L
Leganus
Gast
Hallo liebe Leute!
Also im Grunde genommen weiß ich gar nicht recht wo ich anfangen soll, denn sovieles in mir ist einfach nur noch ein Chaos und selbst geordnete Worte fallen mir so schwer und das wo ich doch noch mein ganzes junges Leben noch vor mir habe. Ja soviel postives Denken ist wohl in den letzten Wochen und Monaten zu einer Seltenheit geworden, denn meine Probleme haben überhand genommen und mir mein Leben genommen das ich einmal führte und so vermisse. Ich möchte mich zuvor kurz vorstellen um selbst bei mir eine Hemmgrenze zu überschreiten. Mein Name ist David und ich bin 22 Jahre alt ,was so ja zu den Fakten und Daten genügen sollte, viel wichtiger ist das was man an mir so schätzt, bzw. geschätzt hat, bevor ich mich verändert habe. Viele in meinem Umfeld beneiden mich förmlich um mein Leben und meine Einstellung dazu, doch ist vieles oder gar alles nicht mehr so wie es einmal war und viele Jahre habe ich mich wohl vor etwas versteckt, hinter einer Fassade, die nun zerbröckelt ist. Es ist so schwer darüber zu schreiben oder zu sprechen und das doch wo ich so gerne über alles spreche und dies auch zu Papiere trage. Viele hier haben soviele nervenzerende Probleme, wo ich oft denke, ist das wirklich alles so schlimm oder machst Du dir es einfach nur schwer und wartest sehnsüchtig auf Mitleid!
Ich fange mal ganz von vorne an um mich an diese Situation hier, die ich ja selbst herbeigeführt habe ,gewohnt habe.
Es begann alles während meiner Schulzeit, ich bin eben 14 Jahre alt geworden und wurde hatte einige schöne Jahre voller Spaß am Leben hinter mir. Zielstrebig und in jungen Jahren schon erfolgsgerichtet, ging ich zur Schule und hatte dort und auch zuhause alles was man sich als Kind gewünscht hätte. Eine wunderbare Familie und Freunde waren mir das wichtigste und nichts und niemand konnte mich daran hindern diese zu lieben. Doch kam es doch anders und mit einem Schlag war alles vorbei, eine Ende wie ich es mir schlimmer nicht vorgestellt hätte. Der Tag an dem alles anders wurde und ich begann mich abwärts zu arbeiten war kurz nach einem sehr schönen Wochenende, wie ich es so wohl nicht mehr erleben sollte. Ich fuhr an diesem Tag mit meinem neuen Rad zur Schule und freute mich auf ein Wiedersehen mit all den wichtigen Menschen, doch zuvor traf ich meine Täter, ja man liest hier schon richtig, ich traf meine Peiniger, die mich zerstört haben. Es waren einige Abgänger der Abschlussklasse, die einmal mehr den Lehrern wie so üblich an vielen Schulen, einen letzten Streich spielen wollten. Früh Morgens schon standen einige schwankend vor den Türen und wussten sich kaum noch zu helfen. Hätte man das nicht schon verhindern können, doch warum Vorwürfe denen machen, die nichts dafür können. Als ich mich auf den Weg zur Klasse machte, traf ich sie erneut und diesmal wurde ich auch einmal mehr in den letzten Wochen angesprochen und ich würde heute sogar sagen mehr als nur eindeutig angegraben, was man sich auf den ersten Blick ja nur sehr schwer vorstellen kann. Ich dachte mir nicht viel bei, als ich einfach an ihnen vorbei ging und mir noch einer von den Dreien zurief, Dich kriegen wir auch noch aber ich wusste ja nicht welche Bedeutung diese Worte auf mein weiteres Leben haben sollten. Wer konnte ahnen was geschehen musste, wo ich doch von ein paar nassen Klamotten ausging, die von Wasserbomben getroffen worden wären und nicht vor dem was man mir angetan hat. Der Schultag neigte sich dem Ende zu und wir verliesen alle das Schulgebäude und nicht wie üblich ging ich mit einigen Freunden gemeinsam nach Hause, sondern alleine mit meinem Rad, was ich einem kranken Freund zuhause einmal vorstellen wollte. Ich fuhr also los und folgte einem kleinen Waldweg, den ich zwar kannte bisher aber immer gut gemieden hatte. Als ich schon wieder das Ende des Weges erkennen konnte, nahe eines See`s, standen plötzlich drei Kerle auf dem Weg und ich weiß heute nicht mehr was mir durch den Kopf ging und warum ich nicht einfach kehrt gemacht habe. Doch ich tat es nicht und so musste es geschehen was hätte nicht passieren dürfen. Als ich mich ihnen näherte hoffte ich so sehr ich würde rasch an ihnen einfach vorbei fahren, doch da habe ich mich wohl getäuscht. Sie stellten sich mir in den Weg, so das ich gezwungen war anzuhalten. Warum habe ich das trotz meiner Ängste und Befürchtungen getan? Fragne über Fragen und Selbstvorwürfe wo ich doch weiß, das ich die geringste Schuld an all dem trage.
