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Ich sehe in dieser Welt keine Zukunft.

Aladrion

Mitglied
Hallo liebe Community,
Ich weiß einfach nicht wie ich das in Worte verfassen soll, aber ich versuche es mal:


Ich bin 18 Jahre alt und ehrlich gesagt ich habe genug von dieser "Welt" gesehen.
Ich verstehe den Sinn auf dieser Welt nicht, jeder geht Arbeiten jeder verdient sein Geld und denkt schöner kann es nicht sein und sobald sie alles verlieren enden sie als Wrack, denn die meisten Menschen überleben ohne "Geld" auf dieser Welt nicht. Es gibt nur 1 Option und das ist die Arbeit jeder muss den gleichen weg gehen tut er das nicht wird er gleich als "Penner" "Asozialer" bezeichnet und vom Volke verspottet und zu aller letzt wird er Geistig total zerstört sein. Wir alle sind umzingelt von einem Gitter aus Ungerechtigkeit es wird uns Bürgern einfach die Freiheit genommen, man wird gezwungen Deutschland die schulden ab zu bezahlen nur weil der Staat nicht mit dem Geld umgehen kann ?

Ich könnte noch 1000 weitere Zeilen schreiben, aber kommen wir zum Punkt,
Darüber habe ich mit noch keinem gesprochen, es ist hier das erste mal:


Ich bin kein Schlechter Mensch, ich sorge mich einfach um jeden und ich finde es Traurig, dass mich einige Menschen überhaupt nicht beachten und mal fragen wie es mir geht ?
Ständig soll ich für meine Freunde dies oder das machen, aber verlange ich etwas von ihnen heißt es gleich "NEIN". Ich würde für jeden Menschen der in Not steckt Kopf und kragen riskieren.

Ich bin ein sehr Schüchterner Mensch ich finde überhaupt kein Gesprächsthema das ein zigste was von mir kommt ist "Hallo" und "Tschüss".

Einige Bekannte, Freunde wissen schon darüber bescheid, dass ich nicht Arbeiten gehe für diese bin ich Quasi "Unsichtbar" oder ein weiterer "Versager".

Was ich möchte ist Freiheit, einfach in einen schönen Ort in der Welt gehen und dort sein restliches "Leben" verbringen es gibt so vieles zu erkunden so viele Schönheiten zu betrachten, ich möchte Menschen um mir haben die genau diesen gleichen Weg gehen möchten, doch von so etwas kann man nur Träumen.
Die Leute verspotten einen einfach nur wenn man andere Vorstellungen vom Leben hat, und so etwas finde ich sehr traurig.

Auch wenn ich einen harten weg vor mir habe, "Ich werde definitiv nicht Arbeiten" und werde jegliche Unterstützung ablehnen, denn ich möchte kein Mensch sein der aufkosten anderer Lebt. Es ist keine "Phase" von mir.
Ich trinke nicht ich Rauche nicht, ich lebe Gesund das ein zigste was mich Krank macht ist dieses System an das sich jeder bindet.
 

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pete

Sehr aktives Mitglied
Damit, mein Junge, mit der Einstellung, wirst du nicht durchkommen.Und überleg dir mal - es geht nichf um Totalverweigerung dieser scheiss Ǵesellschaft gegenüber, sondern darum, sein Gesićht zu wahrwn, sich nicht so zu verbiegen, dass man nachm Aufstehen in den Spiegel kotzen könnte.

Nimm - mein Rat - daa Leben śo, wie es isf, bleib du selbst - es geht, du :)

Pefer
 
P

Problembär

Gast
Hey,

ich kann da pete nur zu stimmen. Ich finde gut, dass du deinen eigenen Kopf hast und dich von anderen nicht beeinflussen lässt ;)

Ich trinke und rauche auch nicht.


Lg
 

weidebirke

Sehr aktives Mitglied
Erst einmal stimme ich ebenfalls Pete zu: es sollte nicht um Verweigerung gehen (das ist bockig und ointeressiert sowieso niemanden), sondern darum, dass Du Deinen Weg findest. Deine Nische, in der Du das machst, worin Du Sinn siehst.

