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ich schaffe das nicht alleine!

G

Gast

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hallo ihr lieben,

ich mache seit kurzen eine Therapie um einige sachen von meiner Vergangenheit zu Verarbeiten ua versuche ich auch vom Ritzen weg zu kommen. Ich hatte anfangs alle meine freunde hinter mir also sie wollten das ich die Therapie mache jetzt wo ich sie mache haben sie mir jedoch entweder alle die freundschaft gekündigt mit solchen grünen wie" meld dich wieder bei uns wenn du normal im hiern bist" oder sie haben einfach den kontakt komplet abgebrochen.
In "wochen habe ich Geburtstag vor ein paar monaten hab ich zusammen mit meinen Freunden noch ne super tolle Partie geplant und wie haten einfach viel spaß jetzt haben sie alle abgesagt und ich bin einfach nur endteuscht und traurich.
Was mir nicht gerade weiterhilft bei der Therapie.
Ich geh da einmal pro Woche hin muss diese vor einigen geheim halten und das ist auch sehr schwer für mich.
Ich weiß das es gut für mich währe aber eig hab ich die hoffnung auch schon aufgegeben jemals gesund zu werden. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, weil ich die Therapie nicht schaffe ich kann das nicht. Jedesmal wenn ich von der Therapie rausgehe könnte ich nur heulen. Lätzens viel das Thema essstörung und da rasste ich total aus weil ich weiß das ich KEINE Essstörung habe und das das einfach unsinn ist wenn mir das immer vorgeworfen wird und ich fühle mich so kein bisschen von ihr verstanden. Ich mache in der Therapie zwar super mit und ihrer meinung nach mache ich auch vortschrite nur das ist leider alles nur gespielt von mir weil ich das immer schnell hinter mir haben möchte.
Ich schaffe das eifnach niht alleine ich steh zurzeit wirklich alleine da meine Freunde sind weg und alle anderen die ich kenne dürfen nichts davon erfahren.
Ich versuch auch oft echt alles super zu machen und weiter zu kommen aber schön langhsam denke ich das ich ein hoffnungsloser fall bin weil sich null wirklich nichts geendert hat in dn vergangenen jahren.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll.
Kann mir jemand sagen wie lange normal eine Therapie dauert und ob ich da mitsprache recht ahbe wenn nach einer gewissenzeit ein verlängerungsantrag an die Krankenkasse gestelt werden muss? weil ich will nicht mehr und mich macht das mehr fertig als vorher.
würd mich über antwort freuen danke schon im voraus lg
 
Hallo Gast,

konzentriere Dich voll und ganz auf Deine Therapie - das muß für Dich jetzt das Wichtigste sein. Deine Freunde, vergiss sie, denn sie sind den Namen nicht wert. Mache diese Therapie, sie wird Dir helfen und dann hast Du auch Platz für neue Freunde, die Du bestimmt finden wirst. Also, alle Kraft auf Dich.

Du schaffst das!

Liebe Grüsse
MagicSun
 
Hallo Gast

Hofflungslos ist das bei Dir bestimmt nicht. Du hast es vielleicht nur zu eilig. Nach ein paar Stunden kann man noch keine großen Fortschritte an sich wahrnehmen. Bei einer Therapie mußt Du mit etwa einem halben oder ganzen Jahr rechnen, bis Du die Erfolge siehst. Etwas Geduld mit Dir selbst gehört schon dazu. Du bist keine Maschine, die man einfach so umschalten kann.

Du solltest auf keinen Fall eine Therapie wegen Deiner Freunde abbrechen. Entweder Deine Freunde akzeptieren Dich mit Therapie, oder sie machen es nicht. Machen sie es nicht, dann kannst Du auf solche Freunde wirklich pfeifen. Was willst Du machen, wenn Deinen Freunden Deine Berufswahl nicht passt? Oder die Musik, die Dir gefällt?

Kann mir jemand sagen wie lange normal eine Therapie dauert und ob ich da mitsprache recht ahbe wenn nach einer gewissenzeit ein verlängerungsantrag an die Krankenkasse gestelt werden muss? weil ich will nicht mehr und mich macht das mehr fertig als vorher.
Du kannst die Therapie jederzeit abbrechen. Im Grunde von heute auf morgen. Egal, was die Krankenkasse bereits genehmigt hat. Die Therapie ist für Dich da und nicht umgekehrt.

Da es Dir zur Zeit nicht so gut geht, Du auch den Kontakt zu Deinen Freunden vermisst, würde ich Dir allerdings raten, diese Entscheidung nicht übereilt zu treffen. Du kannst auch mit Deinem Therapeuten sprechen und die Anzahl der Stunden reduzieren, so dass Du nur noch alle 2 Wochen hingehst. Damit hältst Du wenigstens den Kontakt und kannst Dich mit ihm Beraten, wie es weiter gehen soll.

