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Ich will arbeiten oder ich will Geld verdienen?

Revil_3347

Mitglied
Servus Leute,

mir geht es hier um folgendes, aus meiner Perspektive ist das Arbeitssystem sch[...]e und für mich oft eine Qual, früh aufzustehen und zu wissen, dass ich statt was schönes zu machen, meine "Sklavenstunden" ableisten muss. Klar, ich mag meinen Job eigentlich, aber ich habe oft Tage wo ich keine Lust habe und trotzdem "muss". Mir geht es also überwiegend darum Geld zu verdienen. Wie ist das bei euch? Wollt ihr wirklich arbeiten, so wie es uns vorgeschrieben wird, oder habt ihr eigentlich gar keinen Bock und seht das Ganze nur als Mittel zum Zweck, um über die Runden zu kommen und sich auch mal etwas leisten zu können?


Ach und eine Frage welche nichts mit dem Thema zu tun hat, kann man hier seinen Benutzernamen ändern/ändern lassen? Danke
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, du kannst deinen Namen ändern lassen. Schreib den Admin an.

Je nachdem, welchen Job man ausübt. Also, ob man seine Arbeit liebt. Es gibt sicher Jobs, da ist es "Mittel zum Zweck". Es gibt aber auch Menschen, die ihren Job mit Leidenschaft nachgehen und sehr gerne arbeiten gehen.
Ich mache meine Arbeit gerne und kenne viele, die es mit Leidenschaft machen.
 
Ich arbeite schon gerne. Aber da es ein Teilzeitjob ist, verdiene ich damit quasi mein Taschengeld.

Ich wollte und hatte nie einen Job, jedenfalls nicht in den letzten 30 Jahren, indem ich der Befehlsempfänger war oder bin.

Ich wollte , und das habe ich auch geschafft, immer mein eigener bezahlter und angestellter Chef sein.

Und das hat geklappt. Insofern habe ich immer gerne gearbeitet und tue es noch.
 
Hallo Michael,

ja, Du kannst Deinen Nick ändern lassen, wenn Du dem "Administrator" eine PN scheibst. Klicke oben im Seitenkopf auf "Benachrichtigungen" und links findest Du "Neue Nachricht".

Viel Geld und wenig Arbeit, aber wenn schon, dann darf sie nur Spaß machen und niemanden "einschränken". Klingt gut. So haben es früher die Römer gemacht. Dummerweise sind dafür Sklaven notwendig oder reiche (Schwieger-)Eltern. Hat man beides nicht zur Hand, wird es etwas schwieriger. Eine gehörige Menge Grips und Fleiß hilft. Hat man dann noch gute Ideen, das erforderliche Durchhaltevermögen und eine Portion Glück, könnte es klappen mit der "dicken Hose".

Was ist Dein Beitrag zu Deinem Weg? Viel Übung im Faulenzen, sich drücken und sich raushalten reichen leider nicht immer.
 
Servus Leute,

mir geht es hier um folgendes, aus meiner Perspektive ist das Arbeitssystem scheiße und für mich oft eine Qual, früh aufzustehen und zu wissen, dass ich statt was schönes zu machen, meine "Sklavenstunden" ableisten muss. Klar, ich mag meinen Job eigentlich, aber ich habe oft Tage wo ich keine Lust habe und trotzdem "muss". Mir geht es also überwiegend darum Geld zu verdienen. Wie ist das bei euch? Wollt ihr wirklich arbeiten, so wie es uns vorgeschrieben wird, oder habt ihr eigentlich gar keinen Bock und seht das Ganze nur als Mittel zum Zweck, um über die Runden zu kommen und sich auch mal etwas leisten zu können?


Ach und eine Frage welche nichts mit dem Thema zu tun hat, kann man hier seinen Benutzernamen ändern/ändern lassen? Danke

Wenn es dir so ne “Qual“ ist früh aufzustehen geh doch harzen und überlass jmd deinen Job der eher dankbar und glücklich wär.🙄
 
Ich arbeite um zu leben und lebe nicht um zu Arbeiten.
Würde ich zu Geld kommen würde ich meinen Job an den Nagel hängen.

Dann würde ich etwas eigenes tun oder einen Job in teilzeit ausüben der mir Spaß macht bzw. viel ehrenamtlich leisten.

Natürlich ist es zwang jeden Tag seinen Dienst zu tun. Manche Tage machen Spaß, manche nicht, das ist ganz normal.
Ich gehöre aber nicht zu der Fraktion die nichts mit ihrer Zeit anfangen können wenn sie nicht jeden Tag 10 Stunden knüppeln gehen!
 
Ich glaube das Gefühl keine Lust auf Arbeit zu haben, hat jeder mal.

Aber es ist im Leben doch immer das gleiche: Willst du was, musst du was dafür geben.
Du kannst auch keine Muskulatur aufbauen ohne zu trainieren. Du kannst auch keine Beziehung führen ohne Zeit darin zu investieren.
Wenn Geld verdienen keinen Preis (=Lebenszeit und Mühe) hätte, wären wir alle reich 😀

Problem ist eben, dass du sehr aneckst wenn du deine Arbeit als negativ bewertest, denn viele hätten gerne Arbeit. Wenn das schlimmste an deiner Arbeit der Zeitverlust ist (weil du lieber sonstwas tun würdest), dann ist deine Arbeit ja nicht sooo schlecht.
Ich bemitleide zb eher anstrengende körperliche Jobs, die Menschen auch noch im fortgeschrittenen Alter machen (müssen).
 
Ich bin eigentlich immer gerne auf Arbeit gegangen. Weniger weil mir die Arbeit an sich gut gefallen hat, aber das soziale Umfeld hat mir sehr gut gefallen. Ich finde und fand auch damals schon im Privaten nicht gut Kontakte, auf der Arbeit war das ja quasi automatisch gegeben.
Rückblickend hätte ich vielleicht doch etwas motivierter rangehen sollen und versuchen sollen mich hochzuarbeiten und nicht nur mit dem Minimum zufrieden zu sein. Aber es war halt damals der einfachste Weg..
 

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