatte.
Ich glaube, er hat meine Schwierigkeiten mitbekommen und wahrscheinlich tut es ihm leid für mich.
Ich mag ihn sehr.
Er kommt schon mal zwischendurch zu mir ins Büro, einfach um mir mal kurz einen Sachverhalt zu schildern oder mir vom Stress zu erzählen.
Er hat mir auch zugesagt, wenn er mal ein bisschen Luft habe, würde er mir auch mal etwas am Computer erklären.
Gestern morgen meinte er, dass er heute absolut keine Lust habe. Was ich irgendwie als Vertrauensbeweis empfand, so etwas zu einer ganz neuen Mitarbeiterin und somit noch fremden Person zu sagen. Auch wenn er es sich wohl leisten kann, da er schon ein paar Jahre dort arbeitet.
Normalerweise bringen die Kollegen ihre Post zum Frankieren zu mir ins Büro.
Ich rief ihn gestern an und fragte, ob ich seine Post, die ich am Vortag nicht hatte verschicken können (die Buchhalterin hatte das Konto fürs Porto nicht aufgeladen), in seinem Büro auf einer anderen Etage abholen solle.
Er freute sich darüber.
Am Nachmittag kam er noch mal zu mir rein und fragte, ob mit seinen Briefen alles geklappt hätte.
Ich weiß nicht, ob er Mitleid mit mir hat oder ob er mich sympathisch findet.
Jedenfalls ist er für mich ein Grund, es weiter dort zu versuchen.
Ich habe mir schon vorgenommen, ihn am Montagmorgen trotz meiner Angespanntheit einfach mal nett zu fragen, ob er ein schönes Wochenende hatte.