Ichwilleinfachnichtmehr
Mitglied
Mein Problem ist, dass ich mir, egal bei was, immer nur das schlimmste Szenario ausmale.
Angefangen hat es nach dem Abitur. Ich war nicht der Beste, aber mit einer 3,5 noch ganz "brauchbar".
Als ich merkte, dass die Schulzeit zu ende geht, kam schon dieses ungute Gefühl auf, dass ich nichts finde und nur zu Hause rumsitze. Das hat sich jetzt, 2 Jahre später, auch bestätigt.
Aber zu dieser Zeit ging es noch.
Erst wollte ich ein FöJ/FSJ machen. Hatte auch mehrere Vorstellungsgespräche gehabt. Teilweise wussten die gar nicht, dass ich eingeladen war. Diese Leute wollte ich damals ungelogen fast schon in irgendeinem Tiefen See versenken! Wollen soziale Berufe machen, sind aber alle so "furchtbar freundlich" zu einander und einem selber.
Alles so verlogene Säcke das! T'schuldigung, aber das musste mal raus.
Als dieses Jahr nicht funktionierte (keiner nahm mich), habe ich mich kurzfristig an einer FH angemeldet und dort erst einmal 2 Jahre rumstudiert. Aber ich habe nie eine Zukunft darin gesehen, habe es aber weiter gemacht, weil meine Eltern sagen, ich soll was richtiges machen.
Damit hatte ich was zu tun und kam von zuhause raus.
Aber dort habe ich mir dann immer nur vorgestellt, wie ich dann mit irgendeiner 3,8 den Abschluss habe und dann mit einem fertigen Studium in Hartz 4 lande, weil keiner so einen einstellt.
Eine Perspektive bot mir das also auch nicht.
Dazu kam noch, dass dort im Studium (gefühlt) die ganze FH nur aus Einzelgängern, eitlen Pinseln und irgendwelchen Sonderlingen besteht.
Ertragen ließ es sich bisher nur so, indem ich mich alle 2 Wochen mit Freunden treffe, wir Filme gucken und uns dann in die Bar setzen. Dann erstmal nach "Schütt mich zu!" erst mal 2 Cocktails rein und die Stimmung wird erträglich.
Aber ich habe immerhin so viel Disziplin, dass ich zu hause keinen Alk zu mir nehme.
Und jetzt bei der Ausbildungssuche wiederholt sich das Bewerbungsdrama aufs neue.
Im Schnittkommen bei 10 Bewerbungen 3 Einladungen, von denen dann 1 zum Probearbeiten einlädt und dann doch absagt.
Und momentan besteht mein Tag nur noch aus: um 7 Uhr aufstehen (damit ich nicht total versumpfe) Zocken, übliche Fahrradtour von 20 Km Länge durch die Stadt, Mittagessen (Muttern hat immer irgendwas da), Stunde Schlafen, Fernsehen, Abendessen und wieder Schlafen.
Ich bin irgendwie momentan gefühlt viel zu durch, um beim Vorstellungsgespräch noch zu punkten.
Mein Problem ist nämlich, dass ich schon immer so eine "Merkel" mir ist alles egal Stimme habe und es selber nicht merke und es auch kaum ändern kann.
Was soll ich nur tun?
Eingeschrieben bleiben und durch wursteln solange ich nichts anderes habe?
Aussteigen und leiharbeit ist irgendwie so das letzte, was ich will.
Angefangen hat es nach dem Abitur. Ich war nicht der Beste, aber mit einer 3,5 noch ganz "brauchbar".
Als ich merkte, dass die Schulzeit zu ende geht, kam schon dieses ungute Gefühl auf, dass ich nichts finde und nur zu Hause rumsitze. Das hat sich jetzt, 2 Jahre später, auch bestätigt.
Aber zu dieser Zeit ging es noch.
Erst wollte ich ein FöJ/FSJ machen. Hatte auch mehrere Vorstellungsgespräche gehabt. Teilweise wussten die gar nicht, dass ich eingeladen war. Diese Leute wollte ich damals ungelogen fast schon in irgendeinem Tiefen See versenken! Wollen soziale Berufe machen, sind aber alle so "furchtbar freundlich" zu einander und einem selber.
Alles so verlogene Säcke das! T'schuldigung, aber das musste mal raus.
Als dieses Jahr nicht funktionierte (keiner nahm mich), habe ich mich kurzfristig an einer FH angemeldet und dort erst einmal 2 Jahre rumstudiert. Aber ich habe nie eine Zukunft darin gesehen, habe es aber weiter gemacht, weil meine Eltern sagen, ich soll was richtiges machen.
Damit hatte ich was zu tun und kam von zuhause raus.
Aber dort habe ich mir dann immer nur vorgestellt, wie ich dann mit irgendeiner 3,8 den Abschluss habe und dann mit einem fertigen Studium in Hartz 4 lande, weil keiner so einen einstellt.
Eine Perspektive bot mir das also auch nicht.
Dazu kam noch, dass dort im Studium (gefühlt) die ganze FH nur aus Einzelgängern, eitlen Pinseln und irgendwelchen Sonderlingen besteht.
Ertragen ließ es sich bisher nur so, indem ich mich alle 2 Wochen mit Freunden treffe, wir Filme gucken und uns dann in die Bar setzen. Dann erstmal nach "Schütt mich zu!" erst mal 2 Cocktails rein und die Stimmung wird erträglich.
Aber ich habe immerhin so viel Disziplin, dass ich zu hause keinen Alk zu mir nehme.
Und jetzt bei der Ausbildungssuche wiederholt sich das Bewerbungsdrama aufs neue.
Im Schnittkommen bei 10 Bewerbungen 3 Einladungen, von denen dann 1 zum Probearbeiten einlädt und dann doch absagt.
Und momentan besteht mein Tag nur noch aus: um 7 Uhr aufstehen (damit ich nicht total versumpfe) Zocken, übliche Fahrradtour von 20 Km Länge durch die Stadt, Mittagessen (Muttern hat immer irgendwas da), Stunde Schlafen, Fernsehen, Abendessen und wieder Schlafen.
Ich bin irgendwie momentan gefühlt viel zu durch, um beim Vorstellungsgespräch noch zu punkten.
Mein Problem ist nämlich, dass ich schon immer so eine "Merkel" mir ist alles egal Stimme habe und es selber nicht merke und es auch kaum ändern kann.
Was soll ich nur tun?
Eingeschrieben bleiben und durch wursteln solange ich nichts anderes habe?
Aussteigen und leiharbeit ist irgendwie so das letzte, was ich will.