Ich kann Dich sehr gut verstehen, dass Du Dich um die Tiere sorgst und na klar, ist es unfair, dass diese jetzt auch unter der Situation leiden müssen. Sie können ja nichts dazu. Es ist immer verdammt schade, wie verantwortungslos manche Menschen sind und sich Tiere anschaffen, die sie dann nicht behalten können.
Dennoch ist es jetzt ganz wichtig, dass Du jetzt Deinen Weg findest und Dein Ding durchziehst. Auch ohne Arbeit kann man übrigens ausziehen, es gibt Wohngeld, Arbeitslosengeld oder andere Unterstützungen z.B. BaföG, je nachdem, in welcher Lage und in welchem Alter Dein Bruder ist, wobei natürlich an oberster Stelle stehen sollte, eine Ausbildung und eine Arbeit zu bekommen - und sich erst dann wieder Tiere ins Haus zu holen, wenn man auch ihre gesamte Lebensspanne für sie sorgen kann und ihnen ein entsprechend artgerechtes Leben bieten kann (für was es eben auch eine gewisse finanzielle Sicherung geben muss).
Mich würde auch interessieren, um was für Tiere und um wie viele es sich handelt. Ich komme ursprünglich aus Baden und war schon immer im Tierschutz engagiert, vllt kann ich Dir ein paar gute Anlaufstellen vor Ort nennen, dazu bräuchte ich aber noch ein paar Hintergrundinfos.
Liebe Grüße