Einer von den Dreien sagte lautstark zu mir ich solle sofort vom Fahrrad steigen, da er einmal fahren wolle, doch tat er dies nie sondern warf mich nach mehrmaliger Ansprache, die ich offenbar nur im Unterbewusstsein gehört hatte, von meinem Fahrrad. Sie lachten als ich in eine Pfütze fiel! Sie standen plötzlich alle um mich herum und redeten wirres Zeug, so laut und so schnell das ich eine Warnung daraus hätte gar nicht erkennen können, sonst wäre ich gelaufen, so schnell wie mich meine Beine eben getragen hätten. Plötzlich war es still und einer kam zu mir runter und sagte mir ins Ohr, er bräuchte jetzt ein wenig Spaß und dabei wäre ich wohl eine Hauptfigur in seinem kleinen Film. Bevor ich realisieren konnte, was um mich herum geschah, hielten mich die anderen beiden, wie abgesprochen fest. Ich trat um mich und schon hatte ich eine Ohrfeige und noch eine und ich glaube es kam noch eine, doch diese konnte ich abfangen, als ich mich losriss. Vielleicht hätte ich das nicht tun sollen! Jeztz waren sie einfach nur noch sauer und ich wusste, jetzt würden Sie mich verprügeln und bei Gott, hätten sie es doch nur getan und mir das alles erspart was sie mir angetan haben. Sie hielten mich jetzt noch fester am Boden und nun zog einer der beiden meine Hose aus und schmiss sie mit samt meinen Schulsachen in den See. Gut ich dachte mir, jetzt wusste ich, was die angetrunken Idioten wollten und jetzt würden Sie mich in nassen Klamotten einfach so nach Hause schicken, doch das traf so nie ein. sie zogen mich weiter aus und schleppten mich ein wenig weiter in den Wald. Nun standen Sie vor mir und ich zusammengekauert auf dem feuchten Waldboden, fast regungslos. Als ich wieder nicht auf einige Worte reagierte, trat mir einer in den Magen, ob es nun fest war oder nicht, kann ich so nicht mehr sagen, doch waren es keine wirklichen Schmerzen, denn die kamen erst als sie mich wieder festhielten und nun einer von ihnen vor mir stand. Ich schaute nicht hoch und doch wusste ich, das er grinste und das taten auch die anderen. Es sagte, komm mach schon dann wird es nicht lange dauern und schon öffnete er seine Hose und zog diese weit herunter. Als er mich nun zwang ihn Oral zu befriedigen, schaute ich ihm während er es wohl genoss ins Gesicht um es mir einzuprägen. Wielange das ging weiß ich nicht mehr, doch sollte dies nur der Anfang sein und so wechselten sich die Drei ab und jedesmal musste ich mich fast übergeben doch ich tat es nicht aus Angst, sie würden mir etwas antun. Also machte ich alles was sie wollten ohne einen Gesichtsausdruck zu verlieren. Als sie sich Stück für Stück meine Seele und meinen Körper holten, brach ich fast zusammen doch das wollten sie wohl nicht wahrhaben. Sie traten und schlugen mich und liesen mich Dreck fressen. Jetzt wo ich mich kaum noch wehren konnte, packten Sie mich und vergewaltigen mich. Ich konnte nichts sehen und auch nichts mehr spüren, denn mein Gesicht wurde mit einem Fuß in den nassen Boden gedrückt. Als sie nach langen Minuten endlich von mir liesen, sackte ich zusammen und wachte erst später wieder auf. Völlig ohne Anhaltspunkt stand ich auf