Snowflakez
Neues Mitglied
Guten Abend. Ich bin 15 Jahre alt und Weiblich und habe folgendes Problem:
Ich überlege seit einigen Tagen intensiv darüber nach,ob ich mir das Leben nehmen soll. Nun ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll,in meinen kopf sind grad zu viele Sachen. ..Ich würde von mir selber nicht behaupten,dass ich depressiv sei, aber dafür seelisch wirklich sehr instabil. Schon meine kindheit war nicht einfach,zwar gab es schlimmere, aber zu sehen wie die eigene mutter leidet und einen mann der zockt,gerne alkohol trinkt,uns wie den letzten dreck behandelt, und bis um 6 uhr morgens oder teils ganz weg geblieben ist, und ihn vorallem nicht raußzuschmeißen,war wie man sich denken kann,nicht sehr schön und führte bei mir vorallem dazu,dass ich relativ früh erkannte,dass dieses leben nicht fair ist.Das führte bei mir dazu,dass ich früh "erwachsen" wurde, falls man es so nennen kann. In letzter Zeit habe ich schlafstörungen bekommen, die ich noch nie hatte, und die für mich als ehemalige langschläferin einen verlust bedeuten.Ich denke den halben tag wirklich die ganze zeit nach was nach dem tod kommen könnte und wozu das ganze sein sollte.Dazu kommt,dass ich seit einiger zeit glaube, dass ich einen Begleiter habe, nämlich meinen älteren,ungeborenen Bruder, und ich mich in letzer zeit so fühle als ob meine gedanken irgendwer anderes denkt,oder eingibt .Das alles wäre für mich ein weiterer grund adieu zu sagen,denn ich fühle mich nur noch wie eine leere hülle, die dazu verdammt ist hier auf der erde ihr wertloses leben zu leben, dann doch lieber gleich,als in ein paar jahrzehnten sterben. Allerdings hält mich meine familie ab, denn meine oma,ohne der ich mir schon längst ein Messer in die kehle gerammt hätte würde meinen tod nicht überleben und meine ohnehin ein wenig instabile mutter möglicherweise auch nicht. Ich habe außerdem Freunde und werde wie die meisten selbstmörder in meinen alter mich definitiv nicht durch mobbing umbringen,denn ich werde das gegenteil von gemobbt
Nunja zum nächsten punkt "Freunde" ...ich kann mit ihnen über nichts ernsteres reden,mit niemanden. ..Wenn ich meine mutter probleme schildere, was ich seit langem nicht mehr mache, schmunzelt sie und sagt ich solle doch keine mimose sein. Und zum psychologen will ich nicht, denn wenn ich mir nicht selber helfen kann,wer dann?...und wie soll ich unbemerkt hin gehen? -Fällt also weg. Es besteht außerdem die gafahr, dass ich möglicherweise danach noch einmal auf dieser welt leben muss, nach meinen tod. Ich will einfach nicht weiterhin als diese traurige hülle leben. Ich sehne mich nach dem tod und habe irgendwie das gefühl,dass ich so oder so nicht lange zu leben habe. .ich will zu meinen buder 🙁
Tut mir leid für diesen wirren Text. Und danke an diejenigen, die das einigermaßen interessieren sollte. Und die teils fehlenden Satzzeichen sind mir bewusst,aber mit dem handy ist das so schwer.
Ich überlege seit einigen Tagen intensiv darüber nach,ob ich mir das Leben nehmen soll. Nun ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll,in meinen kopf sind grad zu viele Sachen. ..Ich würde von mir selber nicht behaupten,dass ich depressiv sei, aber dafür seelisch wirklich sehr instabil. Schon meine kindheit war nicht einfach,zwar gab es schlimmere, aber zu sehen wie die eigene mutter leidet und einen mann der zockt,gerne alkohol trinkt,uns wie den letzten dreck behandelt, und bis um 6 uhr morgens oder teils ganz weg geblieben ist, und ihn vorallem nicht raußzuschmeißen,war wie man sich denken kann,nicht sehr schön und führte bei mir vorallem dazu,dass ich relativ früh erkannte,dass dieses leben nicht fair ist.Das führte bei mir dazu,dass ich früh "erwachsen" wurde, falls man es so nennen kann. In letzter Zeit habe ich schlafstörungen bekommen, die ich noch nie hatte, und die für mich als ehemalige langschläferin einen verlust bedeuten.Ich denke den halben tag wirklich die ganze zeit nach was nach dem tod kommen könnte und wozu das ganze sein sollte.Dazu kommt,dass ich seit einiger zeit glaube, dass ich einen Begleiter habe, nämlich meinen älteren,ungeborenen Bruder, und ich mich in letzer zeit so fühle als ob meine gedanken irgendwer anderes denkt,oder eingibt .Das alles wäre für mich ein weiterer grund adieu zu sagen,denn ich fühle mich nur noch wie eine leere hülle, die dazu verdammt ist hier auf der erde ihr wertloses leben zu leben, dann doch lieber gleich,als in ein paar jahrzehnten sterben. Allerdings hält mich meine familie ab, denn meine oma,ohne der ich mir schon längst ein Messer in die kehle gerammt hätte würde meinen tod nicht überleben und meine ohnehin ein wenig instabile mutter möglicherweise auch nicht. Ich habe außerdem Freunde und werde wie die meisten selbstmörder in meinen alter mich definitiv nicht durch mobbing umbringen,denn ich werde das gegenteil von gemobbt
Nunja zum nächsten punkt "Freunde" ...ich kann mit ihnen über nichts ernsteres reden,mit niemanden. ..Wenn ich meine mutter probleme schildere, was ich seit langem nicht mehr mache, schmunzelt sie und sagt ich solle doch keine mimose sein. Und zum psychologen will ich nicht, denn wenn ich mir nicht selber helfen kann,wer dann?...und wie soll ich unbemerkt hin gehen? -Fällt also weg. Es besteht außerdem die gafahr, dass ich möglicherweise danach noch einmal auf dieser welt leben muss, nach meinen tod. Ich will einfach nicht weiterhin als diese traurige hülle leben. Ich sehne mich nach dem tod und habe irgendwie das gefühl,dass ich so oder so nicht lange zu leben habe. .ich will zu meinen buder 🙁
Tut mir leid für diesen wirren Text. Und danke an diejenigen, die das einigermaßen interessieren sollte. Und die teils fehlenden Satzzeichen sind mir bewusst,aber mit dem handy ist das so schwer.
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