So, wie Du es beschreibst, bist Du nicht zufrieden mit Deinem Therapeuten. Dass es Dir nach der Stunde erst einmal schlecht gehen kann, ist ganz normal. In der Regel sprichst Du über Dinge, über die Du ansonsten nicht sprechen würdest. Aber ich habe den Eindruck, Du vertraust Deinem Therapeuten nicht. Alleine die Frage, ob Du die Therapie abbrechen darfst, sollte in der Therapie selbstverständlich sein.

Vielleicht solltest Du Dir einen anderen Therapeuten suchen, bei dem Du Dich aufgehoben fühlst. Die Krankenkasse hat bei einer laufenden Therapie für einen Wechsel Verständnis, wenn Du sicher bist, dass Dir die Therapie nichts bringt. Dann kannst Du in der Regel die übrigen bereits genehmigten Stunden bei Deinem neuen Therapeuten wahrnehmen. Und bis dahin könntest Du zur Überbrückung gelegentlich zu Deinem derzeitigen Therapeuten gehen.

Mache dafür ein Beratungsgespräch mit Deiner Krankenkasse aus. Die haben entsprechendes Personal dafür.

Aber gib nicht so schnell auf. Für eine Therapie muss man schon etwas Geduld mitbringen.

Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich stimme den Vorbeiträgen zu. Wunder kann man von einer Therapie nicht erwarten, sie soll ja auch nur Hilfe zur SElbsthilfe sein.
In einer Therapie gibt es immer mal ein auf und Ab..aber ich denke du solltest dir die Zeit dazu nehmen.
Du hast jederzeit Mitspracherecht und kannst jederzeit abbrechen etc..die Frage danach zeigt jedoch dass du sehr unsicher bist, wenig Selbstbewusst und daran sehr viel arbeiten solltest. Auch in der Therapie!

Rede offen mit deinem Therapeuten über dein Innenleben auch über deine Zweifel in Hinsicht auf die Therapie...vielleicht findet ihr da ne Lösung. Vielleicht ist auch Günters Vorschlag zum Therapeutenwechsel, oder Therapieformwechsel sinnvoll.

Gruß
Tyra

P.S Trau dir mal ein bissel mehr zu! Du schaffst das schon!
 
Zuletzt bearbeitet:
Betr. Ritzen....finde ich Mist..ein Rückschritt der Emanzipation..Autoaggression anstatt nach außen hin aggressiv bzw. fordernd zu sein...

Autoaggression ist ja SElbsthass...oft verursacht durch ne Schlechbehandlung durch einen anderen Menschen macht man dessen Job weiter ...an sich braucht man im Leben seine Energie für Kampf da draußen für seine Rechte und um an die bright side of life zu gelangen..die Aderlässler, die sich ständig an ihrem armen Körper vergehen, ihren Lebenssaft verschwenden und damit schwach halten kriegen das ja wohl kaum hin...schaade...Nur wer sich selber mag und bereit ist für sich (nicht mit Autoaggression gegen sich) zu kämpfen der kriegt es ganz gut hin..an sich auch gar nicht mal so schwer...reine Übungssache..

Ess-Störung...hier ein Hinweis auf das Buch von Harriet Rubin und dem Kapitel: Magersucht der Macht...
Zitat:

Zwischen vielen Frauen und ihrer Fähigkeit zu bekommen, was sie wollen steht ihr Hang zur Selbstverneinung. Jede von uns (außer ich..Anmerkung Tyra, die sich gerade mit Weight Watchers müht, da sie zuvor etwas zu lebens- und selbstbejahend war 🙄 ) hat diese SElbstverneinung schon in ihrem Verhalten gegenüber Essen und Appetit manifestiert gesehen, wo sie manchmal die extreme Form der Magersucht (oder Ess-Störungen) annimmt. Aber Magersucht ist nur das Symptom für einen tieferen Aspekt der Selbstverneinung: die Sehnsucht nach Machlosigkeit. Das ist die Magersucht der Macht......


na denn prost Mahlzeit!

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
hi,

danke für die netten antwor5ten klar habt ihr recht was meine freunde angeht es ist nur einfach wansnig verletzent und man gibt dann mti der zeit einfach die hoffnung auf, weil erst alle wollten das man es macht und wenn man es macht hassen sie einen aufeinmal alle na ja und e3s uist ja nicht o als würd ich mir jezt wunder wie schnell en ergebnis erwarten weil ich vor der therapie ja schon länger als ein jahr in beratung war dort wars ehct super und es war eig das slebe wie die therapie ausser das keine digagnose gestelt wurde. Darum bin ich vielleichjt auch ein bisschen entdeuscht das sih so rein gar nichts endert das ich immer noch genu a stehe wie vor 5 jahren ne ig bin ich sogar noch mehr abgterutscht vor 5 jahren wars noch nicht so schlimm und obwohl ich wirklich kämpfe und wirklich gesund werden will ändert sich nichts.
Ach und ich mach ds sicher nicht weilsn modetrent ist das finde ich unsin
 

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