und holte meine Kleidungstücke sowie mein Rad, das nun auch im See lag. Erschöpft und doch ziemlich ruhig kam ich zuhause an, wo man mich nur fragte, warum ich den überalle blaue Flecken hatte und was den passiert sei. Naja ich habe nur gesagt, ich sei bei einem Radrennen ziemlich übel gestürzt. Als ich mich dann mehrfach geduscht hatte, ging ich auch gleich ohne Abendbrot zu Bett und war am nächsten Tag dann natürlich auch für die Welt da drausen krank. Das hielt dann gute zwei Wochen an, bis mich meine Mutter fragte, warum ich denn nun wirklich nicht zur Schule gehen möchte, denn sie nahm mir den kranken Kerl nicht mehr ab. Natürlich sagte ich ihr nichst und lies meine Nummer einfach so weiterlaufen. Ich ging wieder zur Schule und lies mir nichst anmerken, denn man sagt mir auch nach, das ich ein verdammt guter Schauspieler sei und so ist es auch nie jemandem aufgefallen, das es mir schlecht ging.
Ihr werdet euch sicher fragen, was ich getan habe und ich kann nur sagen, das ich nichts getan habe und keinen von denen hat bis heute eine Anzeige erhalten.
Vor einem Jahr kam alles wieder hoch, als meine Freundin mit der ich nun schon über sechs Jahre zusammen war, ein kleines Verhältnis anfing. Was sie nicht wusste war, das ihr neuer Arbeitskollege mein Peiniger war. Woher sollte Sie das auch wissen, ich hatte es ihr nie gesagt. Als alles rauskam, musste ich es ihr sagen und Sie war mehr als nur geschockt und völlig am Boden zerstört. In meiner Trauer und meiner Wut sagte ich einmal zu ihr, das nach all dem was ich mit ihr und für sie getan habe, der Schmerz den sie mir zugefügt hatte, größer ist als der körperliche Schmerz den man mir damals zufügte. Seidem habe ich so gut wie alles verloren. Meinen Job habe ich aufgegeben, mein Fernstudium habe ich abgebrochen, meine finanziell gut geordneten Verhältnisse habe ich bis aufs äußerste ausgereizt, meine Familie verloren und ebenso all meine Freunde, ich habe mich von Grund auf verändert und habe Angst vor dem weiteren Leben und auch vor mir selbst, da ich keine Achtung mehr vor mir selbst habe. Wir sind noch immer zusammen aber der Eckel und der Schmerz sind so groß, das es mir schwerfällt Sie zu lieben und so zu nehmen, wie ich das all die Jahre voller Vertrauen getan habe. Wir haben es seitdem so schwer in jeder Hinsicht und das wo wir und doch so lieben. Sie ist das einzige was mir geblieben ist und auch das wichtigste, doch bin ich in Trauer und Selbstmitleid versunken und ich habe keine Kraft mehr, weder für mich noch für unsere Beziehung und wünsche mir den langen Schlaf mehr als das Leben! So vieles gibt es noch zu sagen und sovieles ist noch im Hintergrund was man wissen müsste, um zu erfahren warum ich so am Ende bin. Denn ich bin ein Kämpfer, doch diesen Kampf habe ich schon vor Jahren verloren.
Bitte entschuldigt aber ich muss hier erstmal Schluss machen, denn mir wird gerade ganz schwarz vor Augen und meine Tränen wollen einfach nicht mehr trocknen. Sollte ich wieder Kraft finden, dann werde ich versuchen mehr zu schreiben. Danke das Ihr es gelesen habt und mir vielleicht sogar eine Antwort geschenkt habt.