So edel das auch klingt: Du wirst niemandem auf der Tasche liegen. Du hast nur vergessen mitzuteilen, wovon Du dann leben wirst. Ich bin sicher, diese Mitteilung würde vielen anderen hier helfen, ihren eigenen Weg zu gehen.
 

HankHollywood

Aktives Mitglied
Ich finde meinen Thread leider nicht wieder, da ich ihn damals mit einem anderen Account erstellt habe (glaube ich?).

Aber es ist irgendwie ... "lustig". Ich habe genau in deinem Alter, als ich vor dem Anfang der Arbeit stand, exakt das selbe gepostet. Dein Thread könnte 1 zu 1 von mir kommen, sogar unser Schreibstil passt. :D

Ich hatte genau die selben Probleme und Gedanken, die du hier erwähnt hast und habe überhaupt keine Zukunft in der Arbeitswelt gesehen. Ich war in jeglicher Hinsicht genau deiner Meinung, bis ich meine Ausbildung angefangen habe.

Und genau das war der Punkt, an dem ich über Monate hinweg immer mehr verstand "was das alles soll".

Doch schon am Anfang des zweiten Lehrjahres habe ich "unsere" Rolle in dieser Welt verstanden. Man kann mit Stolz behaupten, dass Menschen wie wir beide in dieser Gesellschaft selten sind. Es soll nicht überheblich klingen, aber wir sind welche von den sehr wenigen Menschen die noch vernünftige Werte in der Gesellschaft suchen (kein Geld, kein Aussehen, kein Ansehen). Für uns ist Hilfsbereitschaft, Friede, usw. viel wichtiger und das ist auch gut so.

Und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht in dieser ganzen merkwürdigen Gesellschaft menschlich zu bleiben. Das hat den einfachen Grund, dass es "ansteckend" ist.

Ich habe von Anfang an den Standpunkt in meiner Ausbildung klar gemacht. Ich kann mich daran erinnern, dass ich eines morgens eine Stunde zu spät gekommen bin, weil ich einem älteren Herren geholfen habe sein Auto wieder flott zu kriegen (er hatte eine Panne). Mein Chef fand das natürlich nicht lustig, aber es war mir aus vollem Herzen egal, weil ich wusste, dass ich es richtig gemacht habe. Solche Kleinigkeiten müssen wir den Leuten immer und immer wieder "vorleben".

Du wirst sehen: Mit der Zeit werden auch die Menschen in deiner Umgebung anfangen entsprechend zu handeln. Dann hast du deine Aufgabe erfüllt.

Gib nicht auf und bleib um jeden Preis, wie du bist. Zeig allen, wie es "richtig" geht und schmeiß dein Talent nicht einfach weg, indem du auswanderst.

Menschen wie du sind die wertvollsten. Du wirst mit der Zeit (aus deiner eigenen Sicht) erfolgreich sein, das verspreche ich dir. Wir werden wahrscheinlich mit unserer Einstellung niemals in irgendwelchen führenden Jobs tätig sein, aber ich glaube, dass das für uns auch keine Rolle spielt.
 
D

Dr. Rock

Gast
Aha, Hank, du hattest also mal einen anderen Account!? :D

Aladrion, mir scheint du denkst im schwarz/weiß Schema, für dich gibt es derzeit nur die Teilnahme und die damit verbundene Unterwerfung in / an die / der Gesellschaft oder den radikalen Ausstieg. Vielleicht ist so eine Denkweise nicht unüblich wenn man in just dem Altersbereich ist, indem man sich entscheiden muss, wohin der Weg denn nun führen soll.

