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Ich will arbeiten oder ich will Geld verdienen?

Servus Leute,
mir geht es hier um folgendes, aus meiner Perspektive ist das Arbeitssystem sch[...]e und für mich oft eine Qual, früh aufzustehen und zu wissen, dass ich statt was schönes zu machen, meine "Sklavenstunden" ableisten muss. Klar, ich mag meinen Job eigentlich, aber ich habe oft Tage wo ich keine Lust habe und trotzdem "muss". Mir geht es also überwiegend darum Geld zu verdienen. Wie ist das bei euch? Wollt ihr wirklich arbeiten, so wie es uns vorgeschrieben wird, oder habt ihr eigentlich gar keinen Bock und seht das Ganze nur als Mittel zum Zweck, um über die Runden zu kommen und sich auch mal etwas leisten zu können?


Willkommen in der Realität. Du bist 25 (?), da hast du noch einiges an Erwerbsleben vor dir. Das ist normal, das man arbeitet, dann kannst du dir auch was leisten.

Ich mag meine Arbeit. Manchmal quäle ich mich aber trotzdem frühs raus.
 
Troll oder einfach nur gewisse Defizite die du mit solchen Beiträgen kompensieren musst? Geh lieber mal an die frische Luft

Kritikfähigkeit ist wohl nicht deine Stärke was? Dann möchte ich nicht sehen wie sehr du auf der Arbeit jammerst 🙄 Aber vielleicht schlägst du in der Realität doch auf wenn dein Chef dich irgendwann dafür rausschmeißt, weil du die Bocklosigkeit in Person bist.
 
Willkommen in der Realität. Du bist 25 (?), da hast du noch einiges an Erwerbsleben vor dir. Das ist normal, das man arbeitet, dann kannst du dir auch was leisten.

Ich mag meine Arbeit. Manchmal quäle ich mich aber trotzdem frühs raus.

Ich hab den Eindruck, dass in Deutschland zu Thema Erwerbsarbeit nur zwei Extreme gibt:

Entweder bocklos wie der Threadersteller, der schon wegen frühaufstehen rumplärrt und dann das Klischee der faulen Jugend nochmal mit ihrer Dummheit zementieren.
Oder die wirklich willigen Arbeitssklaven, die sich widerrum alles von AG gefallen lassen, um den Job zu behalten.

Ein realistisches Verhältnis zu Arbeit, dass sie erforderlich ist und selbst der spaßigste Traumjob anstrengend ist, finde ich immer seltener.
 
Ich hab den Eindruck, dass in Deutschland zu Thema Erwerbsarbeit nur zwei Extreme gibt:

Entweder bocklos wie der Threadersteller, der schon wegen frühaufstehen rumplärrt und dann das Klischee der faulen Jugend nochmal mit ihrer Dummheit zementieren.
Oder die wirklich willigen Arbeitssklaven, die sich widerrum alles von AG gefallen lassen, um den Job zu behalten.

Ein realistisches Verhältnis zu Arbeit, dass sie erforderlich ist und selbst der spaßigste Traumjob anstrengend ist, finde ich immer seltener.


Was habe ich denn geschrieben, dass du mich zitierst? Ich schrieb, ich mag meine Arbeit, aber manchmal geht es mir auch auf den Keks. Der TE hört sich allerdings total unmotiviert an, hat aber aus meiner Sicht mit seinem Lebenslauf echt Glück, Arbeit zu haben.
 
Was habe ich denn geschrieben, dass du mich zitierst? Ich schrieb, ich mag meine Arbeit, aber manchmal geht es mir auch auf den Keks. Der TE hört sich allerdings total unmotiviert an, hat aber aus meiner Sicht mit seinem Lebenslauf echt Glück, Arbeit zu haben.

War in Bezug auf das “Willkommen in der Realität“ und weil ich fand dass dem TE genau diesen Realitätsbezug fehlt ^^
 
Ich arbeite nur wegen dem Geld.
Jeder würde gerne morgens aufwachen, sich überlegen was er an diesem Tag am liebesten tun würde und es tun.
Die harte Realität ist aber, dass die meisten sich ihren Lebensunterhalt erarbeiten müssen.

Ich arbeite jetzt seit 10 Jahren Vollzeit. Seit diesen 10 Jahren hatte ich nicht ein einziges Mal länger Urlaub als 2 Wochen.
Ab und zu gibt es Phasen, in denen es mir wirklich sehr schlecht geht und ich kaum aufstehen mag, doch ich quäle mich trotzdem in die Arbeit. Die Phasen gehen meistens vorbei.
Wenn dann noch Depressionen dazu kommen wird es richtig schwer, aber auch das ging bisher mit Ach und Krach und (fast) keinen Fehltagen.

Solange du nicht eine bahnbrechende Erfingung machst oder im Lotto gewinnst, wirst du wohl arbeiten müssen.
Aber lass dich dadurch trösten, dass es den Meisten so geht, die nicht mit einem goldenen Löffel im A**** geboren wurden. 😀
 
Ich bin eigentlich immer gerne auf Arbeit gegangen. Weniger weil mir die Arbeit an sich gut gefallen hat, aber das soziale Umfeld hat mir sehr gut gefallen. Ich finde und fand auch damals schon im Privaten nicht gut Kontakte, auf der Arbeit war das ja quasi automatisch gegeben.
Rückblickend hätte ich vielleicht doch etwas motivierter rangehen sollen und versuchen sollen mich hochzuarbeiten und nicht nur mit dem Minimum zufrieden zu sein. Aber es war halt damals der einfachste Weg..

Guter Punkt. Vor allem im Hilferuf Forum.
Ein Großteil meiner sozialen Kontakte habe ich über den Job. Das merke ich wenn ich mal länger Urlaub habe. Es mag verrückt sein, aber tatsächlich tut mir die Arbeit auch gut. Ok, lieber wären mir nur 10 Stunden die Woche und davon 5 mit Kollegen quatschen.... aber das geht natürlich nicht 😀

Bezogen auf das Alter des TE: Die Meinung, dass Arbeit Lebenszeit stiehlt hört man meisten von Menschen, die noch nicht sehr lange arbeiten. Das mag daran liegen, dass man in der Kindheit und auch zu Schulzeit mehr Freiheit gewöhnt war.
Deswegen studieren ja viele auch lange. Ein Studium kann man sehr locker gestalten.

Ich will der These aber gar nicht widersprechen. Natürlich stiehlt Arbeit Zeit.
Das beste dürfte sein
a) gut zu verdienen und zu sparen um nicht lebenslang Vollzeit arbeiten zu müssen
und b) einen Job zu haben, der aushaltbar ist und auch positive Aspekte wie o.g. soziale Kontakte bietet
 
Arbeit ist super! Aber der Zwang muss weg! Es muss möglich sein auch mal ein paar Monate Pause machen zu können, ohne Sanktionen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab den Eindruck, dass in Deutschland zu Thema Erwerbsarbeit nur zwei Extreme gibt:

Entweder bocklos wie der Threadersteller, der schon wegen frühaufstehen rumplärrt und dann das Klischee der faulen Jugend nochmal mit ihrer Dummheit zementieren.
Oder die wirklich willigen Arbeitssklaven, die sich widerrum alles von AG gefallen lassen, um den Job zu behalten.

Ein realistisches Verhältnis zu Arbeit, dass sie erforderlich ist und selbst der spaßigste Traumjob anstrengend ist, finde ich immer seltener.

Na bloss gut dass jemand der noch nie wirklich gearbeitet hat den durchblick hat🙄
 

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