Mfg
David
Also im Grunde genommen weiß ich gar nicht recht wo ich anfangen soll, denn sovieles in mir ist einfach nur noch ein Chaos und selbst geordnete Worte fallen mir so schwer und das wo ich doch noch mein ganzes junges Leben noch vor mir habe. Ja soviel postives Denken ist wohl in den letzten Wochen und Monaten zu einer Seltenheit geworden, denn meine Probleme haben überhand genommen und mir mein Leben genommen das ich einmal führte und so vermisse. Ich möchte mich zuvor kurz vorstellen um selbst bei mir eine Hemmgrenze zu überschreiten. Mein Name ist David und ich bin 22 Jahre alt ,was so ja zu den Fakten und Daten genügen sollte, viel wichtiger ist das was man an mir so schätzt, bzw. geschätzt hat, bevor ich mich verändert habe. Viele in meinem Umfeld beneiden mich förmlich um mein Leben und meine Einstellung dazu, doch ist vieles oder gar alles nicht mehr so wie es einmal war und viele Jahre habe ich mich wohl vor etwas versteckt, hinter einer Fassade, die nun zerbröckelt ist. Es ist so schwer darüber zu schreiben oder zu sprechen und das doch wo ich so gerne über alles spreche und dies auch zu Papiere trage. Viele hier haben soviele nervenzerende Probleme, wo ich oft denke, ist das wirklich alles so schlimm oder machst Du dir es einfach nur schwer und wartest sehnsüchtig auf Mitleid!
Ich fange mal ganz von vorne an um mich an diese Situation hier, die ich ja selbst herbeigeführt habe ,gewohnt habe.
Es begann alles während meiner Schulzeit, ich bin eben 14 Jahre alt geworden und wurde hatte einige schöne Jahre voller Spaß am Leben hinter mir. Zielstrebig und in jungen Jahren schon erfolgsgerichtet, ging ich zur Schule und hatte dort und auch zuhause alles was man sich als Kind gewünscht hätte. Eine wunderbare Familie und Freunde waren mir das wichtigste und nichts und niemand konnte mich daran hindern diese zu lieben. Doch kam es doch anders und mit einem Schlag war alles vorbei, eine Ende wie ich es mir schlimmer nicht vorgestellt hätte. Der Tag an dem alles anders wurde und ich begann mich abwärts zu arbeiten war kurz nach einem sehr schönen Wochenende, wie ich es so wohl nicht mehr erleben sollte. Ich fuhr an diesem Tag mit meinem neuen Rad zur Schule und freute mich auf ein Wiedersehen mit all den wichtigen Menschen, doch zuvor traf ich meine Täter, ja man liest hier schon richtig, ich traf meine Peiniger, die mich zerstört haben. Es waren einige Abgänger der Abschlussklasse, die einmal mehr den Lehrern wie so üblich an vielen Schulen, einen letzten Streich spielen wollten. Früh Morgens schon standen einige schwankend vor den Türen und wussten sich kaum noch zu helfen. Hätte man das nicht schon verhindern können, doch warum Vorwürfe denen machen, die nichts dafür können. Als ich mich auf den Weg zur Klasse machte, traf ich sie erneut und diesmal wurde ich auch einmal mehr in den letzten Wochen angesprochen und ich würde heute sogar sagen mehr als nur eindeutig angegraben, was man sich auf den ersten Blick ja nur sehr schwer vorstellen kann. Ich dachte mir nicht viel bei, als ich einfach an ihnen vorbei ging und mir noch einer von den Dreien zurief, Dich kriegen wir auch noch aber ich wusste ja nicht welche Bedeutung diese Worte auf mein weiteres Leben haben sollten. Wer konnte ahnen was geschehen musste, wo ich doch von ein paar nassen Klamotten ausging, die von Wasserbomben getroffen worden wären und nicht vor dem was man mir angetan hat. Der Schultag neigte sich dem Ende zu und wir verliesen alle das Schulgebäude und nicht wie üblich ging ich mit einigen Freunden gemeinsam nach Hause, sondern alleine mit meinem Rad, was ich einem kranken Freund zuhause einmal vorstellen wollte. Ich fuhr also los und folgte einem kleinen Waldweg, den ich zwar kannte bisher aber immer gut gemieden hatte. Als ich schon wieder das Ende des Weges erkennen konnte, nahe eines See`s, standen plötzlich drei Kerle auf dem Weg und ich weiß heute nicht mehr was mir durch den Kopf ging und warum ich nicht einfach kehrt gemacht habe. Doch ich tat es nicht und so musste es geschehen was hätte nicht passieren dürfen. Als ich mich ihnen näherte hoffte ich so sehr ich würde rasch an ihnen einfach vorbei fahren, doch da habe ich mich wohl getäuscht. Sie stellten sich mir in den Weg, so das ich gezwungen war anzuhalten. Warum habe ich das trotz meiner Ängste und Befürchtungen getan? Fragne über Fragen und Selbstvorwürfe wo ich doch weiß, das ich die geringste Schuld an all dem trage.
