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Ich will aufwachen

Alles eine Frage der Finanzen.
... aber auch dessen, was man aushalten möchte und kann. Zu wissen, dass die Frau gerade von einem ihrer Lover kommt, eventuell noch Spuren welcher Art auch immer sehen zu müssen, das kann schon sehr an die Substanz gehen.

Allerdings macht auch hier keine übereilte Entscheidung Sinn. M. E. bist du @Keineidee sogar auf ihren good will angewiesen, denn wenn ihr beide den Mietvertrag unterschrieben habt, könnte sie dort stur wohnen bleiben, selbst wenn du einen Auszug forcieren möchtest.

Schon allein deshalb ist es wichtig, dass die Stimmung so bleibt, dass Gespräche weiterhin möglich sind und vor allem die Kinder keinen Schaden nehmen. Auch für die gibt es übrigens Hilfsangebote, über die du, wenn es an der Zeit ist, nachdenken könntest.
 
wenn ihr beide den Mietvertrag unterschrieben habt, könnte sie dort stur wohnen bleiben, selbst wenn du einen Auszug forcieren möchtest.

Schon allein deshalb ist es wichtig, dass die Stimmung so bleibt, dass Gespräche weiterhin möglich sind und vor allem die Kinder keinen Schaden nehmen.
Auf den Punkt getroffen.

Wenn ich hier von Trennung rede, dann vom "offiziellen" Ende/ Aus/ Tod unserer Beziehung.
Eine räumliche Trennung wird es dabei zunächst nicht geben, zumindest nicht kurzfristig, da wir beide mit dieser "neuen" Situation zurecht kommen müssen.
Die Kinder sind 1 und 6, da kann nicht einfach so ein Elternteil "weggehen".

Ich erwarte, dass wir nach der Trennung weiterhin mit einander sprechen und dieses Problem lösen.
Ich bin zwar der Hauptverdiener, aber könnte allein wohl eher nicht diese Wohnung halten...

Ein Schritt nach dem anderen.

PS: Was sie nach unserer Trennung macht oder mit sich anstellen lässt, ist dann nicht mehr mein Bier...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich erwarte, dass wir nach der Trennung weiterhin mit einander sprechen und dieses Problem lösen.
Ihr wäret nicht die ersten, die an dieser Hürde scheitern, die Einigung darüber, wie es nach der Trennung weitergeht, friedlich und einvernehmlich zu lösen.

Denn wie soll die Einigung aussehen, wenn keiner gehen will?

Dann läuft es eben doch auf ein gerichtliches Scheidungsurteil hinaus.
PS: Was sie nach unserer Trennung macht oder mit sich anstellen lässt, ist dann nicht mehr mein Bier...
Schön, dass du das so siehst, aber ob du das in der Praxis dann tatsächlich so gleichmütig hinnimmst?
 
Warum muss man ständig Zweifel säen?
Unter Unterstützung verstehe ich etwas anderes.

@Keineidee: Du weißt genau, wie ungewiss Deine (Eure) Zukunft ist.
Unter den gegebenen Umständen empfinde ich Dein Vorgehen weitgehend als optimal.
Denke an Deine Kinder und an Dich, versuche alles andere so weit möglich auszublenden.

Hier findest Du (fast) immer einen Ansprechpartner, wenn Dir danach ist.
Hole Dir jede Hilfe, die Du finden kannst.
Schaue nach vorn und versuche, die Vergangenheit hinter Dir zu lassen.
 
Wir haben uns getrennt, es ist aus, endgültig.

Sie nahm es mit Fassung.. der Gedanke sei ihr auch schon gekommen aber noch nicht spruchreif die sie gewesen. Jetzt ist es eben so.

Wir haben beide gesagt, dass wir irgendwie einen vernünftigen Umgang mit einander behalten wollen für die Kinder und den Alltag, den wir in nächster Zeit erst einmal weiter gemeinsam erledigen. Und dass wir uns Beratung suchen, welche Schritte es nun gibt, welche Modelle für die Kinder, usw....

Ich fühle mich wie in einem Film oder schlechten Traum... und ich kann es nicht begreifen, dass das alles echt passiert ist. 😥💔
 
Ich fühle mich wie in einem Film oder schlechten Traum... und ich kann es nicht begreifen, dass das alles echt passiert ist. 😥💔
Das tut mir wirklich sehr leid für dich-

12 Jahre haben sich nun innerhalb von zwei Wochen in einen Scherbenhaufen verwandelt.

Ich wünsche dir die Kraft, nicht zu verzweifeln und im Sinne eurer Kinder zu handeln.

Dass du immer noch das Schöne siehst und dich an den kleinen Dingen erfreust.

Mit der Zeit werden sich die Wogen glätten und es wird nicht mehr so hoffnungslos erscheinen.
 
Wir haben uns getrennt, es ist aus, endgültig.

Sie nahm es mit Fassung.. der Gedanke sei ihr auch schon gekommen aber noch nicht spruchreif die sie gewesen. Jetzt ist es eben so.

Wir haben beide gesagt, dass wir irgendwie einen vernünftigen Umgang mit einander behalten wollen für die Kinder und den Alltag, den wir in nächster Zeit erst einmal weiter gemeinsam erledigen. Und dass wir uns Beratung suchen, welche Schritte es nun gibt, welche Modelle für die Kinder, usw....

Ich fühle mich wie in einem Film oder schlechten Traum... und ich kann es nicht begreifen, dass das alles echt passiert ist. 😥💔

Tut mir leid das es dir dabei so schlecht geht 🙁. Ich hoffe du kannst eine gute Lösung finden für dich und die Familie.

Besser ein Schrecken mit Ende als einer ohne.

Kopf hoch -> du wirst bald merken das es auch wieder bergauf geht. 🍀
 

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