Es zwingt dich jedoch niemand, Geld und Karriere zu deinen Lebensmittelpunkten zu machen. Es gibt auch sicher Lebenswege und auch Berufsfelder mit denen du dich anfreunden können wirst und die sich mit deinem Wertesystem vereinbaren lassen; du bist sensibel und hilfst gerne? Es gibt Tausende von hilfsbedürftigen Menschen da draußen die sich über deine Hilfe freuen würden. Ein Leben ohne Geld, ohne jegkiches Einkommen halte ich jedoch für schwierig bis vielleicht sogar unrealistisch. Wobei es ja durchaus Selbstversorger und Aussteiger gibt die in kleinen Gemeinschaften unter sich leben.

Außerdem beklagst du dich dass kaum jemand dich beachtet, findest aber selbst keine Gesprächsthemen und beschränkst dich auf "Hallo" und "Tschüß", nun ist es aber anderseits schon so dass die Verantwortung für eine erfolgreiche Kommunikation allen Beteiligten seiten unterliegt, also auch dir. Würdest du also selbst mehr von deiner Umwelt erwarten und vielleicht auch mal zu erkennen geben dass du etwas möchtest oder brauchst, wäre das vielleicht ein erster Schritt.
 

Kareena

Sehr aktives Mitglied
Hallo liebe Community,
Ich weiß einfach nicht wie ich das in Worte verfassen soll, aber ich versuche es mal:


Ich bin 18 Jahre alt und ehrlich gesagt ich habe genug von dieser "Welt" gesehen.
Ich verstehe den Sinn auf dieser Welt nicht, jeder geht Arbeiten jeder verdient sein Geld und denkt schöner kann es nicht sein und sobald sie alles verlieren enden sie als Wrack, denn die meisten Menschen überleben ohne "Geld" auf dieser Welt nicht. Es gibt nur 1 Option und das ist die Arbeit jeder muss den gleichen weg gehen tut er das nicht wird er gleich als "Penner" "Asozialer" bezeichnet und vom Volke verspottet und zu aller letzt wird er Geistig total zerstört sein. Wir alle sind umzingelt von einem Gitter aus Ungerechtigkeit es wird uns Bürgern einfach die Freiheit genommen, man wird gezwungen Deutschland die schulden ab zu bezahlen nur weil der Staat nicht mit dem Geld umgehen kann ?

Ich könnte noch 1000 weitere Zeilen schreiben, aber kommen wir zum Punkt,
Darüber habe ich mit noch keinem gesprochen, es ist hier das erste mal:


Ich bin kein Schlechter Mensch, ich sorge mich einfach um jeden und ich finde es Traurig, dass mich einige Menschen überhaupt nicht beachten und mal fragen wie es mir geht ?
Ständig soll ich für meine Freunde dies oder das machen, aber verlange ich etwas von ihnen heißt es gleich "NEIN". Ich würde für jeden Menschen der in Not steckt Kopf und kragen riskieren.

Ich bin ein sehr Schüchterner Mensch ich finde überhaupt kein Gesprächsthema das ein zigste was von mir kommt ist "Hallo" und "Tschüss".

Einige Bekannte, Freunde wissen schon darüber bescheid, dass ich nicht Arbeiten gehe für diese bin ich Quasi "Unsichtbar" oder ein weiterer "Versager".

Was ich möchte ist Freiheit, einfach in einen schönen Ort in der Welt gehen und dort sein restliches "Leben" verbringen es gibt so vieles zu erkunden so viele Schönheiten zu betrachten, ich möchte Menschen um mir haben die genau diesen gleichen Weg gehen möchten, doch von so etwas kann man nur Träumen.
Die Leute verspotten einen einfach nur wenn man andere Vorstellungen vom Leben hat, und so etwas finde ich sehr traurig.

Auch wenn ich einen harten weg vor mir habe, "Ich werde definitiv nicht Arbeiten" und werde jegliche Unterstützung ablehnen, denn ich möchte kein Mensch sein der aufkosten anderer Lebt. Es ist keine "Phase" von mir.
Ich trinke nicht ich Rauche nicht, ich lebe Gesund das ein zigste was mich Krank macht ist dieses System an das sich jeder bindet.
Mir geht es genauso. :eek:
 

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