Einer von den Dreien sagte lautstark zu mir ich solle sofort vom Fahrrad steigen, da er einmal fahren wolle, doch tat er dies nie sondern warf mich nach mehrmaliger Ansprache, die ich offenbar nur im Unterbewusstsein gehört hatte, von meinem Fahrrad. Sie lachten als ich in eine Pfütze fiel! Sie standen plötzlich alle um mich herum und redeten wirres Zeug, so laut und so schnell das ich eine Warnung daraus hätte gar nicht erkennen können, sonst wäre ich gelaufen, so schnell wie mich meine Beine eben getragen hätten. Plötzlich war es still und einer kam zu mir runter und sagte mir ins Ohr, er bräuchte jetzt ein wenig Spaß und dabei wäre ich wohl eine Hauptfigur in seinem kleinen Film. Bevor ich realisieren konnte, was um mich herum geschah, hielten mich die anderen beiden, wie abgesprochen fest. Ich trat um mich und schon hatte ich eine Ohrfeige und noch eine und ich glaube es kam noch eine, doch diese konnte ich abfangen, als ich mich losriss. Vielleicht hätte ich das nicht tun sollen! Jeztz waren sie einfach nur noch sauer und ich wusste, jetzt würden Sie mich verprügeln und bei Gott, hätten sie es doch nur getan und mir das alles erspart was sie mir angetan haben. Sie hielten mich jetzt noch fester am Boden und nun zog einer der beiden meine Hose aus und schmiss sie mit samt meinen Schulsachen in den See. Gut ich dachte mir, jetzt wusste ich, was die angetrunken Idioten wollten und jetzt würden Sie mich in nassen Klamotten einfach so nach Hause schicken, doch das traf so nie ein. sie zogen mich weiter aus und schleppten mich ein wenig weiter in den Wald. Nun standen Sie vor mir und ich zusammengekauert auf dem feuchten Waldboden, fast regungslos. Als ich wieder nicht auf einige Worte reagierte, trat mir einer in den Magen, ob es nun fest war oder nicht, kann ich so nicht mehr sagen, doch waren es keine wirklichen Schmerzen, denn die kamen erst als sie mich wieder festhielten und nun einer von ihnen vor mir stand. Ich schaute nicht hoch und doch wusste ich, das er grinste und das taten auch die anderen. Es sagte, komm mach schon dann wird es nicht lange dauern und schon öffnete er seine Hose und zog diese weit herunter. Als er mich nun zwang ihn Oral zu befriedigen, schaute ich ihm während er es wohl genoss ins Gesicht um es mir einzuprägen. Wielange das ging weiß ich nicht mehr, doch sollte dies nur der Anfang sein und so wechselten sich die Drei ab und jedesmal musste ich mich fast übergeben doch ich tat es nicht aus Angst, sie würden mir etwas antun. Also machte ich alles was sie wollten ohne einen Gesichtsausdruck zu verlieren. Als sie sich Stück für Stück meine Seele und meinen Körper holten, brach ich fast zusammen doch das wollten sie wohl nicht wahrhaben. Sie traten und schlugen mich und liesen mich Dreck fressen. Jetzt wo ich mich kaum noch wehren konnte, packten Sie mich und vergewaltigen mich. Ich konnte nichts sehen und auch nichts mehr spüren, denn mein Gesicht wurde mit einem Fuß in den nassen Boden gedrückt. Als sie nach langen Minuten endlich von mir liesen, sackte ich zusammen und wachte erst später wieder auf. Völlig ohne Anhaltspunkt stand ich auf und