Ich traue mir nicht zu, die Stelle, welche ich bisher als Stellvertretung übernommen hatte, nun als Hauptstelle anzutreten. Es ist so, dass ich mit einer anderen Mitarbeiterin die Woche geteilt hatte: sie hatte den Beginn der Woche (mo, di, und jeden 2. Mi) und ich hatte den Rest der Woche (do, fr und jeden 2.mi) . Nun läuft meine Stellvertretung bis Ende September aus. Dafür würde die Stelle jener Frau frei, welche die andere Hälfte (anfang) der Woche übernommen hatte, und die mich bisher unterstützt hatte, bei Fragen und viele Ideen eingebracht hatte, die wusste, an was man noch denken muss, etc. Sie geht nicht ganz freiwillig, sondern weil sie sich weiterbilden soll/darf. Es sei eine Chance für sie, sagt sie, aber es sei gerade ein bisschen schnell gekommen.
Ich müsste in ihre Fussstapfen treten.
Diese erscheinen mir einfach zu gross. Sie ist eine erfahrene gute Berufsfrau und bekannt. Ich bin zum ersten Mal auf dem Beruf.
Ich bin in einem Dilemma. ich selber traue es mir nicht zu, aber sie alle haben mich gebeten, dass ich das übernehmen solle, weil sie nicht eine andere Person dafür suchen möchten, da es (aus ihrer Sicht) nicht viele wirklich kompetente Fachleute auf dem Gebiet gebe.
NUn, ist natürlich ein Kompliment, aber ich weiss nicht, ob sie mich wirklich richtig eingeschätzt haben? Meine Ausbildnerinnen haben nie so von mir geschwärmt, im Gegenteil...
Ausserdem fällt bei mir die Familienplanung an, die wir eigentlich angehen wollten. Und bei der es nie sicher ist, wanns denn einschlägt und ob überhaupt... Das müsste ich ja auch wieder ein Jahr verschieben und dann käme ich langsam in Stress, weil ich dann bereits 34 wäre! Andererseits sollte man ein gutes Jobangebot nicht ausschliessen!
Vielleicht kommt die Entscheidung, wenn ich das niederschreibe.
Ich müsste in ihre Fussstapfen treten.
Diese erscheinen mir einfach zu gross. Sie ist eine erfahrene gute Berufsfrau und bekannt. Ich bin zum ersten Mal auf dem Beruf.
Ich bin in einem Dilemma. ich selber traue es mir nicht zu, aber sie alle haben mich gebeten, dass ich das übernehmen solle, weil sie nicht eine andere Person dafür suchen möchten, da es (aus ihrer Sicht) nicht viele wirklich kompetente Fachleute auf dem Gebiet gebe.
NUn, ist natürlich ein Kompliment, aber ich weiss nicht, ob sie mich wirklich richtig eingeschätzt haben? Meine Ausbildnerinnen haben nie so von mir geschwärmt, im Gegenteil...
Ausserdem fällt bei mir die Familienplanung an, die wir eigentlich angehen wollten. Und bei der es nie sicher ist, wanns denn einschlägt und ob überhaupt... Das müsste ich ja auch wieder ein Jahr verschieben und dann käme ich langsam in Stress, weil ich dann bereits 34 wäre! Andererseits sollte man ein gutes Jobangebot nicht ausschliessen!
Vielleicht kommt die Entscheidung, wenn ich das niederschreibe.