holte meine Kleidungstücke sowie mein Rad, das nun auch im See lag. Erschöpft und doch ziemlich ruhig kam ich zuhause an, wo man mich nur fragte, warum ich den überalle blaue Flecken hatte und was den passiert sei. Naja ich habe nur gesagt, ich sei bei einem Radrennen ziemlich übel gestürzt. Als ich mich dann mehrfach geduscht hatte, ging ich auch gleich ohne Abendbrot zu Bett und war am nächsten Tag dann natürlich auch für die Welt da drausen krank. Das hielt dann gute zwei Wochen an, bis mich meine Mutter fragte, warum ich denn nun wirklich nicht zur Schule gehen möchte, denn sie nahm mir den kranken Kerl nicht mehr ab. Natürlich sagte ich ihr nichst und lies meine Nummer einfach so weiterlaufen. Ich ging wieder zur Schule und lies mir nichst anmerken, denn man sagt mir auch nach, das ich ein verdammt guter Schauspieler sei und so ist es auch nie jemandem aufgefallen, das es mir schlecht ging.
Ihr werdet euch sicher fragen, was ich getan habe und ich kann nur sagen, das ich nichts getan habe und keinen von denen hat bis heute eine Anzeige erhalten.
Vor einem Jahr kam alles wieder hoch, als meine Freundin mit der ich nun schon über sechs Jahre zusammen war, ein kleines Verhältnis anfing. Was sie nicht wusste war, das ihr neuer Arbeitskollege mein Peiniger war. Woher sollte Sie das auch wissen, ich hatte es ihr nie gesagt. Als alles rauskam, musste ich es ihr sagen und Sie war mehr als nur geschockt und völlig am Boden zerstört. In meiner Trauer und meiner Wut sagte ich einmal zu ihr, das nach all dem was ich mit ihr und für sie getan habe, der Schmerz den sie mir zugefügt hatte, größer ist als der körperliche Schmerz den man mir damals zufügte. Seidem habe ich so gut wie alles verloren. Meinen Job habe ich aufgegeben, mein Fernstudium habe ich abgebrochen, meine finanziell gut geordneten Verhältnisse habe ich bis aufs äußerste ausgereizt, meine Familie verloren und ebenso all meine Freunde, ich habe mich von Grund auf verändert und habe Angst vor dem weiteren Leben und auch vor mir selbst, da ich keine Achtung mehr vor mir selbst habe. Wir sind noch immer zusammen aber der Eckel und der Schmerz sind so groß, das es mir schwerfällt Sie zu lieben und so zu nehmen, wie ich das all die Jahre voller Vertrauen getan habe. Wir haben es seitdem so schwer in jeder Hinsicht und das wo wir und doch so lieben. Sie ist das einzige was mir geblieben ist und auch das wichtigste, doch bin ich in Trauer und Selbstmitleid versunken und ich habe keine Kraft mehr, weder für mich noch für unsere Beziehung und wünsche mir den langen Schlaf mehr als das Leben! So vieles gibt es noch zu sagen und sovieles ist noch im Hintergrund was man wissen müsste, um zu erfahren warum ich so am Ende bin. Denn ich bin ein Kämpfer, doch diesen Kampf habe ich schon vor Jahren verloren.
Bitte entschuldigt aber ich muss hier erstmal Schluss machen, denn mir wird gerade ganz schwarz vor Augen und meine Tränen wollen einfach nicht mehr trocknen. Sollte ich wieder Kraft finden, dann werde ich versuchen mehr zu schreiben. Danke das Ihr es gelesen habt und mir vielleicht sogar eine Antwort geschenkt habt.
Mfg
David